Schnee und Sonne…

Trotz den „durchzogenen“ Wetterbedingungen war es bis jetzt eine gute Trainingswoche. Zumal auch die kleinen körperlichen Beschwerden wie Bronchitis und Entzündung im Mund und Rachenbereich am abklingen sind. Da verschiedene Kundentermine ausgefallen sind gab es sogar zwei Einheiten mehr. Das Bike-Training am Donnerstag, dichter Schneefall und mit Spikes unterwegs, habe ich besonders genossen Bei dieser Witterung kann ich in unserer Region, sämtliche Wege und Pfade nutzen da meistens kein Mensch da weder Touristen noch einheimische Bauern, ausser HundebesitzerInnen, unterwegs sind. Ich geniesse dann die absolute Ruhe die dieses Wette meistens mit sich bringt. Das Highlight des Tages war jedoch die Meldung dass mein 29er (Scott Scale 29er) eingetroffen ist. Jetzt wird das Ding vom Team um Peter Dreier und seinem Team, PolySport, nach meinen Wünschen angepasst und aufbereitet. Bereits gestern waren die Bedingungen jedoch wieder „Rennradtauglich“, und es gab eine längere Ausfahrt dem Thunersee entlang. In diesem Stil geht es wohl weiter. Heute einigermassen gutes Wetter und morgen gibt der Winter, zumindest über 800m  ein neues Comeback. Ausgiebige Schneefälle sind angesagt. Gut für die Gäste und Tourismus allgemein in den umliegenden Skiregionen. Da fällt mir ein dass ich ja auch noch Skifahren gehen darf. Zermatt ich komme…

Kid Rock…

…heisst meistens mein derzeitiger „Begleiter“ bei Indooreinheiten auf dem Laufband oder dem Ergometer. Momentan haben wir in unserer Region eine „Zweiklassengesellschaft“. Die unter und die über dem Nebel. Unten, genau dort wo am seine GA-Einheiten absolvieren sollte, ist es neblig, trüb und vor allem Saukalt. Da meine Leidensfähigkeit, was die Kälte anbetrifft, sehr gering ist, laufe ich öfters Indoor oder sitze auf dem Ergometer. Dabei leistet mir seit Wochen Kid Rock Gesellschaft. Ich mag seinen Sound schon länger und mit seinem neuen Album „Born Free“ landete er zumindest bei mir einen Volltreffer. Noch lieber wäre es mir ich könnte Kid Rock ohne Begleitgeräusche von Laufband oder Rolle hören, und statt dessen wieder draussen trainieren. Muss mal mit meinem inneren Schweinehund oder dem Kachelmann ein ernstes Gespräch führen. Entweder steigere ich meine Leidensfähigkeit bei Kälte oder das Wetter muss sich ändern. Vermutlich fange ich besser erst mal bei mir an….

Durchhalten…

…ist das Motto dieser Woche. Ich bin tatsächlich sehr müde und auch etwas erkältet. Wenn es das Wetter zulässt werde ich noch einige Rad-Einheiten draussen absolvieren, dazu die obligaten Spinning und Krafttrainings. Wenn der Winter aufs Weekend tatsächlich zurückkommt wechsle ich auf die LL-Skis. Mit laufen tue ich mich zwar im Moment etwas schwer da ich, verursacht durch einen Schlag, ein dickes Knie habe. Treten geht, laufen eher nein. Nächste Woche bin ich wieder mal in Hamburg und werde, nebst etwas arbeiten, die Vorzüge eines guten Hotels mit einem hervorragenden Spa-Bereich, geniessen. Zusätzlich werde ich bestimmt den einen oder anderen „Kulinarischen Tempel“  besuchen. Davon gibt es ja in Hamburg genügend.

Warmduscher…

Ich war heute mit einem Kollegen auf einer Besichtigungstour für die Gurtenclassic. Regen, Wind und Kälte von oben, unten schmuddelig, glitschig und einfach wähhh. Kurz gesagt nach gut einer Stunde bei rund 6 Grad war Schluss und wir sind nach Hause gefahren. Erkenntnis: Biken im Oktober macht nur bedingt Spass. Noch drei Wochen, bis zum 07.11.2010 Termin Gurtenclassic, regelmässiges Training bei diesen Bedingungen ist keine wirklich motivierende Option und die lange Saison macht sich langsam aber sicher bemerkbar. Fazit: Nochmals drüber schlafen und eventuell doch die mehr oder weniger verdiente Herbstpause früher einlegen? Zumal ich definitiv kein Schlechtwetterfahrer bin. +35 ja gerne aber biken bei unter 10 Grad ist für mich Wintersport. (Da bevorzuge ich aber andere Geräte und Kleidung 😉 Eben: Warmduscher, Beckenrandschwimmer, Cola Light- Trinker, Servolenker, Saunauntensitzer, Pfützenumfahrer etc. etc….

Oben hui, unten Pfui…

Oberhalb Sigriswil

Die Wettermässige Zweiklassen-Gesellschaft hat wieder Einzug gehalten. Die meisten von uns „sitzen“ unter einer Hochnebeldecke, so bis ca. 1300m, währenddessen oberhalb dieser Nebelgrenze die andere Gruppe perfektes und sonniges Herbstwetter geniesst. In den letzten Tagen kam ich in den „Genuss“ von beidem. Das lange Marathon-Training, über 80km im Gelände, war aufgeteilt zwischen Nebel und Sonne, die Rennradeinheiten wurden meistens unterhalb absolviert, dafür hatte ich bei sämtlichen MTB- oder NW-Touren perfektes und praktisch Wolkenloses Herbstwetter mit genialer Fernsicht. Normalerweise trete ich um diese Jahreszeit deutlich kürzer, oder mache gar Pause. Aber eben da wartet ja noch die Gurtenclassic