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Beiträge aus der Kategorie ‘Sport’

Februar 2020 …

Nach einer etwas „zähen“ zweiten Januarhälfte bin ich deutlich besser in den Februar gestartet. Nochmal kurz zurück zum Januar. Für mich ist der Januar eigentlich (fast) immer DER Wintersport- Monat. Dieses Jahr gab es, abgesehen von ein paar frostigen Morgen einfach keinen Winter. Und das obwohl mein Wohnort auf über 1000m liegt. Anders ausgedrückt es folgte nach November und Dezember ein weiterer Schneesportfreier Monat. Selbstverständlich gab/gibt es die Möglichkeit in höheren Lagen Ski zu fahren oder zum Langlaufen. Bloss das ewige dem Schnee nachrennen ist nicht (mehr) mein Ding. Das habe ich Jahrelang gemacht. 2-3 Stunden um Auto oder ÖV um irgendwie 25-30km zu laufen, nein danke. Das obwohl ich weit davon entfernt bin beim Klima- Hype mitzumachen. Sport ist nicht Klimafreundlich. Punkt. Irgendwann wurde es mir zeitlich einfach zu aufwendig. Und jetzt kam “ #sabine #sturm “ das nicht einfach mal zwei- drei Stunden, nein die Dame blieb gleich zwei Tage… Nix mit Outdoor und ab auf die Rolle und in den Kraftraum. Alles kein Problem zumal es noch dauert bis ich bei 100% sein darf. (Müssen muss ich gar nix)

Nur ein Bierchen…

Aktuell ist ja gerade DIE Zeit wo man es mit Alkohol nicht soooo genau nimmt. Einen Glühwein da, ein Glas Sekt zum anstossen, Wein zum Essen usw… Oder eben nur ein Bier nach dem Sport….

…bloss das beliebte Bier nach dem Sport hingegen schmeckt zwar toll, macht aber ernährungsphysiologisch wenig Sinn. Es macht im Gegenteil die regenerative Anstrengung locker wieder zunichte. Alkohol fördert unter anderem die Wasserausscheidung über den Darm und ist somit kontraproduktiv, wenn man grössere Flüssigkeitsdefizite ausgleichen muss.

Um zu verstehen, wie Alkohol unseren Körper nach dem Sport beeinflusst, ist es wichtig zu wissen, wie wir überhaupt darauf reagieren. Die größte Rolle spielt hierbei unsere Leber, da sie die Giftstoffe im Körper abbaut und verstoffwechselt. Doch sobald sich Alkohol in unserem Blutkreislauf befindet, wirkt er sich auch auf jedes andere Organ aus. Wenn wir Alkohol zu uns nehmen, verbraucht der Körper also erst einmal Energie für die Entgiftung, anstatt für Prozesse wie Muskel- Erholung, Heilung und Wachstum. Alkohol beeinflusst die Geschwindigkeit der Proteinsynthese. (Prozess des Muskelwachstums und reparieren von Mikrorissen)

Alles in Massen? ( Bloss was ist massvoll) Ein Glas Sekt oder ein Bier wird nicht dein ganzes Workout zunichte machen aber größere Mengen von Alkohol können den Wachstums- und Erholungsprozess von Muskeln erheblich stören.

In diesem Sinne PROSIT auf einen guten Rutsch ins 2020…

 

 

 

Es läuft …

Trotz langer ToDo Liste hatte ich einen guten Start in den ersten Block meiner Vorbereitung für die Saison 2020. Ganz wichtig, und auch erfreulich, ich kann wieder einigermassen laufen. Nicht schnell aber einigermassen Schmerzfrei. Grund: ich habe irgendwo einen Hinweis auf ein pflanzliches Produkt aufgeschnappt, keine Ahnung mehr wo, ausprobiert und es hat auf Anhieb funktioniert. Schmerzen sind deutlich geringer geworden, oder fast weg. Aktuell bin ich noch in der „Misstrauischen“ Phase ob es dabei bleibt. Sollte es sogar noch besser noch besser werden bin ich definitiv sprachlos… 😀🤙

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Zucker. Ein schwieriges Unterfangen und ich muss jetzt schon feststellen das es wohl dabei bleiben wird den Konsum, wo immer möglich, bewusst zu reduzieren. Zucker komplett auszuschliessen schaffe ich kaum. Der Aufwand jedes Produkt zu prüfen und Alternativen zu suchen ist mir zu gross. Aber ich staune schon wo überall man Zucker findet… Trotzdem bereits nach zwei Wochen fühle ich mich wesentlich besser und ergänzt meine reduzierten Kohlenhydrate Ernährung sinnvoll. Sagt zumindest meine Waage oder der BMI … 🤔 Wertvolle Hinweise und Anregungen finde ich übrigens beim Blog von David Blum  Dort mal rein schauen lohnt sich: Sein Motto: Zucker ist ein Arschloch….

Auf gehts …

Am 4. November beginnt meine sportliche „Reise“ ins 2020. Das kommende Jahr sollte, insofern ich gesund und munter bleibe, ein spezielles werden. Dazu später mehr.

Jetzt gilt es erst einmal den Herbst und den Übergang in den Winter 19/20 zu bewältigen. Wer mich kennt weiss, Herbst und Winter ist nicht meine bevorzugte Jahreszeit. Nicht das ich etwas gegen den Winter hätte, ganz im Gegenteil aber mit jedem zusätzlichen Lebensjahr habe ich körperlich mehr Mühe mit Kälte/Nässe und stosse immer öfter an Grenzen. Aber nichts tun kommt definitiv auch nicht in Frage. Das wäre für mich, auch für mein Umfeld, kaum zu ertragen. Also vorwärts schauen und sich mit der Situation auseinander setzen und das beste draus machen. Wichtig für mich, immer wieder mal aus dem Alltagstrott ausbrechen und neues zu probieren. Ich werde auch in der neuen Saison auf Trainingslager in südlichen Gefilden  verzichten. Ich vertrage die Umstellung jeweils sehr schlecht und wurde nach jeder Rückkehr aus dem Süden, oder von der Wärme in die Kälte regelmässig krank. Seit ich das bleiben lasse nie mehr. (Das Tessin, eine meiner bevorzugten Trainings- Reviere,  zähle ich nicht unbedingt zum Süden). Aktuell nutze ich die schönen Herbsttage zum Training „rund ums Haus“. Mein Privileg: Ich darf da wohnen wo andere Urlaub machen…

===>>>Supportme 

 

Roc d`azur …

Seit geraumer Zeit stand eine Teilnahme am grössten MTB-Event der Welt bei mir auf dem Plan. Kurz und knapp. Ich habe es dieses Jahr geschafft. Es war gigantisch und hervorragend organisiert oder Genuss pur. Harte Strecken, tolles Ambiente oder einfach Tage voller Sport und Action rund ums Fahrrad. Seit 1984 und der ersten Ausgabe, die von Stéphane Hauvette mit 7 Teilnehmern organisiert wurde, ist das Roc d’Azur weiter gewachsen und hat 2019 an 5 Tagen mehr als 20 000 Teilnehmer, 300 Aussteller und 150 000 Besucher zusammengebracht!

In der Natur Base – Francois Leotard Fréjus und auf den Pfaden von Roquebrune-sur-Argens, wird das Roc zum grössten Mountainbike – Event der Welt.  Jedes Jahr im Oktober pilgern Radfahrer und Mountainbiker aus allen Ecken Frankreichs und 50 verschiedenen Ländern zum Roc… Tja darunter auch wir Schweizer 😉 Das tolle daran ist, das Konzept des Events passt für alle denn das Motto heisst:

JEDEM SEINEN RHYTHMUS!

Profis, Amateure, Anfänger, Erwachsene, Kinder, Crosseurs, Enduristen … egal in welchem ​​Alter und auf welchem ​​Niveau, der Roc d’Azur ist offen für alle, sowohl für Langzeitbegeisterte als auch für Neugierige in letzter Minute. Mit einer großen Anzahl von Rennen, die angeboten werden, kann jeder das Rennen oder eine Tour finden, die für ihn passt, natürlich im Marathon, aber auch im Triathlon auf dem E-Bike oder als Enduro Crack im Schotter Neben dem Sportprogramm findet im Roc d’Azur jedes Jahr die größte kostenlose Fahrradmesse der Welt für alle statt. Es werden jegliche Produkte rund ums Fahrrad angeboten. Ich sah Dinge von denen ich keine Ahnung hatte, obwohl ich mich einigermassen auskenne .-)

Eines ist bereits jetzt beschlossene Sache: Ich komme wieder!

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