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Woche 5 … (geht doch… )

Leider ist die aktuelle Situation rund um Covid-19 nach wie vor angespannt und bestimmt nach wie vor vieles im ganz normalen Alltag. Aktuell ist es gerade die neu eingeführte Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Persönlich hinterfrage ich diesen Entscheid ernsthaft denn er ist nicht konsequent. Ohne Maske Shoppen, Party machen oder an der Demo gegen was weiss ich was teilnehmen um bei der Rückkehr beim einsteigen in den ÖV die Maske überzuziehen? Wenn schon Maskenpflicht dann bitte im gesamten öffentlichen Raum!

Zuerst mal am Montag den Thunersee umrundet. Ein gutes Ausdauertraining mit zwei drei Spitzen. Dazu die tägliche Gym/Beweglichkeit. Schmerzen im rechten unteren Rückenbereich?

Bei besten Bedingungen gings am Dienstag ins Emmental. Die Region mit zahllosen Hügeln, Tälern (Chrächen) und wenig Verkehr. Wieder eine gute Rund mit dem Gravelbike. Am Nachmittag noch meine obligate Laufrinde nachgeliefert. Leider immer noch Schmerzen im Rücken und neu im Oberschenkel. Zweck- Gymnastik und Massage.

Trotz Rückenschmerzen startete ich am Mittwoch mit einem kurzen Lauf auf meiner Hausstrecke. Es war mehr Krampf als laufen… Wenigstens waren die Schmerzen nach dem laufen weniger. Eine kurze Runde auf dem Bike und ein parr gezielte Übungen für den Rumpf und Rückenbereich rundeten das ganze ab. Es war ein soso lala- Tag

Spontan einen zusätzlichen Ruhetag am Donnerstag eingelegt um meinen lädierten Rücken etwas zu schonen. Aber immerhin tüchtig Zweck- Gymnastik für Rumpf und Rücken gemacht.

Freitags ging es das ersten mal seit dem Lockdown wieder in den offiziellen Kraftraum. Trotz den diversen Einsctand auch der Einschränkungen und Anpassungen netreffend Anzahl Personen, war eh kaum einer da, neue Abstände bei Geräten usw. war es ein voller Erfolg. Obwohl das von mir sehr geschätzte Circuit- Training aus den o.e. Gründen nicht zur Verfügung steht. Immerhin stand auch der Sensopro- Trainer zur Verfügung. Ein guter Tag denn mein Rücken spielt wieder mit wie am Aend ein kurzer Tes auf dem Bike ergab.

Herrliches Wetter, ideale Temperatur und wenig Wind am Samstag. Ab auf eine GA- Runde mit einigen Intensitäten. Hat bestens geklappt und es wurde ein guter Trainingstag. Das laufen habe ich heute ausgelassen aber zu den üblichen Kraftübungen hat es gereicht.

Seit kurzem habe ich Ruhetage auf das Weekend verlegt. Zumal ich unter der Woche über genügend Zeit zum Training verfüge. Grund: An Wochenenden habe wir in unserer Region seit diesem Frühling und den speziellen  Umständen immer extrem viele Touristen auf allen Strassen und Wegen. Nebst einem hohen Verkehrsaufkommen wird gewandert und geradelt was das Zeug hält. An sich eine gute Sache aber es gibt nun mal Kapazitätsgrenzen und da ja praktisch jede/r das Gefühl hat er beherrsche sein Sportgerät gibt es auf den etwas anspruchvolleren Routen ab und zu schon kritische Situationen. So auch an diesem Sonntag. Daher beliess ich es beim laufen und einer Wanderung im schönen Suldtal.

Fazit Woche 26/5: Ist ok und ganz gut ab jetzt sollte das der Standart sein…

Woche 4 … (Besser geht immer!)

Soll ich wieder etwas zum Wetter schreiben? Nein wird sonst langweilig. Der Juni 2020 beibt als feuchter und nasser Monat in Erinnerung.

Am Montag startete ich wie gewohnt auf meiner kurzen, rauhen und intensiven Laufrunde. Sogar in einer ansprechenden Zeit. Anschliessend ging es mit dem Gravelbike rund um den Thunersee mit ein paar Zusatzkilometern. Die Beine waren gut und auch sonst fühlter ich mich sehr gut.

Der Dienstag war geprägt von viel Arbeit und erledigen von Pendenzen. Passend dazu das Wetter. Dieses hatte, nach dem gestrigen Zwischenhoch, zur Juniform zurückgefunden. Laufen war ok und ein Krefttraining lag auch noch drin.

Eine nasse Bike- Runde am Mittwoch, nicht sehr lang aber intensiv, ins schöne Kandertal plus ein kurzes Krafttraining. Dazu noch etwas an meinem Gartenprojekt gewerkelt. Aber wie (fast) jeden Tag gabs auch noch eine kurze Gymnastik-Session. Meine Beweglichkeit MUSS besser werden!

Heute hatte ich regelrecht Lust etwas länger zu laufen. Und wenn möglich viel „am Berg“ Ich fuhr an diesem Donnerstag mit dem Bike direkt den Berg hoch Richtung Aeschiried und etwas oberhalb liess ich mein Bike stehen und machte mich zu Fuss auf den anfänglich serh steilen Weg Richtung Brunni. Seit meiner Kniee- Operation sind meine läuferischen Möglichkeiten eingeschränkt. Bergauf gut, flach ok, Bergab Sche… Suboptimal. Das bekam ich heute wieder zu spüren… Zum Glück konnte ich die restlichen Kilometer nach Hause bikend hinter mich bringen…

Den Schmerzen vom vom Vortag hinderten mich nicht am Freitag meiner Familie und vor allem meiner süssen Enkeltochter einen Besuch abzustatten. Noch kurze 10km auf dem Bike die etwas steifen Beine bewegt.

Samstag = Ruhetag. Ok mein Gartenprojekt hat auch ein paar Körner gekostet. Aber Arbeit ist defintiv kein Sport.

Ausgeruht nutzte ich den Sonntag um auf dem Bike einige Intervalle zu fahren. Das mache ich regelmässig auf den Strecken rund um meinen Wohnort. Berge haben wir ja genug. Vorab aber war mein Morgenlauf auf der Hausstrecke angesagt. Seit dem Lockdown am 13. März war dieses der 50. Morgenlauf auf meinen #homtrails.

Fazit Woche 25/4: Nicht schlecht aber ich will mehr!!!

 

 

Woche 3 … (es wird ganz laangsaam…)

… es wird was einfach nicht was das Wetter anbetrifft. Zusammengefasst nass, kühl und wenig Sonne. Etwas besser lief es mit meinem Training. Am Montag kurz laufen und eine kurze „Runde“ auf der Rolle. Zwar draussen aber unter dem Vordach ;-).

Am Dienstag gab es kaum eine Änderung an der Wetterfront, aber immerhin konnte ich eine Regenpause zu einem guten Training im Suldtal nutzen. Am Nachmittag mit dem Bike ein paar Intervalle am Berg. Ging erstaunlich gut.

Wie gewohnt auch ein „verschiffter“ Mittwoch. Zum laufen an den Se runter gefahren und trotz Daerregen eine gute Zeit gelaufen. (Immer von meiner Warte aus gesehn!!) Am Nachmittag eine Regenrunde in und vor allem um Interlaken. Ging ganz ordentlich. Dazu wie jeden Tag Gymnastik und Beweglichkeit.

Donnerstag war Recovery Tag. Lockere Runde gemacht. No Stress und erst noch trocken geblieben.

Frust pur am Freitag. Ich habe ein Materialproblem, zwar nur bei einem Bike, aber das nervt mich gewaltig! Die ganze Mühe und Schrauberei bringt einfach nicht DAS gewünschte Resultat. (Darüber später mehr). Nach zwei Stunden hatte ich die Schnauze voll plus nasse Füsse. Das laufen habe ich heute gelassen. Beine wie Holz! 😦

Dafür eine tolle GA- Runde am Samstag. Sehr gute Beine und bestes Material unter dem Hintern was will der Senior mehr. Aber müde ist er trotzdem.

Ruhetag am Sonntag. Kurz etwas zu Fuss unterwegs und sonst chillen und voller Freude die Wetterkarte konsultiert: Der Sommer kommt 🙂

Woche 2 …. (wir haben Wetter)

Achtung fertig los so mein Start am Montag. Da die Wetteraussichten für die ganze Woche mies waren bin ich am Montag Vormittag gleich los da Nachmittags Gewitter und Regen angesagt waren. Es wurde ein gutes GA- Training, über 50km, auf dem Gravelbike dem Thuner- und Brienzersee entlang. Und eine kurze Laufeinheit am Nachmittag war auch noch mit dabei. Dafür am Abend mit den Nachbarinnen köstlich gegessen 🙂

Der Dienstag war genau wie vorausgesagt: Nass und dazu ein Temperatursturz von rund 15 Grad. Erst mal laufen und dann aufs Bike. So der Plan. Nach dem laufen war aber Schluss. Für mich war es defintiv zu nass und zu kalt. Also los und statt dessen noch ein Indoor- Krafttraining. Zugegeben die Moral leidet…

Mittwoch und…. Jawohl es regnet, nein es schifft was das Zeug hält. Erst mal laufen gegangen. Dann diverse Einkäufe erledigt plus PC- Support im Bike- Shop usw. Am späten Nachmittag hatte Petrus ein einsehen und so gab es noch eine kurzes aber intensive Bike- Training auf den Home- Trails. Oder 58 Minuten, 20km und rund 400hm Yesss…

Es gab doch tatsächlich etwas Sonne am heutigen Donnerstag. Diese auch zu einem Lauf und zu einer kurzen Runde mit Fokus: Kraft am Berg genutzt.

Die heutigen Freitag „Belpberg-Runde“ war ein richtig gutes Training mit guten Beinen und viel Motivation. Gymnastik und stretchen gehört (fast) jeden Tag dazu,

Kein guter Samstag. Müde ausgelaugt und der Blick nach draussen war auch nicht gerade motivierend. Ok. laufen geht immer und mit jedem Schritt waurde es besser. Anschliessend noch ein Krafttraining das wars für heute.

Sonntag war Ruhetag und der war nötig. Zumal wie diese Woche üblich das Tief „Sabine“ Sonne regnen liess. Dafür haben Sie in Skandinavien gerade mal 31 Grad. Ok. Ich gönne es Ihnen. Beweglichkeit und Kraft trainiert aber das mit wenig Intensität: Fokus Entspannung.

Fazit Woche 24/3: Besser als die Vorwoche aber auch nicht mehr als genügend. 

Fertignahrung …

Fertignahrung für Sportler ist auch ok. Sicher nicht regelmässig oder ausschlieslich. Aber es ist bei weitem kein „Verbrechen“ wie es von vielen selbsternannten „Experten“ dargestellt wird. Die Foren sind voll von Tipps, Hinweisen, Rezepten und verhaltensregeln was einen gesunden Lebensstil angeht. Einigen der AutoreInnen ist aus meiner Sicht allerdings der Stil wichtiger als das Leben. Vor allem das reale Leben in welchem wir ab und zu, aus welchen Gründen auch immer, zu einem Fertiggericht greifen. Es werden Millionen von Tonnen davon produziert und verzehrt aber niemand war’s…   (Kennen wir ja bestens)

Ich fand in meinem favorisierten Sportmagazin „Fit for Life“  folgenden Bericht zum Thema:

Verfasst wurde er von Paolo Colombani. Er ist Wissenschafter und Ernährungs-Experte. Paolo Colombani ist Mitbegründer des Swiss Sports Nutrition Society (www.ssns.ch). Heute betreibt er seine eigene Coaching- und Consulting-Firma für Sport und Ernährung (www.colombani.ch).

Die erste Fertigmahlzeit stammt wohl aus den USA. Das «TV Dinner» bestand aus Trutenfleisch mit Sauce, Erbsen und Kartoffelstampf, es konnte direkt in der Aluschale im Ofen erwärmt und anschliessend serviert werden. Nach seiner Einführung Ende 1952 wurde es sofort zum Hit.

Heute gibt es unzählige verschiedene Arten von Fertigprodukten. Ravioli aus der Dose, tiefgefrorene Pizza, Instant-Suppen oder fixfertige Salate finden sich überall im Lebensmittelhandel. Die wesentlichen Vorteile solcher Produkte liegen auf der Hand: Man spart Zeit und benötigt keine Kochkenntnisse. In unserer modernen Welt, in der wir scheinbar immer weniger Zeit haben, ist der Griff zu einer fertigen Mahlzeit daher naheliegend und liegt im Trend.

WAS IST ÜBERHAUPT FERTIGNAHRUNG?

Die Lebensmittel- oder Ernährungswissenschaft kennt keine Definition von «Fertignahrung». Und auch die Gesetzgebung regelt nur wenige Lebensmittel, die als fixfertige Nahrung zum Einsatz kommen. Die wichtigste Kategorie ist die Säuglingsanfangsnahrung. Daneben gibt es Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (im Falle ganz spezifischer Krankheiten) oder Lebensmittel für eine gewichtskontrollierende Ernährung. Diese Fertigprodukte müssen von Gesetzes wegen gesamte Mahlzeiten oder sogar die gesamte Ernährung für einen bestimmten Zeitraum ersetzen. Wenn sie die ganze Ernährung ersetzen, müssen sie alle erforderlichen Nährstoffe in angemessener Höhe enthalten. Hätten diese Lebensmittel zu wenig Vitamine oder Mineralstoffe, wie oft in Internetforen behauptet wird, dürften sie gar nicht verkauft werden.

IST FERTIGNAHRUNG UNGESUND?

Im Internet gibt es auch diverse, häufig pseudowissenschaftliche Quellen, welche die Fertigprodukte pauschal als krebserregend oder generell gesundheitsschädlich einstufen. Eine solche allgemeine Beurteilung darf aber nicht ernst genommen werden. Die Palette an Fertigprodukten ist dermassen vielfältig und es kommen so unterschiedliche Zutaten und Herstellungsverfahren zum Zuge, dass keine allgemeingültige Aussage möglich ist.

Viele glauben auch, dass alle industriell hergestellten Lebensmittel eine mindere Qualität aufweisen. Aber selbst hier kann man nicht pauschal urteilen. Die Qualität eines industriell produzierten Lebensmittels hängt neben der Qualität der verwendeten Zutaten (den Rohstoffen) insbesondere vom Ausmass ihrer Verarbeitung ab. Schonend verarbeitete Rohstoffe von guter Qualität ermöglichen durchaus die Herstellung qualitativ hochwertiger industrieller Lebensmittel. Andererseits kann man durch unsachgemässe oder starke Verarbeitung der Rohstoffe sowie durch die Wahl von Rohstoffen mit niedriger Qualität keine hochwertigen Lebensmittel produzieren.

VORTEILE DER FERTIGNAHRUNG

Die Praktikabilität ist der grösste Pluspunkt von fixfertigen Produkten, die deswegen auch häufig als «Convenience Food», d. h. bequeme, komfortable oder praktische Lebensmittel, umschrieben werden. Zudem sind Fertigprodukte meist zielgerecht portioniert und der Food Waste hält sich damit in Grenzen. Und schliesslich sind Fertigprodukte für Leute mit bescheidenen Kochkenntnissen eher ein Segen als ein Fluch. Sie gelingen immer und schmecken immer gleich – wenn auch nicht immer berauschend. Und natürlich ist ihre Darreichungsform nicht vergleichbar mit derjenigen von frisch hergestellten Mahlzeiten.

PRAKTISCHE TIPPS

Qualitativ hochwertige Fertigprodukte können für Leute mit stressigem Tagesplan durchaus ab und zu eine Erleichterung sein. Sie sollten aber eher als Alternative zu üblichen Mahlzeiten eingesetzt werden und nicht einen chronischen Ersatz darstellen. Wer Fertigprodukte nutzen möchte, sollte auf folgende Tipps achten:

  • Die Zutatenliste gibt einen Anhaltspunkt über die Qualität des Produkts. Je «natürlicher» die Zutaten tönen und je weniger Zusätze enthalten sind, umso naturbelassener ist das Produkt.
  • Nicht alle Fertigprodukte sind auch «readyto-eat», also ohne jegliche Zubereitung zu geniessen. Produkte für den Einsatz unterwegs sollten ohne Zubereitung essbar sein.
  • Auch wenn Fertigprodukte länger haltbar sind, sollten sie nicht lange stehen bleiben und möglichst früh konsumiert werden. Sie werden mit der Zeit sicher nicht besser.

Ich wünsche allen guten Appetit und einen wunderbaren Tag. „e guete“

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