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Beiträge aus der Kategorie ‘Sport- und Alltägliches’

Bye Bye Arno …

Nach 22 Jahren war Schluss. Schluss im „Arno- Stil“. Peng „fadegrad“ mit Stil und ohne grosses Tam Tam seinerseits. Das überlässt er den anderen. Arno Del Curto hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten das ganze Schweizer Eishockey geprägt. Nun tritt er als Trainer des HCD zurück. In jedem anderen Klub wäre ein Trainerwechsel die Quelle neuer Hoffnung. Im HCD ist es der Ausgangspunkt der Reise in eine ungewisse Zukunft.

Für mich war Arno nicht nur als Trainer sondern, oder vor allem, auch als Mensch ein Vorbild. Arno Del Curto war und ist kein gewöhnlicher Trainer. Er hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht nur den HCD, sondern das ganze Schweizer Eishockey nachhaltig geprägt. Mit seiner Leidenschaft, dem unbändigen Willen, sich und damit auch sein Team stetig besser zu machen war er unnachahmlich. Sein Credo an der Bande und auch daneben lautete immer «Tempo, Tempo, Tempo». Er schonte weder sich noch sein Umfeld. Arno wird fehlen und zwar nicht nur dem HCD. Vielen Dank Arno!

Wintertraining …

Etwas zum Thema Wintertraining für Radsportler….

 

     

->>>>>>> https://www.youtube.com/watch?v=cwNHQWc6_-Y&fbclid=IwAR3e_vfiAWWLZlFtnNrHWgRu9kwl3dsUtriXxHEgauiGqNhFs1oW1qqCipA  

 

Viel Erfolg und vor, oder trotz allem, viel Spass dabei! 

 

Ein Jahr leben… (Teil 3)

Nach dem durchzogenen „Erfolg“ beim Nationalpark Bikemarathon hatte ich drei Optionen. Vermutlich wären es noch mehr oder andere Zusammensetzungen. Mir reichten die drei.

Die erste: Alles ist wieder gut, weiter so. Besser wird s kaum, aber das ist ok und passt schon. Die zweite: Ich bin nicht beim Optimum da geht auch mit bald 70 noch was… Die dritte: Ich lasse es, priorisiere andere Hobbys und bewege mich nur noch im Gesundheitsbereich. (sehr beliebt bei Senioren)…

Wer mich kennt weiss dass ich die dritte Variante schnell gestrichen habe. Zwischen der ersten und der zweiten Variante habe ich lange überlegt, die Vor- und Nachteile beider Varianten abgewogen und auch die bestehende persönliche Ausgangslage, Stand Herbst 2018, analysiert. Fazit: Die Option 1 ist die richtige ich riskiere trotzdem die Option 2 und beginne gleicht damit. Ausschlaggebend war ein Newsletter eines MTB- Events im Sommer 2019. Ich schaute mir auf der Website die Strecke, Informationen zum Event und Ergebnisse in meiner Kategorie an. Tja dann stand da eine Name auf einem Podestplatz mit Jahrgang 1948! … 🙂

Planen ist ja immer sehr einfach. Vor allem dann wenn die Saison noch weit weg ist. Aktuell ist das bei vielen Hobby-Profis gerade wieder sehr aktuell. Da werden Pläne geschmiedet dass es nur so kracht. Weit weg von jeder Realität und vom tatsächlichen Leistungsvermögen. Handeln war angesagt. Aktiv unterstützt von meinem Umfeld verabschiedete ich mich am 10.09. für mehrere Wochen in den Süden der Schweiz und dem Norden Italiens. Bestes Wetter, hervorragende Trainings- Bedingungen und volle Konzentration aufs Training. Kurz gesagt ich trainierte und trainiere professionell nach Plan zwischen 13 und 18 Wochenstunden. Trainiert wird nicht einfach nur Radfahren sondern zusätzlich sehr viel Athletik, laufen und Beweglichkeit. Dazu die passende Ernährung. Die Ergebnisse sind erstaunlich. Mein Problemknie ist kein Problem mehr und hat die volle Beweglichkeit zurück. Der Ausdauerbereich war ok, jetzt ist er gut (v2o max 31.9). Im Kraftbereich habe ich zwischen 7- 11% zugelegt. Mein BMI um 2.1 Punkte verbessert usw…

Ganz wichtig ist mir der mentale Bereich. Abschalten, Ruhe inkl. viel schlafen bringen mir extrem viel. Ich habe mir auch angewöhnt eine fixe Stundenzahl pro Tag zu arbeiten und nicht mehr „bis alles erledigt ist“. Es darf auch mal was liegen bleiben…

Fazit: Kann ich es so durchziehen, bleibe von Verletzungen verschont und gesund wird es funktionieren. Die Top 5 sind das Minimal- Ziel!

 

 

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