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Beiträge von erichvonallmen

Une journée sans …

schrieb ich mal im Frühjahr 2010. Und weiter: Ein Tag an dem alles stimmt, das Wetter, das Zeitmanagement, die Moral, Spass usw usw… Man fährt los und dann… passiert nichts, rein gar nichts. Keine Form, keine Beine, keine Luft einfach gar nichts…. Jetzt, also heute im November 2019 war es, was die Moral angeht, genau so wie damals. Nur war es ein nasser, grauer und trüber Novembertag und überhaupt nichts stimmte. Besonder der wichtigste Muskel im Kopf streikte… Kurz gesagt keine Lust. Nicht das dieses in der letzten Zeit nie vorgekommen wäre. Nein gibt es immer wieder mal. Was sich bei mir im Vergleich zu damals geändert hat, ich habe gelernt damit umzugehen. War ich vor nicht all zu langer Zeit an solchen Tagen extrem frustriert und mies drauf, meisten gar nicht los gefahren oder die Trainingsfahrt kurzerhand abgebrochen, lasse ich es heute einfach geschehen akzeptiere es und denke nicht weiter darüber nach geniesse den Tag und wenn es passt lege ich mich nochmals eine Stunde hin, lese, male oder gehe Kaffee trinken. Morgen passt es wieder wetten. Gelernt habe ich das dank externer Unterstützung und Hilfe von meinem Mental- Coach…

Mitten drin…

…nicht ganz aber der Anfang der Saisonvorbereitung 2020 ist geschafft. Nach dem ich es im letzten Monat relativ locker angegangen bin, trainiere ich seit einer Woche wieder konsequent nach Plan. Am meisten Mühe bekundete ich mit dem zeitweise nassen und kalten Wetter. Ok. alle Jahre wieder 😉….

Momentan investiere ich relativ viel Zeit ins Kraft und Koordinations– Training. Mir bringt das echt viel und ich kann jedem nur raten statt XX oftmals „leere“ Kilometer zu hobeln regelmässig den vielfach ungeliebten Kraftraum zu besuchen. Dank dem intensiven Krafttraining habe ich definitiv keine Muskulären Probleme, mehr Körperspannung und, Eitelkeit muss sein 😉, gehöre nicht zu den radelnden Hängebauch- Spezies…

Es läuft …

Trotz langer ToDo Liste hatte ich einen guten Start in den ersten Block meiner Vorbereitung für die Saison 2020. Ganz wichtig, und auch erfreulich, ich kann wieder einigermassen laufen. Nicht schnell aber einigermassen Schmerzfrei. Grund: ich habe irgendwo einen Hinweis auf ein pflanzliches Produkt aufgeschnappt, keine Ahnung mehr wo, ausprobiert und es hat auf Anhieb funktioniert. Schmerzen sind deutlich geringer geworden, oder fast weg. Aktuell bin ich noch in der „Misstrauischen“ Phase ob es dabei bleibt. Sollte es sogar noch besser noch besser werden bin ich definitiv sprachlos… 😀🤙

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Zucker. Ein schwieriges Unterfangen und ich muss jetzt schon feststellen das es wohl dabei bleiben wird den Konsum, wo immer möglich, bewusst zu reduzieren. Zucker komplett auszuschliessen schaffe ich kaum. Der Aufwand jedes Produkt zu prüfen und Alternativen zu suchen ist mir zu gross. Aber ich staune schon wo überall man Zucker findet… Trotzdem bereits nach zwei Wochen fühle ich mich wesentlich besser und ergänzt meine reduzierten Kohlenhydrate Ernährung sinnvoll. Sagt zumindest meine Waage oder der BMI … 🤔 Wertvolle Hinweise und Anregungen finde ich übrigens beim Blog von David Blum  Dort mal rein schauen lohnt sich: Sein Motto: Zucker ist ein Arschloch….

Auf gehts …

Am 4. November beginnt meine sportliche „Reise“ ins 2020. Das kommende Jahr sollte, insofern ich gesund und munter bleibe, ein spezielles werden. Dazu später mehr.

Jetzt gilt es erst einmal den Herbst und den Übergang in den Winter 19/20 zu bewältigen. Wer mich kennt weiss, Herbst und Winter ist nicht meine bevorzugte Jahreszeit. Nicht das ich etwas gegen den Winter hätte, ganz im Gegenteil aber mit jedem zusätzlichen Lebensjahr habe ich körperlich mehr Mühe mit Kälte/Nässe und stosse immer öfter an Grenzen. Aber nichts tun kommt definitiv auch nicht in Frage. Das wäre für mich, auch für mein Umfeld, kaum zu ertragen. Also vorwärts schauen und sich mit der Situation auseinander setzen und das beste draus machen. Wichtig für mich, immer wieder mal aus dem Alltagstrott ausbrechen und neues zu probieren. Ich werde auch in der neuen Saison auf Trainingslager in südlichen Gefilden  verzichten. Ich vertrage die Umstellung jeweils sehr schlecht und wurde nach jeder Rückkehr aus dem Süden, oder von der Wärme in die Kälte regelmässig krank. Seit ich das bleiben lasse nie mehr. (Das Tessin, eine meiner bevorzugten Trainings- Reviere,  zähle ich nicht unbedingt zum Süden). Aktuell nutze ich die schönen Herbsttage zum Training „rund ums Haus“. Mein Privileg: Ich darf da wohnen wo andere Urlaub machen…

===>>>Supportme 

 

Saison 2020 …

…beginnt für mich am 1. November 2019. In meinem 70. Lebensjahr werde ich mir, so fern es die Gesundheit erlaubt, sportlich nur das beste vom besten gönnen. Irgendwelche Hausecken- Events überlasse ich denen die das wirklich können. Ich werde auch in der kommenden Saison nur bei grossen Klassikern antreten. Passend zum Jubeljahr werde ich erstmals seit langer Zeit wieder beim Grand Raid am Start stehen. Dieses Rennen gilt als „die Mutter“ aller Bike Marathons. Das Grand Raid wird bereits zum 31. mal ausgetragen. Ich freue mich jetzt schon…

https://grand-raid-bcvs.ch/de/

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