Archiv der Kategorie: Sport- und Alltägliches

Südwärts…

2017-02-07-10-01-46 2017-02-07-10-01-46-1Schwups schon ist der Februar zur Hälfte „erledigt“. Ein Februar den ich, zumindest bis jetzt, in südlichen Gefilden verbrachte. Bei durchschnittlich +15 Grad und trockenem Gelände trainiert sich einfach besser und leichter. Auch wenn das Wetter nicht optimal war die langen Hosen und Beinlinge blieben im Koffer. Den verregneten Sonntag rechne ich jetzt einfach als geplanten „Ruhetag“ 😉 Nach Wochen mit ausschliesslich Wintersport konnte ich endlich auch wieder aufs Rad steigen. Das fühlte sich zu meiner Überraschung nicht nur sehr gut an, es lief auch tatsächlich ausgezeichnet. Besonders die Trainings im Gelände liefen zu meiner Überraschung ausgezeichnet. Im Tal des Riu l’Algar fand ich genau diese Pisten und Pfade vor wie ich es mir gewünscht hatte. Ruppig, schottrig/felsig und schlängelten sich unzählige Pisten, Wege und Pfade dem Fluss entlang. Die Hänge waren ein einziges Labyrinth von Pfaden zwischen abertausende von Orangenbäumen. Ein Traum ist auch das Naturschutzgebiet rund um Calosso und Guadalest. Im Hinblick auf meine Sommer- Events waren diese schwierigen und ruppigen Pfad2017-02-07-21-16-28e genau das richtige. Forstwege und Strassen kann jeder. Fazit: Ein lohnender Abstecher in den Süden, Paella Valenciana und (leicht) gebräunte Beine gab es auch. Selbstverständlich habe ich auch in Spanien die tollen Leistungen unserer CH-Ski-Cracks bei der WM in St. Moritz verfolgt. Grossartig was die Sportlerinnen und Sportler des SSV leisten. Nach all den harschen und teilweise hämischen Kritiken in den vergangenen Jahren haben sie sich diese Erfolge redlich verdient. Danke und weiterhin viel Erfolg!  Nun geht’s zurück in den Winter mit der Gewissheit alles ist im grünen Bereich und es läuft (fast) nach Plan. 

Januar 2017 …

img_20170116_150327_549Schon ist der erste Monat im 2017 Geschichte. Die Zeit rast und die Tage fliegen nur so dahin. In einem Monat ist dann bereits der Frühling in Sichtweite. Diesen Januar bekam ich den Winter „nachgeliefert“ und zwar ziemlich heftig. Nach dem milden Dezember 2016 hatten wir mehr als zwanzig Tage ganztags Minustemperaturen von -08 bis -15 Grad oder noch mehr. Dazu unten meistens Nebel oder Hochnebel darüber strahlenden Sonnenschein. Unten freie, teilweise trockene Strassen aber eben meistens Null Sonnenschein und entsprechende Temperaturen. Oben dafür Sonne pur dafür verschneite und vereiste Strassen oder Wege. Resultat: Das Bike blieb im Keller und Winter- plus Indoorsport hatten Vorrang. Seit gestern legt der Winter, nach einem weiteren genialen Winter- Weekend mit viel Sonne und erträglichen Temperaturen, eine Pause ein. Aktuell sind die Temperaturen ganztags im Plusbereich und es fällt Regen bis auf 1200m. Auch nicht das ideale Wetter zum biken. Was soll’s da müssen alle durch.

Beim Langlaufen ist mir erneut aufgefallen wie schwer man sich ohne gezieltes (Sommer) Training in dieser Sportart tut. Im klassischen Stil kann ich mich zwar immer irgendwie durch „mogeln“ aber beim freien Stil wird es eng. Die Kraft im Oberkörper fehlt, die Balance ist schlecht, der Rumpf spielt nicht mit und so weiter und so fort… Technikmängel zu Hauf. 1:1 geht grad mal gerade aus, 2:1 geht so und zuletzt bleibt das Doppelstock- schieben. Dazu einen gewaltigen Muskelkater am Abend als Dreingabe. Trotzdem lieber leiden als langweiliges Rollentraining. Fazit: Alles schön und gut jetzt brauche ich aber so rasch als möglich Stunden auf dem Bike…

 

:-) Sorry…

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