Eurobike, Kundentermine, Büroarbeit. Meine Regenerationswoche ist bereits „überbucht“ und verläuft nicht ganz so wie ich mir das vorstellte. Liegt aber ausschliesslich an mir selbst. Das Wetter hat heftig gedreht und schon sinken mit dem Regen die Temperaturen. Der Sommer geht und der Herbst kommt. Für September, Oktober und November habe ich bis jetzt nur vage Pläne was die Teilnahme an Events, sprich Rennen, anbetrifft. Auf jeden Fall werde ich wieder versuchen vermehrt zu laufen. Dazu kommt dass ich ab jetzt wieder regelmässig Krafttraining mache. Nach dem Sturz vor drei Wochen habe ich damit ausgesetzt. Meine Knie’s halten immer noch und Schmerzen habe ich so gut wie keine mehr. Die Blessuren an der linken Schulter sind auch am verheilen.
Kategorie: Alltag
NP-Bike-Marathon Woche 5
Keine besonderen Vorkommnisse und alles im grünen Bereich. Auch die geprellte Schulter wird von Tag zu Tag besser. Dazu sommerlichen Temperaturen was will man mehr. Was war das für ein Sport-Weekend. Inferno-Triathlon, Grand Raid oder oder oder… Gratulation an alle die mit dabei waren!
> 85 km Bike und 302 km Rennrad
> 6 km Laufen
> 0 km Nordic Walking (0hm)
> 1x Krafttraining inkl. Stabi (mit Beinmuskulatur)
> 1x Gymnastik und Bewegung
> 1x Oestopath
> 0x Massage
> 10x Magnetfeld-Therapie
Danke…
Manchmal geschehen noch Wunder… (Auch im Kanton Bern) Hier, kurz vor Leissigen, hat es mich vor einer Woche „hingestellt“. Und jetzt plötzlich steht da ein Warnschild. Danke liebes Strasseninspektorat Kanton Bern! So bleiben meine (schmerzhaften) Erfahrungen hoffentlich allen andern Radfahrern erspart! Zumindest kann jetzt keiner mehr sagen er wäre nicht gewarnt worden! (Ich habe meinen Sturz selber verschuldet, denn ich kannte diese Problemstelle seit sie vor etwa 3 Jahren entstanden ist). Ideal wäre es, wenn man statt, „nur“ zu warnen, die Dellen ausbessern würde… Ok. ich nehme es zurück denn erstens hat der Kanton Bern kein Geld und zweitens andere wichtige Prioritäten! Verkehrsbehinderung mit Tag- Täglichen Tagesbaustellen auf der Autobahn, toll getimten Sanierungen in der Hochsaison etc…
Ärgern nützt nichts, ich tu’s trotzdem…
Alles ist im Lot man fühlt sich gut und will vor dem Testrennen in Grindelwald nochmals eine harte Einheit absolvieren. Rennrad unter den Hintern und ab auf eine Ausgiebige Runde um den Thunersee usw. Alles fühlt sich gut an, selbst der Touristen-Verkehrs, Baustellen oder Motorradfahrer steckt man problemlos weg, also hängt man, statt in Spiez die Abzweigung nach Hause zu nehmen, noch eine Ecke an um den etwas härteren Auftsieg via Leissigen-Krattigen noch mitzunehmen. Und genau vor diesem Leissigen passiert es. Der Radweg hat dort einige, mir bekannte, Löcher, Rillen und Wellen und genau eine dieser Rillen wird mir zum Verhängnis. Ein kurzer Ruck und schon knalle ich mit Kopf und der linken Schulter voll auf den Asphalt. Ein Motorradfahrer hält an und hilft mir wieder auf die Beine. Vielen Dank an unbekannt. Kurzer Check ich kann alles bewegen und die Schmerzen halten sich Adrenalin gesteuert, auch in Grenzen. Ich muss dann aufs Rad gestiegen sein und den steilen Aufstieg, 300hm, bis nach Hause gefahren sein. Bloss weiss ich davon nichts mehr, respektive ich kann mich nicht erinnern. Auf jeden Fall zu Hause das Rad ganz normal abgestellt, es steht auf jeden Fall am richtigen Ort und ab hier ist alles wieder klar. Fazit Prellungen und Schürfungen auf der linken Körperseite und am Kopf, und eine heftige Rippenprellung die mich beim Atmen stark behindert. Wie heftig der Aufprall gewesen sein muss zeigt mein komplett zerstörter Scott-Helm. Er ist mehrfach, an den richtigen Stellen, gebrochen und nur noch Schrott. Schrott der mich vor ganz schlimmen Folgen bewahrt hat! Beim auslesen der Daten stellte ich fest dass die letzte gemessene Geschwindigkeit vor dem Sturz 38,9kmh betrug… Glück im Unglück auch wenn ich für Grindelwald, Gopfrid Stutz nomal, wohl forfait geben muss 😦
NP-Bike-Marathon Woche 1
Die erste meiner Vorbereitungswochen für den Nationalpark-Bike-Marathon verlief plangemäss. Ausser einem „schlechten Tag“ am vergangenen Dienstag verlief das ganz zufriedenstellend. Tatsache ist aber dass ich mein rechtes Knie ab und zu immer noch zu spüren bekomme. Nach harten Einheiten, GA ist zur Zeit wenig angesagt, verspüre ich bei gewissen Bewegungen immer wieder leichte Schmerzen. Die Umstellungen im Bereich Regeneration und Ernährung machen sich positiv bemerkbar. Fazit: Keine überragende Woche, aber ok.
> 35 km Bike und 244 km Rennrad
> 0 km Laufen
> 18 km Nordic Walking (980hm)
> 2x Krafttraining inkl. Stabi (ohne Beinmuskulatur)
> 1x Gymnastik und Bewegung
> 0x Oestopath
> 0x Massage
> 12x Magnetfeld-Therapie
Ernährung
| Protein | 17 % | 609 g |
| Kohlenhydrate | 49 % | 1.759 g |
| Fett | 33 % | 523 g |
| Alkohol | 0 % | 6 g |
