Ich gehöre zu den (glücklichen) Personen die immer und überall schlafen können. Ich brauche dazu weder eine spezielle Matratze oder sonstige Hilfsmittel. Und ich brauche meine 8 Stunden Schlaf pro Tag. Zuzüglich einem Power-Nap zwischendurch. Selbstverständlich geht es zwischendurch auch mal mit weniger. Aber möglichst nur in Ausnahmefällen und anschliessender Kompensation. Mir bringen 20 Minuten Power-Nap mehr als jeder Regeneratons-Shake oder was auch immer. Nach langen Trainings lege ich mich für 20 Minuten aufs Ohr und bin anschliessend wieder frisch und munter. Diese Form des sogenannten „Energieschlafes“ musste ich zu Beginn regelrecht üben. Anfänglich konnte ich gar nicht schlafen oder bin dann gleich für 2-3 Stunden weggepennt. Was nicht unbedingt immer ideal war. In der Zwischenzeit kann ich mich hinlegen und wache genau nach den 20 Minuten erfrischt und Topfit wieder auf. Ausreichend schlafen gehört bei mir also ebenfalls zum „Trainingsplan“…
Mich würde interessieren wie lange andere Sportler durchschnittlich schlafen?

…und das rechte hält auch wieder. So hat gestern mein Osteopath den Zustand meiner Knie zusammengefasst. Klartext: links haben wir die Arthrose momentan im Griff und das rechte verursacht zumindest momentan wenig bis null Schmerzen. In den vergangenen 6 Tagen bin ich jeden Tag mindestens 3 Km mit Tempi zwischen 7,5 und 9 km/h gelaufen. Nicht immer ganz schmerzfrei aber auch ohne grosse Probleme und vor allem es gab keine neue Entzündung. (Zumindest bis jetzt). Ausgezeichnet läuft es immer noch auf zwei Rädern. Via intensivem Rennradtraining kam auch die Form mit dem MTB wieder zurück. Wie schon immer geht der Formaufbau via Rennrad am besten. Ich werde ab und zu gefragt für welchen Anlass ich denn aktuell trainiere? Keinen bestimmten, es wird zwar die eine oder andere Teilnahme geben, sondern ich lasse meine Werte einfach nicht unter eine bestimmte Marke fallen. Oder einfach erklärt: Wenn meine Idealen Werte 100% sind, versuche ich nicht unter 80% zu fallen. Grund: Ich hasse es, jedes Jahr, nach der obligaten 4-6 wöchigen „Herbstpause“, irgendwo bei 55- oder 60% plus 4-5kg „Übergewicht“ zu beginnen, und mich dann mühsam % für % wieder nach oben, respektive Kg für Kg nach unten, zu kämpfen. Aber der Körper braucht doch Erholung? Darum die 80%. Der Körper wird beim Formaufbau nach einer mehrwöchigen Erholungspause wesentlich mehr gefordert, als wenn ich stets versuche einen gewissen Level, z.B. 80%, zu halten. Einen weiteren Vorteil sehe ich darin dass ich so mit einer gezielten Vorbereitung von 4-6 Wochen praktisch jederzeit meine „Wettkampf-Form“ aufbauen kann. Ich mache das jetzt bereits zwei Jahre und fühle mich sehr gut dabei. Diese Idee stammt übrigens nicht von mir sondern von einem Australischen Kollegen.
Permanent auf Achse, wenig Schlaf aber überaus erfolgreich. Das ist meine persönliche Bilanz der letzten Woche. Ganz besonders freue ich mich im 2013 für 10-12 Wochen meine Radsportkenntnisse erneut jenseits der Alpen anwenden zu können. Es ist einfach wärmer dort 😉 Zum Abschluss der Woche besuchte ich mit meiner Frau die
Wenn es rollt dann rollts. Aktuell läuft es, nicht nur im Training, richtig gut. Vor allem es tut mal nichts weh. Die Knieschmerzen sind minimal oder ganz weg und die Folgen meines Sturzes behindern mich höchstens noch beim schlafen, respektive liegen. Am besten also weglassen. (das liegen;) Momentan habe ich auch bei langen Steigungen, selbst im zweistelligen %- Bereich, kaum Probleme habe. Also werde ich meinen Plan weiter durchziehen und mal schauen wie sich das ganze in den kommenden Tagen und Wochen entwickelt. Eines stelle ich jetzt schon fest: Es gibt kleine Details die viel mehr bewirken als ich mir vorgestellt habe. Kleines Beispiel. Ich wohne oben am Berg und egal von welcher Seite ich komme, stehen bis zu 300hm an. Also nix mit GA1 oder ausfahren auf den letzten KM. Was tun. Rauf fahren, absteigen Rad hinstellen und entweder auf der Rolle oder dem Ergo mindestens 15 Minuten ausrollen und „Laktat verteilen“. Wirkt…