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Mit ‘Kalt’ getaggte Beiträge

Tag 59 …

Wie jeden Dienstag früh aufstehen und reisen. Immerhin reichte es am Abend noch für ein gutes Kraft- Circuittraining. Das kalte Wetter zehrt am Geduldsfaden. Wenigsten gibt es bei uns aktuell keine Niederschläge. Die momentane Schneefallgrenze liegt unter 1000m und das Mitte Mai. Irgendwie kann ich mich nicht daran gewöhnen. Für Morgen sind nochmals kühlere Temperaturen vorhergesagt… #Sensoprotrainer

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Kalte Füsse…

NorthwaveNorthwave ArticKalte Füsse beim Radsport? Nein Danke, das hatte ich lange genug. Was habe ich nicht alles ausprobiert. Winterschuhe, Tourenschuhe, Schuhe+Überzüge und einmal sogar diese geheizten Sohlen. Die gaben zwar warm, aber dieses Gedöns mit Kabel und Batterien an den Waden nein Danke. (Ehrlich gesagt fand ich es peinlich mit diesen Batteriekästen an den Beinen herumzufahren). Seit ein paar Tagen habe ich das Problem gelöst. Die  Antwort auf kalte Füsse heisst: Northwave Celsius Artic GTX Winterschuh. Fazit: Ich bin begeistert. Der Artic ist ein Winterschuh mit einer tollen Passform, einer genialen Isolation, guter Funktionalität und lässt sich bequem an und ausziehen. Die stufenlos verstellbare Innenschnürung kann individuelAssosl eingestellt werden. Zusammen mit den äusseren beiden Klettverschlüssen bekommt man einen sehr guten Halt im Schuh. Der Artic sitzt ausgezeichnet ohne einzuengen und fühlt sich wie ein richtiger (Renn) Radschuh an.  Die Sohle entsprich den gängigen MTB-Profilen und verfügt über ausreichend Grip beim gehen.  Der Artic ist kein Tourenschuh sondern eine reinrassiger MTB- Trainingsschuh mit einer relativ harten (Carbon) Sohle.  Für mich, der keine Tourenschuhe mag und Überschuhe lästig findet, einfach perfekt. Zusammen mit den Wintersocken von Assos vermutlich unschlagbar. So auch heute bei meiner ersten Runde diese Woche. Montag und Dienstag waren aus Termingründen Alternativ- Sportarten angesagt.

Luxus…

Ich war heute mit dem Bike im Gebiet um/auf dem Uetliberg bei  Zürich unterwegs. Trotz Regen und garstiger Witterung kann man dort auf den hervorragend ausgebauten Forstautobahnen ganz anständig trainieren. Eigentlich sind die Wege so gut ausgebaut dass man dort mit dem Rennrad, zumindest mit dem Crossrad, „biken“ könnte. Wenn ich mir zudem die Wohnanlagen oder Gebäulichkeiten in den anliegenden Ortschaften anschaue, stelle ich fest dass in Zürich die Gehälter definitiv in einer anderen Kategorie anzusiedeln sind. Aber irgendwie ist die Natur dort „steril“. Zu gepflegt, zu geputzt und vor allem überall in jeder Ecke sind die „Menschlichen“ Eingriffe präsent. Das Gebiet präsentiert sich eigentlich „besenrein“. Muss es ja irgendwie auch sein wenn letztendlich der Hund, Marke Königspudel (bestimmt mit einem Kilometerlangen Stammbaum versehen),  mit dem Jaguar zum „Gassi gehen“ in den Wald chauffiert wird. Bei mir zuhause fährt“ Bäri“ höchstens auf dem Traktor mit. Abgesehen von alledem: Trainiert habe ich, trotz der Kälte, gut und der Ausblick auf Zürich war trotz dem fiesen Wetter genial!

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