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An sich wäre es eigentlich ganz einfach …

Mediziner aus Boston haben für eine Studie im Fachblatt „Circulation“ zwei große Studien neu ausgewertet: die „Nurses‘ Health Study“ und die „Health Professionals Follow-up Study“.

Das Ergebnis: Männer im Alter von 50 Jahren können ihre Lebenszeit um 12 Jahre verlängern, Frauen sogar um 14 Jahre – wenn sie fünf einfache Regeln beachten:

1. Nicht Rauchen
2. Gesunde Ernährung
3. Regelmäßiger Sport 
4. Übergewicht vermeiden
5. Mäßigung beim Alkoholkonsum

Michael Ristow, Internist und Professor für Energiestoffwechsel an der ETH Zürich, überzeugen die Ergebnisse: „Die Studie ist sehr gut gemacht und die Autoren seit vielen Jahren bekannte Profis in dem Bereich.“ Die ermittelten Faktoren seien zwar weder neu noch überraschend.
Bemerkenswert an der Studie sei jedoch die Quanitifirzierbarkeit der Faktoren. „Dass man klar ermittelt hat, wenn sie diese fünf Faktoren einhalten, leben sie eine bestimmte Zahl von Jahren länger“, sagte Ristow.

Die einzelnen Regeln ließen sich laut Ristow auch gewichten: Der mit Abstand wichtigste Faktor sei das Rauchen. Auf Platz zwei folgte fast gleichwertig das Normalgewicht und ausreichende Bewegung. Auf Platz fünf folgte der Konsum von Alkohol.

Beachten müsse man bei der Einschätzung der Ergebnisse, dass es sich um statistische Werte handelt. Das heißt: „Bei einem Durchschnitt der Gruppe, die sich so verhält, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich die Lebenszeit bei der Einhaltung der Regeln erhöht“.

Soweit die Theorie. Es bleibt die Praxis …

Mal was anderes …

Kein Tag ohne negative Schlagzeilen, egal ob es sich um Sport, Wirtschaft oder Politik handelt. Oft, eigentlich fast immer, hat das eine mit dem andern zu tun. Politische Statements, sportliche sowieso, werden heute meist via Soziale Medien verbreitet und das vielfach ohne journalistische Hintergrundarbeit. Geschwindigkeit vor Qualität und Seriosität. Und wenn es hinten und vorne nicht stimmt, egal maximal sind es dann einfach „Fake News“ und morgen jagen wir eine andere Sau durchs Dorf…

Ich gönnte mir Ende März Anfangs April, zusammen mit meinem Sohn, eine Auszeit in den USA. Genau genommen war es sein Geschenk an mich. Zusammen bereisten wir den Südwesten der USA und einen Teil der Rocky Mountains bis Denver. Nach einem Direktflug von Zürich nach Los Angeles legten wir los und besuchten u.a. San Diego, Phoenix, Grand Canyon, Las Vegas, die MTB- Hochburgen Durango, Leadville, Boulder und zuletzt Denver. Unzählige Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen bleiben positiv haften. Es gab keinen einzigen Tag den ich missen möchte. Auch wenn in den USA vieles nicht perfekt läuft, wo tu es das schon, es ist und bleibt ein grossartiges Land. Jederzeit gerne wieder…

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Frühling wo bleibst Du?

Es geht auf Ende März zu, einige nerven sich bereits über die bevorstehende Umstellung auf die Sommerzeit, und von Frühling ist nichts zu spüren. Heute früh waren es gerade mal -5 Grad bei uns in Aeschi.

Mit den Fortschritten bei meinem Knie bin ich sehr zufrieden. (Fast) alles funktioniert und sogar das biken geht ganz passabel. Ich werde nun eine Pause einlegen, bevor ich dann den ersten grossen Trainingsblock 2018 starte. Das habe ich mir nach fünf Monaten intensiver REHA redlich verdient. Vor allem freue ich mich auf wärmere Gefilde und die Gelegenheit neues kennen zu lernen. In der Zwischenzeit wird sich der Frühling bestimmt auch bei uns durchsetzen… 😎🔆🔆🔆

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