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Beiträge aus der Kategorie ‘Sport’

Bis vor kurzem…

… war Corona für mich einfach eine Biermarke?

Das Covid-19 Virus hat uns fest im Griff und es hat für viele gravierende Konsequenzen. Die aktuelle Situation bringt jeden einzelnen und unsere Gesellschaft gerade ziemlich durcheinander. Es bewirkt (notgedrungen) einiges an Umdenken und Veränderungen in unserem täglichen tun und Handeln. Wir haben doch nicht immer die Kontrolle wie wir uns das immer einbildeten. Und wir haben Angst. Angst an sich ist nicht negativ. Was negativ, einengend und lähmend ist, ist die Angst vor der Angst und der Widerstand dagegen.⁠ Angst als Gefühl hat die Kraft, uns ein Lern- und Potenzialfeld zu zeigen. Stehen wir dazu Angst zu haben.

Mehr möchte ich aktuell zum Thema C… gar nicht schreiben. Das können andere viel besser. Die Mengen an Informationen zu selektionieren geschweige denn zu verarbeiten überfordert mich wie viele andere auch. Fazit ich halte mich an die Vorgaben unserer Behörden, denen ich voll umfänglich vertraue, und  warte ab wie sich diese Situation entwickelt. Mein Mitgefühl geht an alle Betroffenen denen ich rasche und gute Genesung wünsche, den Angehörigen welche geliebte Menschen verloren haben oder um deren Überleben bangen.

Ein grosser Dank all denen, die Tag und Nacht im Einsatz stehen um uns zu helfen, zu pflegen oder einfach unterstützen. Mein Wunsch wäre es, denen die sich um unsere Gesundheit bemühen, mindestens gleichwertige Arbeitsbedingungen zu schaffen wie diejenigen die lediglich unser Geld verwalten… 

(In meinem Blog geht es ja eigentlich um Sport. Aber Sport ist gerade so etwas von unwichtig…)

Februar 2020 …

Nach einer etwas „zähen“ zweiten Januarhälfte bin ich deutlich besser in den Februar gestartet. Nochmal kurz zurück zum Januar. Für mich ist der Januar eigentlich (fast) immer DER Wintersport- Monat. Dieses Jahr gab es, abgesehen von ein paar frostigen Morgen einfach keinen Winter. Und das obwohl mein Wohnort auf über 1000m liegt. Anders ausgedrückt es folgte nach November und Dezember ein weiterer Schneesportfreier Monat. Selbstverständlich gab/gibt es die Möglichkeit in höheren Lagen Ski zu fahren oder zum Langlaufen. Bloss das ewige dem Schnee nachrennen ist nicht (mehr) mein Ding. Das habe ich Jahrelang gemacht. 2-3 Stunden um Auto oder ÖV um irgendwie 25-30km zu laufen, nein danke. Das obwohl ich weit davon entfernt bin beim Klima- Hype mitzumachen. Sport ist nicht Klimafreundlich. Punkt. Irgendwann wurde es mir zeitlich einfach zu aufwendig. Und jetzt kam “ #sabine #sturm “ das nicht einfach mal zwei- drei Stunden, nein die Dame blieb gleich zwei Tage… Nix mit Outdoor und ab auf die Rolle und in den Kraftraum. Alles kein Problem zumal es noch dauert bis ich bei 100% sein darf. (Müssen muss ich gar nix)

Nur ein Bierchen…

Aktuell ist ja gerade DIE Zeit wo man es mit Alkohol nicht soooo genau nimmt. Einen Glühwein da, ein Glas Sekt zum anstossen, Wein zum Essen usw… Oder eben nur ein Bier nach dem Sport….

…bloss das beliebte Bier nach dem Sport hingegen schmeckt zwar toll, macht aber ernährungsphysiologisch wenig Sinn. Es macht im Gegenteil die regenerative Anstrengung locker wieder zunichte. Alkohol fördert unter anderem die Wasserausscheidung über den Darm und ist somit kontraproduktiv, wenn man grössere Flüssigkeitsdefizite ausgleichen muss.

Um zu verstehen, wie Alkohol unseren Körper nach dem Sport beeinflusst, ist es wichtig zu wissen, wie wir überhaupt darauf reagieren. Die größte Rolle spielt hierbei unsere Leber, da sie die Giftstoffe im Körper abbaut und verstoffwechselt. Doch sobald sich Alkohol in unserem Blutkreislauf befindet, wirkt er sich auch auf jedes andere Organ aus. Wenn wir Alkohol zu uns nehmen, verbraucht der Körper also erst einmal Energie für die Entgiftung, anstatt für Prozesse wie Muskel- Erholung, Heilung und Wachstum. Alkohol beeinflusst die Geschwindigkeit der Proteinsynthese. (Prozess des Muskelwachstums und reparieren von Mikrorissen)

Alles in Massen? ( Bloss was ist massvoll) Ein Glas Sekt oder ein Bier wird nicht dein ganzes Workout zunichte machen aber größere Mengen von Alkohol können den Wachstums- und Erholungsprozess von Muskeln erheblich stören.

In diesem Sinne PROSIT auf einen guten Rutsch ins 2020…

 

 

 

Es läuft …

Trotz langer ToDo Liste hatte ich einen guten Start in den ersten Block meiner Vorbereitung für die Saison 2020. Ganz wichtig, und auch erfreulich, ich kann wieder einigermassen laufen. Nicht schnell aber einigermassen Schmerzfrei. Grund: ich habe irgendwo einen Hinweis auf ein pflanzliches Produkt aufgeschnappt, keine Ahnung mehr wo, ausprobiert und es hat auf Anhieb funktioniert. Schmerzen sind deutlich geringer geworden, oder fast weg. Aktuell bin ich noch in der „Misstrauischen“ Phase ob es dabei bleibt. Sollte es sogar noch besser noch besser werden bin ich definitiv sprachlos… 😀🤙

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Zucker. Ein schwieriges Unterfangen und ich muss jetzt schon feststellen das es wohl dabei bleiben wird den Konsum, wo immer möglich, bewusst zu reduzieren. Zucker komplett auszuschliessen schaffe ich kaum. Der Aufwand jedes Produkt zu prüfen und Alternativen zu suchen ist mir zu gross. Aber ich staune schon wo überall man Zucker findet… Trotzdem bereits nach zwei Wochen fühle ich mich wesentlich besser und ergänzt meine reduzierten Kohlenhydrate Ernährung sinnvoll. Sagt zumindest meine Waage oder der BMI … 🤔 Wertvolle Hinweise und Anregungen finde ich übrigens beim Blog von David Blum  Dort mal rein schauen lohnt sich: Sein Motto: Zucker ist ein Arschloch….

Auf gehts …

Am 4. November beginnt meine sportliche „Reise“ ins 2020. Das kommende Jahr sollte, insofern ich gesund und munter bleibe, ein spezielles werden. Dazu später mehr.

Jetzt gilt es erst einmal den Herbst und den Übergang in den Winter 19/20 zu bewältigen. Wer mich kennt weiss, Herbst und Winter ist nicht meine bevorzugte Jahreszeit. Nicht das ich etwas gegen den Winter hätte, ganz im Gegenteil aber mit jedem zusätzlichen Lebensjahr habe ich körperlich mehr Mühe mit Kälte/Nässe und stosse immer öfter an Grenzen. Aber nichts tun kommt definitiv auch nicht in Frage. Das wäre für mich, auch für mein Umfeld, kaum zu ertragen. Also vorwärts schauen und sich mit der Situation auseinander setzen und das beste draus machen. Wichtig für mich, immer wieder mal aus dem Alltagstrott ausbrechen und neues zu probieren. Ich werde auch in der neuen Saison auf Trainingslager in südlichen Gefilden  verzichten. Ich vertrage die Umstellung jeweils sehr schlecht und wurde nach jeder Rückkehr aus dem Süden, oder von der Wärme in die Kälte regelmässig krank. Seit ich das bleiben lasse nie mehr. (Das Tessin, eine meiner bevorzugten Trainings- Reviere,  zähle ich nicht unbedingt zum Süden). Aktuell nutze ich die schönen Herbsttage zum Training „rund ums Haus“. Mein Privileg: Ich darf da wohnen wo andere Urlaub machen…

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