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Beiträge aus der Kategorie ‘Produkte’

Fertig mit e-Bike „Bashing“…

E-Bikes sind im Trend, sind ein Verkaufsschlager und heutzutage nicht mehr wegzudenken. Das ist gut so denn e-Bikes ermöglichen oder animiert viele für die Rückkehr aufs Fahrrad. Sei es im Alltag, für die Fitness oder einfach auch nur Just for fun. Am besten gleich alle drei. Es gibt keinen Grund e-Bikes und deren Nutzer zu belächeln, zu ignorieren oder gar darüber zu schimpfen. Sie sind nun mal da und werden gerne und häufig genutzt. Zum Glück denn die meisten e-Biker würden vermutlich ohne diese Möglichkeit kaum mehr auf ein Fahrrad sitzen. Dem ist nun mal so und all die Rennrad und MTB- Puristen die sich über e-Bikes/BikerInnen nerven sind erstens selber schuld und haben zweitens meistens wenig Ahnung vom wieso und warum das so viele diese Sportgeräte einsetzen. Geschweige denn das e-Bikes durchaus auch von fitten Sportlern, sinnvoll genutzt werden können und auch genutzt werden. (Schon mal über Recovery- Rides nachgedacht? Ich kenne Weltklasse RadsportlerInnen die das machen).

Fazit1: lassen wir MTB-ler oder Rennrad- Gümmeler, die e-BikerInnen fahren denn sie betreiben eine andere Sportart und sind keine KonkurrentenInnen !

fertig aber auch mit e-Bike „Protzing“. 

Bitte liebe e-BikerInnen auch kein „Protzing“ und kein Konkurrenzdenken oder gar mitleidiges lächeln wenn ihr mit den zusätzlichen Wattzahlen locker an den Rennrad- oder MTB- BikerInnen vorbeizieht. (Grüssen wäre übrigens auch eine Option) Selbstverständlich ist es Euch überlassen wie ihr euch benehmt aber bitte bleibt cool beim überholen und behindert die, welche ohne Antrieb unterwegs sind, nicht. Ihr dürft ruhig auch mal kurz hinten bleiben bis der Trail wieder breit genug ist um locker, ohne zu drängeln überholen zu können. Bitte besucht einen Fahrtechnik Kurs, respektive übt immer wieder Eure Fahrtechnik. Ein e-Bike ust ca 23kg und hat ein anderes Handling als ein herkömmliches Fahrrad. Je besser ihr damit umgehen könnt, umso mehr Spass macht es.
Noch etwas punkto Styling… 🙂 sorry manchmal seid ihr schon ein bisschen „speziell“ denn in vollem Profi- Lycra- Outfit auf dem e-Bike regt es mich immer zum schmunzeln an. Gestern wurde ich von einem, mit ernster Miene (verbissen), im kompletten Weltmeister Outfit von „Canyon“ überholt. Ok. ich konnte dann während der restlichen Runde darüber sinnieren wem er den wohl nacheifert? Alejandro Valverde, Mathieu van der Poel, oder gar Pauline FERRAND-PREVOT , 😉

Fazit2: Ich selber nutze ab und zu ganz gerne unser e-Bike!  Einfach um locker mal eine Runde zu drehen, etwas zu erledigen oder einfach Just for fun. Und bevor ich aufhöre, aus welchen Gründen auch immer, Rad zu fahren würde/werde ich aufs e-Bike umsteigen. Was ich NIE machen werde: e-Bike-Rennen fahren, das E-Bike nutzen um schneller „oben“ zu sein, die fehlende Power für Touren aus früheren (jüngeren) Zeiten mit zusätzlicher e-Power wieder machbar zu machen. Das nach dem Motto: für den XXX-Pass, den ich ohne e-Power nie schaffte, leiste ich mir jetzt eine e-Power-Rakete mit >800 Watt, Zusatzakku und Ladegerät im Rucksack etc. um etwelche Buben- Träume zu erfüllen oder allen zu zeigen: he ich schaffe das alleweil noch…

Motto: Nebeneinander statt Gegeneinander es hat für alle Platz! Hauptsache es macht Spass …  

 

Fertignahrung …

Fertignahrung für Sportler ist auch ok. Sicher nicht regelmässig oder ausschlieslich. Aber es ist bei weitem kein „Verbrechen“ wie es von vielen selbsternannten „Experten“ dargestellt wird. Die Foren sind voll von Tipps, Hinweisen, Rezepten und verhaltensregeln was einen gesunden Lebensstil angeht. Einigen der AutoreInnen ist aus meiner Sicht allerdings der Stil wichtiger als das Leben. Vor allem das reale Leben in welchem wir ab und zu, aus welchen Gründen auch immer, zu einem Fertiggericht greifen. Es werden Millionen von Tonnen davon produziert und verzehrt aber niemand war’s…   (Kennen wir ja bestens)

Ich fand in meinem favorisierten Sportmagazin „Fit for Life“  folgenden Bericht zum Thema:

Verfasst wurde er von Paolo Colombani. Er ist Wissenschafter und Ernährungs-Experte. Paolo Colombani ist Mitbegründer des Swiss Sports Nutrition Society (www.ssns.ch). Heute betreibt er seine eigene Coaching- und Consulting-Firma für Sport und Ernährung (www.colombani.ch).

Die erste Fertigmahlzeit stammt wohl aus den USA. Das «TV Dinner» bestand aus Trutenfleisch mit Sauce, Erbsen und Kartoffelstampf, es konnte direkt in der Aluschale im Ofen erwärmt und anschliessend serviert werden. Nach seiner Einführung Ende 1952 wurde es sofort zum Hit.

Heute gibt es unzählige verschiedene Arten von Fertigprodukten. Ravioli aus der Dose, tiefgefrorene Pizza, Instant-Suppen oder fixfertige Salate finden sich überall im Lebensmittelhandel. Die wesentlichen Vorteile solcher Produkte liegen auf der Hand: Man spart Zeit und benötigt keine Kochkenntnisse. In unserer modernen Welt, in der wir scheinbar immer weniger Zeit haben, ist der Griff zu einer fertigen Mahlzeit daher naheliegend und liegt im Trend.

WAS IST ÜBERHAUPT FERTIGNAHRUNG?

Die Lebensmittel- oder Ernährungswissenschaft kennt keine Definition von «Fertignahrung». Und auch die Gesetzgebung regelt nur wenige Lebensmittel, die als fixfertige Nahrung zum Einsatz kommen. Die wichtigste Kategorie ist die Säuglingsanfangsnahrung. Daneben gibt es Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (im Falle ganz spezifischer Krankheiten) oder Lebensmittel für eine gewichtskontrollierende Ernährung. Diese Fertigprodukte müssen von Gesetzes wegen gesamte Mahlzeiten oder sogar die gesamte Ernährung für einen bestimmten Zeitraum ersetzen. Wenn sie die ganze Ernährung ersetzen, müssen sie alle erforderlichen Nährstoffe in angemessener Höhe enthalten. Hätten diese Lebensmittel zu wenig Vitamine oder Mineralstoffe, wie oft in Internetforen behauptet wird, dürften sie gar nicht verkauft werden.

IST FERTIGNAHRUNG UNGESUND?

Im Internet gibt es auch diverse, häufig pseudowissenschaftliche Quellen, welche die Fertigprodukte pauschal als krebserregend oder generell gesundheitsschädlich einstufen. Eine solche allgemeine Beurteilung darf aber nicht ernst genommen werden. Die Palette an Fertigprodukten ist dermassen vielfältig und es kommen so unterschiedliche Zutaten und Herstellungsverfahren zum Zuge, dass keine allgemeingültige Aussage möglich ist.

Viele glauben auch, dass alle industriell hergestellten Lebensmittel eine mindere Qualität aufweisen. Aber selbst hier kann man nicht pauschal urteilen. Die Qualität eines industriell produzierten Lebensmittels hängt neben der Qualität der verwendeten Zutaten (den Rohstoffen) insbesondere vom Ausmass ihrer Verarbeitung ab. Schonend verarbeitete Rohstoffe von guter Qualität ermöglichen durchaus die Herstellung qualitativ hochwertiger industrieller Lebensmittel. Andererseits kann man durch unsachgemässe oder starke Verarbeitung der Rohstoffe sowie durch die Wahl von Rohstoffen mit niedriger Qualität keine hochwertigen Lebensmittel produzieren.

VORTEILE DER FERTIGNAHRUNG

Die Praktikabilität ist der grösste Pluspunkt von fixfertigen Produkten, die deswegen auch häufig als «Convenience Food», d. h. bequeme, komfortable oder praktische Lebensmittel, umschrieben werden. Zudem sind Fertigprodukte meist zielgerecht portioniert und der Food Waste hält sich damit in Grenzen. Und schliesslich sind Fertigprodukte für Leute mit bescheidenen Kochkenntnissen eher ein Segen als ein Fluch. Sie gelingen immer und schmecken immer gleich – wenn auch nicht immer berauschend. Und natürlich ist ihre Darreichungsform nicht vergleichbar mit derjenigen von frisch hergestellten Mahlzeiten.

PRAKTISCHE TIPPS

Qualitativ hochwertige Fertigprodukte können für Leute mit stressigem Tagesplan durchaus ab und zu eine Erleichterung sein. Sie sollten aber eher als Alternative zu üblichen Mahlzeiten eingesetzt werden und nicht einen chronischen Ersatz darstellen. Wer Fertigprodukte nutzen möchte, sollte auf folgende Tipps achten:

  • Die Zutatenliste gibt einen Anhaltspunkt über die Qualität des Produkts. Je «natürlicher» die Zutaten tönen und je weniger Zusätze enthalten sind, umso naturbelassener ist das Produkt.
  • Nicht alle Fertigprodukte sind auch «readyto-eat», also ohne jegliche Zubereitung zu geniessen. Produkte für den Einsatz unterwegs sollten ohne Zubereitung essbar sein.
  • Auch wenn Fertigprodukte länger haltbar sind, sollten sie nicht lange stehen bleiben und möglichst früh konsumiert werden. Sie werden mit der Zeit sicher nicht besser.

Ich wünsche allen guten Appetit und einen wunderbaren Tag. „e guete“

Nur ein Bierchen…

Aktuell ist ja gerade DIE Zeit wo man es mit Alkohol nicht soooo genau nimmt. Einen Glühwein da, ein Glas Sekt zum anstossen, Wein zum Essen usw… Oder eben nur ein Bier nach dem Sport….

…bloss das beliebte Bier nach dem Sport hingegen schmeckt zwar toll, macht aber ernährungsphysiologisch wenig Sinn. Es macht im Gegenteil die regenerative Anstrengung locker wieder zunichte. Alkohol fördert unter anderem die Wasserausscheidung über den Darm und ist somit kontraproduktiv, wenn man grössere Flüssigkeitsdefizite ausgleichen muss.

Um zu verstehen, wie Alkohol unseren Körper nach dem Sport beeinflusst, ist es wichtig zu wissen, wie wir überhaupt darauf reagieren. Die größte Rolle spielt hierbei unsere Leber, da sie die Giftstoffe im Körper abbaut und verstoffwechselt. Doch sobald sich Alkohol in unserem Blutkreislauf befindet, wirkt er sich auch auf jedes andere Organ aus. Wenn wir Alkohol zu uns nehmen, verbraucht der Körper also erst einmal Energie für die Entgiftung, anstatt für Prozesse wie Muskel- Erholung, Heilung und Wachstum. Alkohol beeinflusst die Geschwindigkeit der Proteinsynthese. (Prozess des Muskelwachstums und reparieren von Mikrorissen)

Alles in Massen? ( Bloss was ist massvoll) Ein Glas Sekt oder ein Bier wird nicht dein ganzes Workout zunichte machen aber größere Mengen von Alkohol können den Wachstums- und Erholungsprozess von Muskeln erheblich stören.

In diesem Sinne PROSIT auf einen guten Rutsch ins 2020…

 

 

 

Es läuft …

Trotz langer ToDo Liste hatte ich einen guten Start in den ersten Block meiner Vorbereitung für die Saison 2020. Ganz wichtig, und auch erfreulich, ich kann wieder einigermassen laufen. Nicht schnell aber einigermassen Schmerzfrei. Grund: ich habe irgendwo einen Hinweis auf ein pflanzliches Produkt aufgeschnappt, keine Ahnung mehr wo, ausprobiert und es hat auf Anhieb funktioniert. Schmerzen sind deutlich geringer geworden, oder fast weg. Aktuell bin ich noch in der „Misstrauischen“ Phase ob es dabei bleibt. Sollte es sogar noch besser noch besser werden bin ich definitiv sprachlos… 😀🤙

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Zucker. Ein schwieriges Unterfangen und ich muss jetzt schon feststellen das es wohl dabei bleiben wird den Konsum, wo immer möglich, bewusst zu reduzieren. Zucker komplett auszuschliessen schaffe ich kaum. Der Aufwand jedes Produkt zu prüfen und Alternativen zu suchen ist mir zu gross. Aber ich staune schon wo überall man Zucker findet… Trotzdem bereits nach zwei Wochen fühle ich mich wesentlich besser und ergänzt meine reduzierten Kohlenhydrate Ernährung sinnvoll. Sagt zumindest meine Waage oder der BMI … 🤔 Wertvolle Hinweise und Anregungen finde ich übrigens beim Blog von David Blum  Dort mal rein schauen lohnt sich: Sein Motto: Zucker ist ein Arschloch….

Tag 39 …

Heute war „hügelig“ statt arbeiten angesagt. Die Beine waren gut und das Wetter passte auch. Richtig Sapss hatte ich erneut an meinem Scott Scale. Das Hardtail ist und bleibt mein Lieblings- Bike. Leicht agil und die SRAM Komponenten arbeiten hervorragend und vor allem zuverlässig. Die geplanten 90 intensiven Minuten vergingen wie im Flug. Morgen ist dafür das arbeiten im Vordergrund..

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