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Beiträge aus der Kategorie ‘Mountainbikemarathon’

Materialschlacht …

Am vergangenen Weekend herrschte wahrlich Frühlingswetter. Da ich an einer sehr beliebten (Trainings) Route (Steigung) wohne kann ich praktisch vom Wohnzimmer aus eine regelrechte „Materialshow“ (-Schlacht) live mitverfolgen. Jedes Jahr meistens dasselbe Bild, wenn die Weihnachtsgeschenke, Statussymbole und guten Vorsätze die ersten grösseren Runde drehen. Viel Carbon, edle Komponenten, tolle Designs einfach alles was der Markt so zu bieten hat. Uns das ist ja nicht gerade wenig. Neu ist in diesem Jahr dass bei den Rennrädern die Scheibenbremsen die herkömmlichen Felgenbremsen eingeholt wenn nicht gar überholt haben. Wobei da nach wie vor ein „Glaubenskrieg“ tobt. Aus dem ich mich konsequent raus halte! (Ich fahre sowohl als auch und mein Fazit: beide bremsen hervorragend… 😉 Was sich nicht geändert hat ist die Tatsache das bei der Technologie (Sprich Fahrrad) um jedes Gramm gekämpft wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Handelsgütern heisst hier weniger Gewicht gleich höherer Preis. Man blättert für ein paar 100g weniger, gerne mal ein paar 100er mehr auf den Tisch. Etliche könnten zwar einen viel besseren Deal machen. Statt um Gramm’s beim Material zu kämpfen könnten sie ganze Kilos an (Eigen-) Gewicht reduzieren. Und nebenbei, nebst besserer Form, viel Geld sparen. Mal ehrlich Leute, so ein Trek Madone (Beispiel!) mit einem 95-100 kg Brocken drauf, sieht einfach sch.. speziell aus. Materialschlacht ja, aber vielleicht vorab die Schlacht am Buffet abbrechen…

Nix mit leicht …

… und schon gar nicht leichtfüssig war der Start ins 2020. Von vielem etwas zu viel und von etlichem zu wenig. Aber (bis jetzt) wenigsten keine Viren. Trainingsmässig war der Start eher zäh trotzdem konnte ich alle geplanten Einheiten umsetzen. Aber eben mit viel Aufwand und wenig Motivation. Wer intensiv Sport treibt weiss wovon ich schreibe. Es ist definitiv einfacher gut zu essen, gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und anderen im TV beim Sport zuschauen…

Was momentan völlig ausbleibt ist der Winter. Ok es ist am Morgen etwas frisch aber tagsüber Sonne pur und so zwischen 5-8 Grad warm. Seit Wochen kaum Niederschlag und Staubtrocken… Fürs Training ok aber Klimamässig ein Desaster. Wenigstens hat es in höheren Lagen Schnee und der Wintersport brummt. Ändern wird sich wettermässig auch in den kommenden Tagen nichts. Trotzdem meine Motivation muss sich verbessern…

Nur ein Bierchen…

Aktuell ist ja gerade DIE Zeit wo man es mit Alkohol nicht soooo genau nimmt. Einen Glühwein da, ein Glas Sekt zum anstossen, Wein zum Essen usw… Oder eben nur ein Bier nach dem Sport….

…bloss das beliebte Bier nach dem Sport hingegen schmeckt zwar toll, macht aber ernährungsphysiologisch wenig Sinn. Es macht im Gegenteil die regenerative Anstrengung locker wieder zunichte. Alkohol fördert unter anderem die Wasserausscheidung über den Darm und ist somit kontraproduktiv, wenn man grössere Flüssigkeitsdefizite ausgleichen muss.

Um zu verstehen, wie Alkohol unseren Körper nach dem Sport beeinflusst, ist es wichtig zu wissen, wie wir überhaupt darauf reagieren. Die größte Rolle spielt hierbei unsere Leber, da sie die Giftstoffe im Körper abbaut und verstoffwechselt. Doch sobald sich Alkohol in unserem Blutkreislauf befindet, wirkt er sich auch auf jedes andere Organ aus. Wenn wir Alkohol zu uns nehmen, verbraucht der Körper also erst einmal Energie für die Entgiftung, anstatt für Prozesse wie Muskel- Erholung, Heilung und Wachstum. Alkohol beeinflusst die Geschwindigkeit der Proteinsynthese. (Prozess des Muskelwachstums und reparieren von Mikrorissen)

Alles in Massen? ( Bloss was ist massvoll) Ein Glas Sekt oder ein Bier wird nicht dein ganzes Workout zunichte machen aber größere Mengen von Alkohol können den Wachstums- und Erholungsprozess von Muskeln erheblich stören.

In diesem Sinne PROSIT auf einen guten Rutsch ins 2020…

 

 

 

Advent, Advent…

…oder die sogenannte besinnliche Jahreszeit ist voll am laufen. Laufen tun auch Nasen, sprich Erkältungen usw, und das besinnen beschränkt sich im sportlichen Bereich meistens auf Rück- und Ausblicke für die kommende Saison. Bei vielen sind die Vorbereitungen schon angelaufen oder beginnen jetzt. Leider gibt es in meinem Umfeld viel die gerade gesundheitliche Probleme zu bewältigen haben oder an der einen oder anderen Verletzung laborieren. Eigentlich wie immer. Dazu kommt jetzt eben noch diese „besinnliche“ Adventszeit garstiges Wetter, „kurze“ Tage usw. Persönlich empfinde ich diese Jahreszeit, aus sportlicher Sicht, ziemlich mühsam. Wenigstens konnte ich auf Grund der in den letzten Tagen stabilen Wetterlage gut trainieren und bin voll im Plan. Selbstverständlich gab es auch schon die eine oder andere Indoor- Session auf der Rolle oder dem Ergo. Winter halt. Dazu kommt jetzt die Langlaufsaison auf welche ich mich irgendwie freue. Zumindest auf die LL- Ausflüge ins benachbarte Oberwallis. Und das erst noch „Greta“- Konform mit ÖV usw. 😉 Nun denn: Action ist angesagt.

Es läuft …

Trotz langer ToDo Liste hatte ich einen guten Start in den ersten Block meiner Vorbereitung für die Saison 2020. Ganz wichtig, und auch erfreulich, ich kann wieder einigermassen laufen. Nicht schnell aber einigermassen Schmerzfrei. Grund: ich habe irgendwo einen Hinweis auf ein pflanzliches Produkt aufgeschnappt, keine Ahnung mehr wo, ausprobiert und es hat auf Anhieb funktioniert. Schmerzen sind deutlich geringer geworden, oder fast weg. Aktuell bin ich noch in der „Misstrauischen“ Phase ob es dabei bleibt. Sollte es sogar noch besser noch besser werden bin ich definitiv sprachlos… 😀🤙

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Zucker. Ein schwieriges Unterfangen und ich muss jetzt schon feststellen das es wohl dabei bleiben wird den Konsum, wo immer möglich, bewusst zu reduzieren. Zucker komplett auszuschliessen schaffe ich kaum. Der Aufwand jedes Produkt zu prüfen und Alternativen zu suchen ist mir zu gross. Aber ich staune schon wo überall man Zucker findet… Trotzdem bereits nach zwei Wochen fühle ich mich wesentlich besser und ergänzt meine reduzierten Kohlenhydrate Ernährung sinnvoll. Sagt zumindest meine Waage oder der BMI … 🤔 Wertvolle Hinweise und Anregungen finde ich übrigens beim Blog von David Blum  Dort mal rein schauen lohnt sich: Sein Motto: Zucker ist ein Arschloch….

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