Low Battery…

Der Akku ist heute Abend leer

Nach dem heutigen „Ausritt“ gibt es definitiv nur eines: Ruhe, regenerieren  und Füsse hoch lagern. Irgendwie bin ich leer dazu das Gefühl dass jeden Knochen einzeln zu spüren. Kurz und gut ich bin aktuell ziemlich leer. Aber es macht Spass da die Form, entsprechend der Jahreszeit, stimmt und ich mich wirklich gesund und gut fühle. Bei mir ist der Schlussanstieg, zusätzlich immer rund 250 – 300hm, nach Aeschi b.Spiez  immer der „Formstand-Messer“. Bin ich gut unterwegs verliere ich unterwegs keinen Gedanken ans steile Finale, wenn die Form fehlt wird bereits unterwegs abgewogen und nachgedacht wie ich wohl am einfachsten nach Hause „raufkomme“. Aktuell freue ich mich sogar auf den Schlussanstieg und kann diesen ausser dem steilen Finale, die letzten 950m bis zum Haus, sogar im GA1 und GA2- Bereich fahren. Nicht schlecht für ein 1949er Modell 😉

Schnee und Sonne…

Trotz den „durchzogenen“ Wetterbedingungen war es bis jetzt eine gute Trainingswoche. Zumal auch die kleinen körperlichen Beschwerden wie Bronchitis und Entzündung im Mund und Rachenbereich am abklingen sind. Da verschiedene Kundentermine ausgefallen sind gab es sogar zwei Einheiten mehr. Das Bike-Training am Donnerstag, dichter Schneefall und mit Spikes unterwegs, habe ich besonders genossen Bei dieser Witterung kann ich in unserer Region, sämtliche Wege und Pfade nutzen da meistens kein Mensch da weder Touristen noch einheimische Bauern, ausser HundebesitzerInnen, unterwegs sind. Ich geniesse dann die absolute Ruhe die dieses Wette meistens mit sich bringt. Das Highlight des Tages war jedoch die Meldung dass mein 29er (Scott Scale 29er) eingetroffen ist. Jetzt wird das Ding vom Team um Peter Dreier und seinem Team, PolySport, nach meinen Wünschen angepasst und aufbereitet. Bereits gestern waren die Bedingungen jedoch wieder „Rennradtauglich“, und es gab eine längere Ausfahrt dem Thunersee entlang. In diesem Stil geht es wohl weiter. Heute einigermassen gutes Wetter und morgen gibt der Winter, zumindest über 800m  ein neues Comeback. Ausgiebige Schneefälle sind angesagt. Gut für die Gäste und Tourismus allgemein in den umliegenden Skiregionen. Da fällt mir ein dass ich ja auch noch Skifahren gehen darf. Zermatt ich komme…

Zu Fuss unterwegs…

Aber erst heute. Gestern nutzte ich das angenehme Wetter um nochmals eine Rennrad-Runde, dem Thunersee entlang, zu absolvieren. Auf Grund der milden Witterung war ich bereits einer unter vielen. Wobei ich mich immer Frage warum es Leute gibt die, die rund 50 km-, asphaltiert und breit angelegt , Runde auf dem MTB zurücklegen? (Selbstverständlich mit Rucksack;). Zumal es jede Menge „fette“ Trails um den See und in der ganzen Region gibt. Man muss nicht alles verstehen. Heute feierte der Winter sein angekündigtes Comeback und ich absolvierte das geplante MTB-Training kurzerhand zu Fuss. Angrenzend an unser Wohnhaus habe ich im Hondrichwald eine ca. 5,2km CC-Strecke mit viel Technik und pro Runde rund 200hm „angelegt“. Leider werden einzelne Abschnitte immer wieder von Reitern benutzt. Anschliessen sind diese Abschnitte kaum noch fahrbar und zu allem auch noch regelmässig mit, Sorry, Pferdescheisse garniert. Warum müssen eigentlich Reiter den Mist Ihrer Pferde nicht genauso aufsammeln wie die Hundebesitzer?

Alles passt…

Gestern war ich wieder mal mit dem Bike unterwegs. Motto: Kurz und knackig. Ich wollte prüfen ob die zahlreichen Rennrad-Kilometer in den letzten Tagen etwas gebracht haben. Mit dem Resultat war ich zufrieden. Ich werde auch in den kommenden Wochen, so wie es das Wetter zulässt,  70 bis 80%,  auf dem Rennrad trainieren. So komme ich wesentlich besser in Schwung als mit dem Bike irgendwo im Wald rumzugurken und letztendlich auf Kieswegen, Wald und Asphaltstrasse nach Hause zu „hobeln“. Das wird auch im Frühling und Sommer durchgezogen. Werde mich da mit 1-2 Bike-Trainings pro Woche begnügen. Davon wird eines, meistens am Weekend, über eine Marathondistanz gehen und das zweite vorwiegend der Fahrtechnik dienen. Ab und zu wird auch Material getestet. Der Rest vom Training wird vorwiegend auf dem Rennrad im Berner Oberland und Wallis absolviert. Ich freu mich drauf…

Valentinstag…

Valentinstag, oder ganz einfach der 14. Februar. Bei uns hat sich der verfrühte Frühling irgendwie definitiv eingenistet. Selbstverständlich wird es wieder oder nochmals Schnee geben. Aber Erfahrungsgemäss werden das ab Mitte Februar unterhalb von 1000m meistens nur noch kurze Intermezzos. Das auch weil jetzt die Tage bereits spürbar länger und die Sonneneinwirkung intensiver geworden ist. Also nutze ich die Gunst der Stunde und lege mich nach überstandener Knieverletzung und Bronchitis richtig ins Zeug und sammle, vorwiegend auf dem Rennrad, Trainingsstunden und km. Die einen nerven sich über Sättel, die anderen über Bremsen, Griffe oder oder… Mein Dauerbrenner diesbezüglich sind Sportbrillen. Ich glaube es gibt keine (Edel) Marke die ich nicht zuhause rumliegen habe. Sei es Oakley, RudyProject, Scott usw. bei allen hatte ich etwas, meistens wegen der Passform oder der Belüftung, zu meckern. Kürzlich traf ich bei meinem Bikemechaniker den Aussendienstmitarbeiter der Firma Alpina. Nebst den üblichen Frozzelein über Scott hier und Alpina da, begannen wir mit Fachsimpeln über Helme und eben Brillen. Fazit: Ich habe eine Alpina-Brille aus der Praffix-Reihe zum testen bekommen mit welcher ich, nach den ersten Testfahrten, hervorragend zufrieden bin. Nebst der sehr guten Qualität und Passform beeindruckt mich auch das gute Belüftungssystem, welches ein Beschlagen der Brille weitgehend verhindert. Wieder ist eine Ausrede weg… 😉