04.06.2026: Unfreiwilliger Ruhetag…

Eigentlich hatte ich heute etwas anderes geplant. Training, Bewegung, Kilometer sammeln. Stattdessen meldet sich pünktlich zum Wetterumschwung mein Rheuma zurück und erinnert mich daran, dass der Kalender zwar Juni anzeigt, sich die Temperaturen aber eher nach spätem Oktober anfühlen.

Es ist jedes Jahr dasselbe Spiel. Wenn die Temperaturen deutlich fallen, braucht mein Körper eine gewisse Anlaufzeit. Während andere einfach eine Jacke mehr anziehen, diskutieren meine Gelenke erst einmal ausführlich mit dem Wetterbericht.

So wird aus dem geplanten Trainingstag wohl ein unfreiwilliger Ruhetag. Nicht freiwillig, aber manchmal muss man akzeptieren, dass Regeneration ebenfalls Teil des Trainings ist. Der Körper setzt heute die Prioritäten – und ausnahmsweise höre ich sogar auf ihn.

Die letzten Wochen liefen eigentlich gut. Training, Bewegung und eine erfreuliche körperliche Verfassung. Umso überraschender, wenn einen ein kühler Luftzug plötzlich daran erinnert, dass man nicht mehr 25 ist. Wobei: Mit 25 hätte ich wahrscheinlich einfach Muskelkater als Ausrede benutzt.

Morgen sieht die Welt hoffentlich schon wieder anders aus. Bis dahin gilt: Kaffee, warme Kleidung und die Hoffnung, dass der Sommer seinen Weg ins Berner Oberland doch wieder findet.

Denn eines ist sicher: Die nächste Trainingseinheit kommt bestimmt. Und die paar Rheuma-Macken werden mich nicht davon abhalten, weiter an meinen Zielen zu arbeiten.

16.12.2025 Ein Winter, der keiner sein will…

(Zumindest unterhalb von 1’200m)

Abgesehen von einem kurzen Winter-Intermezzo im November ist der Winter in meiner Region bisher komplett ausgeblieben. Seit Wochen herrscht dieselbe, eher monotone Wetterlage: unten grau, oben blau. Kurz gesagt – Nebelmeer oder Kaiserwetter, dazwischen nichts.

Wir haben immerhin das Glück, meist knapp oberhalb der „grauen Suppe“ zu wohnen. Zum Training muss – oder darf – ich allerdings regelmässig hinuntertauchen. Das Fazit:
Entweder grau und trocken oder blau und eisig.
Spassfaktor: überschaubar.

Fazit: Aber: Jammern auf hohem Niveau. Ich bin gesund und munter. Also fast. Gestern habe ich nämlich bei zügigem Tempo den Boden recht innig „geküsst“. Alles halb so wild – ein paar Schürfungen, sonst zum Glück nichts passiert.

Weiter geht’s. Rauf aus dem Grau, rein ins Blau. 🚴‍♂️☁️☀️

03.07.25 Der ganz normale Alltag…

gehört auch dazu 🤪😀👍

und das bei +28 grad 🥵

30.06.25 Graubünden, ein Sportparadies… 🏆

Ich war länger nicht im Kanton der Steinböcke, Nusstorte usw. Eigentlich doof. Aber es ist halt nun mal so. Selber schuld. Ich hatte/habe das Glück viele Vergleiche ziehen zu können. Was mich fasziniert  sind die stetigen Bemühungen den Gästen oder/und Sportlern, (Sportler sind nicht immer „gute“ Gäste SORRY), das beste Angebot, Bedingungen und Umfeld anzubieten. Sei es im Bereich Gstronomie, Unterkunft, Event oder z.B. der öffentliche Verkehr. Hingehen, gniessen und Spass haben.

http://www.Graubünden.ch

Wir haben Wetter …

25.03.25 April im März…

…oder so. Mir gefällts trotzdem. 😀👍

AktivitätenZeit / h:mDistanz / Km
Outdoor: zu Fuss6:20:2827,30
Outdoor/Indoor: auf dem Rad3:39:3567,100
Indoor: an den Hanteln1:05:00
Indoor: Anderes1:09:37
Saison #sp0rt2024