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Beiträge aus der Kategorie ‘Sport- und Alltägliches’

Dezember=Winter?

2019/2020 bis jetzt definitiv nein…aber er kommt mit Bestimmtheit dieser Winter 2020

Advent, Advent…

…oder die sogenannte besinnliche Jahreszeit ist voll am laufen. Laufen tun auch Nasen, sprich Erkältungen usw, und das besinnen beschränkt sich im sportlichen Bereich meistens auf Rück- und Ausblicke für die kommende Saison. Bei vielen sind die Vorbereitungen schon angelaufen oder beginnen jetzt. Leider gibt es in meinem Umfeld viel die gerade gesundheitliche Probleme zu bewältigen haben oder an der einen oder anderen Verletzung laborieren. Eigentlich wie immer. Dazu kommt jetzt eben noch diese „besinnliche“ Adventszeit garstiges Wetter, „kurze“ Tage usw. Persönlich empfinde ich diese Jahreszeit, aus sportlicher Sicht, ziemlich mühsam. Wenigstens konnte ich auf Grund der in den letzten Tagen stabilen Wetterlage gut trainieren und bin voll im Plan. Selbstverständlich gab es auch schon die eine oder andere Indoor- Session auf der Rolle oder dem Ergo. Winter halt. Dazu kommt jetzt die Langlaufsaison auf welche ich mich irgendwie freue. Zumindest auf die LL- Ausflüge ins benachbarte Oberwallis. Und das erst noch „Greta“- Konform mit ÖV usw. 😉 Nun denn: Action ist angesagt.

Mitten drin…

…nicht ganz aber der Anfang der Saisonvorbereitung 2020 ist geschafft. Nach dem ich es im letzten Monat relativ locker angegangen bin, trainiere ich seit einer Woche wieder konsequent nach Plan. Am meisten Mühe bekundete ich mit dem zeitweise nassen und kalten Wetter. Ok. alle Jahre wieder 😉….

Momentan investiere ich relativ viel Zeit ins Kraft und Koordinations– Training. Mir bringt das echt viel und ich kann jedem nur raten statt XX oftmals „leere“ Kilometer zu hobeln regelmässig den vielfach ungeliebten Kraftraum zu besuchen. Dank dem intensiven Krafttraining habe ich definitiv keine Muskulären Probleme, mehr Körperspannung und, Eitelkeit muss sein 😉, gehöre nicht zu den radelnden Hängebauch- Spezies…

Es läuft …

Trotz langer ToDo Liste hatte ich einen guten Start in den ersten Block meiner Vorbereitung für die Saison 2020. Ganz wichtig, und auch erfreulich, ich kann wieder einigermassen laufen. Nicht schnell aber einigermassen Schmerzfrei. Grund: ich habe irgendwo einen Hinweis auf ein pflanzliches Produkt aufgeschnappt, keine Ahnung mehr wo, ausprobiert und es hat auf Anhieb funktioniert. Schmerzen sind deutlich geringer geworden, oder fast weg. Aktuell bin ich noch in der „Misstrauischen“ Phase ob es dabei bleibt. Sollte es sogar noch besser noch besser werden bin ich definitiv sprachlos… 😀🤙

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Zucker. Ein schwieriges Unterfangen und ich muss jetzt schon feststellen das es wohl dabei bleiben wird den Konsum, wo immer möglich, bewusst zu reduzieren. Zucker komplett auszuschliessen schaffe ich kaum. Der Aufwand jedes Produkt zu prüfen und Alternativen zu suchen ist mir zu gross. Aber ich staune schon wo überall man Zucker findet… Trotzdem bereits nach zwei Wochen fühle ich mich wesentlich besser und ergänzt meine reduzierten Kohlenhydrate Ernährung sinnvoll. Sagt zumindest meine Waage oder der BMI … 🤔 Wertvolle Hinweise und Anregungen finde ich übrigens beim Blog von David Blum  Dort mal rein schauen lohnt sich: Sein Motto: Zucker ist ein Arschloch….

Auf gehts …

Am 4. November beginnt meine sportliche „Reise“ ins 2020. Das kommende Jahr sollte, insofern ich gesund und munter bleibe, ein spezielles werden. Dazu später mehr.

Jetzt gilt es erst einmal den Herbst und den Übergang in den Winter 19/20 zu bewältigen. Wer mich kennt weiss, Herbst und Winter ist nicht meine bevorzugte Jahreszeit. Nicht das ich etwas gegen den Winter hätte, ganz im Gegenteil aber mit jedem zusätzlichen Lebensjahr habe ich körperlich mehr Mühe mit Kälte/Nässe und stosse immer öfter an Grenzen. Aber nichts tun kommt definitiv auch nicht in Frage. Das wäre für mich, auch für mein Umfeld, kaum zu ertragen. Also vorwärts schauen und sich mit der Situation auseinander setzen und das beste draus machen. Wichtig für mich, immer wieder mal aus dem Alltagstrott ausbrechen und neues zu probieren. Ich werde auch in der neuen Saison auf Trainingslager in südlichen Gefilden  verzichten. Ich vertrage die Umstellung jeweils sehr schlecht und wurde nach jeder Rückkehr aus dem Süden, oder von der Wärme in die Kälte regelmässig krank. Seit ich das bleiben lasse nie mehr. (Das Tessin, eine meiner bevorzugten Trainings- Reviere,  zähle ich nicht unbedingt zum Süden). Aktuell nutze ich die schönen Herbsttage zum Training „rund ums Haus“. Mein Privileg: Ich darf da wohnen wo andere Urlaub machen…

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