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Beiträge aus der Kategorie ‘Sport- und Alltägliches’

Hoka OneOne …

Seit mein rechtes Knie ausgeheilt ist und wieder rund läuft, soweit dieses mit Titan und Kunststoff möglich ist, habe ich auch wieder begonnen zu laufen. Motto: „Langsam“, mit Freude aber regelmässig. Da rund um meinen Wohnort das Gelände meistens an- absteigend und rauh ist, spielt das Schuh- Material eine wichtige Rolle. Seit Jahren verwende ich Produkte der Firma „La Sportiva“ aus dem Fleimstal. Zwischendurch war’s auch mal ein Schuh von Salomon die aber relativ rasch aussortiert wurden. (Als Stall- und Gartenschuhe tauglich). Seit geraumer Zeit verfolge ich die Firma Hoka OneOne und deren Produkte. Es ist etliche Jahre her als ich Hoka OnOn- Schuhe erstmals beim Jungfrau-Marathon „live“ sah. Meine Reaktion: „Jesses was sind das für Gummiboote“ … usw. usw…

Bei Sportgeräten oder Flugzeugen ist es oftmals so, was schnell aussieht ist auch schnell. Hoka OneOne’s sehen alles andere als schnell aus. Eher wie „bequeme Latschen“. Bequem sind sie tatsächlich aber bestimmt keine Latschen! Die Französische Firma hat in Zusammenarbeit mit Laufprofis aus allen möglichen Sparten ein überragende Produkte zu einem vernünftigen Preisen geschaffen.

Fazit: Für mich ist das Modell Speedgoat ist ein echter Kracher fürs Gelände. Mit seiner rutschfesten Vibram Sohle und dem patentieren Aufbau überzeugt der Trailrunning-Schuh im Gelände, wie auch auf Asphalt. Dämpfen und führen sind die Hauptaufgaben des spektakulären Aufbaus des Schuhs. Die abgerundete Sohle hilft beim Abrollen, so dass die Schläge zusätzlich minimiert werden.

 

Der „Kick“ …

Man(n) kennt das. Irgendwann hat man eine Idee, eine Anregung oder es fasziniert einem irgendwas. Sei es vom Hörensagen, aus den Medien oder was auch immer. Es kommt der Gedanke auf das möchte ich auch dort will ich hin da sollte ich dabei sein. Gleichzeitig sind sie auch schon da, die Zweifel. Geht, kann oder will ich das? Und los geht die Kopfarbeit. Warum, wieso, was bringt s für was diesen Aufwand etc. Vielfach enden hier Träume, Ideen oder Projekte. Die Gründe dafür sind vielfach und rasch zur Hand. Das ist bei mir nicht anders . Ab und zu gibt es, zum Glück, Ausnahmen. Bei mir ist es meistens mit irgendeinem Ereignis verbunden. Das wiederum ist dann genau dieser „Kick“ den ich brauche um meinen Allerwertesten zu heben und es anzupacken. Die Ursachen für diesen „Kick“ sind so vielseitig das ich gar nicht damit beginnen will diese aufzuzählen. Meistens stehen sie aber im Zusammenhang mit Menschen. Menschen die mich motivieren, schätzen und unterstützen. Aber auch Menschen die mich kritisieren oder keinen Deut an mich glauben und im Gegenteil weder an meine Ideen noch an mich glauben. Da kommt dann immer die Motivation „denen zeige ich’s“ ins Spiel. Funktioniert manchmal ganz gut 😉…

Persönlich konnte ich in meinem Umfeld in den vergangenen Jahren Menschen dabei unterstützen Träume und Projekte zu realisieren und umzusetzen. Es war ein tolles und befriedigendes Erlebnis. Die strahlenden Augen beim Gelingen sind mehr wert als materielle Dinge. Mein Beitrag/Aufwand war jeweils sehr bescheiden. An die Person zu glauben (und offen auszusprechen), ab und zu ein guter Rat und eben vorab den „Kick“ zu vermitteln: „JA MACH ES“ war schon alles.

An sich wäre es eigentlich ganz einfach …

Mediziner aus Boston haben für eine Studie im Fachblatt „Circulation“ zwei große Studien neu ausgewertet: die „Nurses‘ Health Study“ und die „Health Professionals Follow-up Study“.

Das Ergebnis: Männer im Alter von 50 Jahren können ihre Lebenszeit um 12 Jahre verlängern, Frauen sogar um 14 Jahre – wenn sie fünf einfache Regeln beachten:

1. Nicht Rauchen
2. Gesunde Ernährung
3. Regelmäßiger Sport 
4. Übergewicht vermeiden
5. Mäßigung beim Alkoholkonsum

Michael Ristow, Internist und Professor für Energiestoffwechsel an der ETH Zürich, überzeugen die Ergebnisse: „Die Studie ist sehr gut gemacht und die Autoren seit vielen Jahren bekannte Profis in dem Bereich.“ Die ermittelten Faktoren seien zwar weder neu noch überraschend.
Bemerkenswert an der Studie sei jedoch die Quanitifirzierbarkeit der Faktoren. „Dass man klar ermittelt hat, wenn sie diese fünf Faktoren einhalten, leben sie eine bestimmte Zahl von Jahren länger“, sagte Ristow.

Die einzelnen Regeln ließen sich laut Ristow auch gewichten: Der mit Abstand wichtigste Faktor sei das Rauchen. Auf Platz zwei folgte fast gleichwertig das Normalgewicht und ausreichende Bewegung. Auf Platz fünf folgte der Konsum von Alkohol.

Beachten müsse man bei der Einschätzung der Ergebnisse, dass es sich um statistische Werte handelt. Das heißt: „Bei einem Durchschnitt der Gruppe, die sich so verhält, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich die Lebenszeit bei der Einhaltung der Regeln erhöht“.

Soweit die Theorie. Es bleibt die Praxis …

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