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Beiträge aus der Kategorie ‘Laufen’

Hoka OneOne …

Seit mein rechtes Knie ausgeheilt ist und wieder rund läuft, soweit dieses mit Titan und Kunststoff möglich ist, habe ich auch wieder begonnen zu laufen. Motto: „Langsam“, mit Freude aber regelmässig. Da rund um meinen Wohnort das Gelände meistens an- absteigend und rauh ist, spielt das Schuh- Material eine wichtige Rolle. Seit Jahren verwende ich Produkte der Firma „La Sportiva“ aus dem Fleimstal. Zwischendurch war’s auch mal ein Schuh von Salomon die aber relativ rasch aussortiert wurden. (Als Stall- und Gartenschuhe tauglich). Seit geraumer Zeit verfolge ich die Firma Hoka OneOne und deren Produkte. Es ist etliche Jahre her als ich Hoka OnOn- Schuhe erstmals beim Jungfrau-Marathon „live“ sah. Meine Reaktion: „Jesses was sind das für Gummiboote“ … usw. usw…

Bei Sportgeräten oder Flugzeugen ist es oftmals so, was schnell aussieht ist auch schnell. Hoka OneOne’s sehen alles andere als schnell aus. Eher wie „bequeme Latschen“. Bequem sind sie tatsächlich aber bestimmt keine Latschen! Die Französische Firma hat in Zusammenarbeit mit Laufprofis aus allen möglichen Sparten ein überragende Produkte zu einem vernünftigen Preisen geschaffen.

Fazit: Für mich ist das Modell Speedgoat ist ein echter Kracher fürs Gelände. Mit seiner rutschfesten Vibram Sohle und dem patentieren Aufbau überzeugt der Trailrunning-Schuh im Gelände, wie auch auf Asphalt. Dämpfen und führen sind die Hauptaufgaben des spektakulären Aufbaus des Schuhs. Die abgerundete Sohle hilft beim Abrollen, so dass die Schläge zusätzlich minimiert werden.

 

Weg damit…

…meinte mein Arzt, Dr. Stricker, am vergangenen Freitag dem 01.12.2017. Ab sofort bin ich im Alltag ohne jegliche Gehhilfen #unterwegs. Ausnahme: NordicWalking. Nicht gerade meine bevorzugte Sportart aber für den Aufbau und Verbesserung meiner Koordination bestens geeignet. Selbstverständlich sind meine „Ausflüge“ aktuell noch überschaubar. Bis jetzt waren es im Maximum gerade mal 5 km. Langsam zwar aber aber immerhin. Gleichzeitig begann ich mit Krafttraining und etwas Indoor- Cycling. Das letzter noch sehr zaghaft da es auf Grund der Beugung noch mit Schmerzen verbunden ist. Sicher muss ich zu einem späteren Zeitpunkt meine Position auf dem Rad überprüfen. Es ist durchaus möglich dass sich diese etwas verschoben hat. Selbstverständlich gehören auch Regelmässige Besuche der Physiotherapie Frutigen zum fixen Wochen- Programm. Fazit: Ich bin mit dem bisherigen Verlauf dieses doch komplexen Eingriffes mehr als zufrieden. Ich muss mich schon jetzt beim ganzen Betreuer- Team ganz herzlich bedanken. Bei einigen muss ich mich zusätzlich auch noch entschuldigen. Es war/ist nicht immer einfach mit mir. 😦 Dazu später mehr )

grünes Licht…

Heute Vormittag hatte ich Termin bei meinem Augenarzt Dr. Bodenmüller. Was sich in den vergangenen Tagen angekündigt hat wurde bestätigt. Alles bestens verlaufen und der Heilungsprozess verlief, respektive verläuft optimal. Was will man mehr. Doch, ich möchte mich bei dem „Team Bodenmüller“ ganz herzlich bedanken! Gestern, und auch am Vortag konnte ich hervorragend trainieren, und wenn auch etwas in „Unterform“ , war ich mit den Leistungen zufrieden.

Jungfrau-Marathon: Die SiegerAm Samstag besuchte, respektive verfolgte ich den Jungfrau-Marathon live vor Ort. Es ist beeindruckend was da abgeht. Sowohl von den Teilnehmern aber auch seitens Organisation und Publikum. Hei ich wusste gar nicht dass „Berner Oberländer“ so, gelinde gesagt, die „Sau raus lassen“ können. Ein grandioses Erlebnis. Während die Spitze mit Viktor Röthlin vorneweg gleich mal den Tarif angab, die ersten 15, keinesfalls flachen KM wurden in 48 Minuten absolviert, spielten sich hinten im Feld bereits nach wenigen KM die ersten „Dramen“ und Aufgaben ab. Und trotzdem für mich sind die wahren HeldenInnen die, die kurz vor dem „Besenwagen“ unterwegs sind. Ich habe mir gerne die Zeit genommen die ersten Steigungen mit den letzten im Feld zu absolvieren und diese anzufeuern. Eigentlich keine Chance jemals innerhalb des Kontrollschlusses in Zielnähe zu kommen, aber diese Chance wollten die“Schlussläufer-Innen“ unbedingt packen. Am Fuss des ersten Jungfraumarathongrossen Steps in Lauterbrunnen, nach KM 21, noch den halben Weg vor sich, im Lautsprecher wurde gerade der Zieleinlauf auf der Kleinen Scheidegg, kommentiert, und immer noch ein Lächeln im Gesicht, einfach toll! Beeindruckt hat mich auch die Organisation. So wurde Beispielsweise keine einzige Verpflegungsstelle auch nur angefasst solange der letzte Läufer nicht passiert hatte.  Und selbstverständlich gab es immer und jederzeit das komplette Angebot.  So konnte ich bei einer Verpflegung beobachten wie das ganze „Personal“ mit Besen, Schaufeln und Säcken zum Einsatz zwar am Streckenrand stand, sich aber erst von der Stelle rührte als der letzte Läufer passiert hatte. Das nenne ich Respekt vor den Athleten! Ich freue mich schon auf die Ausgabe 2014.

http://www.liveimageticker.ch/slideshow/?border#_hdjungfrau2013

 

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