une journée sans…

Ein Tag an dem alles stimmt, das Wetter, das Zeitmanagement, die Moral, Spass usw usw… Man fährt los und dann… passiert nichts, rein gar nichts. Keine Form, keine Beine, keine Luft einfach gar nichts. Im oberen Grundlagenbereich beginnt der „Motor bereits zu stottern und riegelt ab“, die Beine gehorche und drehen aber auch da kein Saft nichts. Es ist einer dieser Tage „ohne“ wie die Rennfahrer sagen. Ich hatte heute einfach „keine Beine“. Die 80 km waren ein einziger „Murks“ und gebracht hat es Trainingsmässig sicher auch nicht sooo viel. Trotzdem die Fahrt an der warmen Sonne  war schön. Ich konnte es zwar nicht geniessen aber die Freude war trotzdem da. Morgen ist ein neuer Tag und vielleicht sind meine Beine wieder da.

Kurz und Knackig…

…so könnte man meine Trainingseinheiten gestern und heute beschreiben. Kurz, ca. 1 1/2 Stunden, Knackig, nie weniger als 500hm. Wobei ich immer darauf geachtet habe den Puls im Grundlagenbereich zu halten. Solche Trainings absolviere ich immer vor meiner Haustüre oder praktisch rund ums Haus. Der heutige Abstecher in den Steinbruch Krattigen, zum Technik-Training, hätte ich mir heute sparen können. Aus dem Steinbruch ist in den letzten (nassen) Tagen eine Schlammgrube geworden. Ich, Warmduscher,  hatte keinen Bock auf eine Schlammpackung. Aber wenigsten blieb ich die beiden letzten Tage, von aussen besehen, trocken….

Weekend…

..2x laufen, 1x Kraft, 3xMTB-GLA-Training. Dazwischen, arbeiten, ein Theaterbesuch und einiges an Pendenzen erledigen. Uff ich bin, trotz Weekend, geschafft. Heute war ich seit Tagen wieder einmal in meiner „heimlichen Trainingsoase“ dem Suldtal. Abgelegen, karg aber wunderschön und tierisch harte Trainings-Strecken. Nicht allzulang aber technisch, das vieles verblockt ist, sehr schwer zum fahren. Ebenfalls kann man hier wunderbar Bergläufe und Intervalle trainieren. Was mich aber besonders freut: es ist (fast) nie einer da. Ob es wohl daran liegt dass man dort null Handyempfang hat? Eher weil weder ein Bus, noch eine Bahn sondern nur eine Naturstrasse in dieses Kleinod führt. Ein breites grinsen konnte ich heute nicht verkneifen als ich die 450hm und 8 km bis eben zu diesem Suldtal, locker im GA1- Bereich fahren konnte…

Wieder auf Kurs…

Gesundheitlich, ausser gelegentlichen Hustenanfällen, bin ich wieder zurück. Trotz dem miserablen Wetter bin ich die letzten beiden Tage insgesamt über 8 Stunden im Sattel gesessen. Davon übrigens etliche trotz allem im trockenen und praktisch alle im Grundlagenbereich. Ausser dem obligaten Schlussanstieg zu mir nach Hause. Fazit: Ich bin sehr zufrieden und habe nicht allzuviel eingebüsst. Gestaunt habe ich ab meiner Begleiterin. In dieser Saison erst zum 3. mal auf dem Bike und gleich mal über 70 km locker mitgefahren. Leute das verdient Respekt! Ich werde auch in den kommenden Tage vorwiegend im Grundlagenbereich arbeiten. Das geplante Rennen in D-Offenburg lasse ich sausen. Zuviel Aufwand. Ich schaue jetzt dass ich in den kommenden drei Wochen irgendwo ein Rennen bestreiten kann. Sonst fahre ich zur Not die „Lac Leman-Tour“. (180km rund um den Genfersee). Dieser Event findet allerdings auf der Strasse statt. Passt ja eigentlich zu meinen GLA- Einheiten auf dem Rennrad. Distanzen sind mir wichtig da ich beim Dolomitisuperbike die lange Strecke fahre. (120 km und 3’800hm).

Erwischt…

Mich hat eine Erkältung erwischt und das einzige wo im Moment läuft ist meine Nase. Nicht weiter schlimm aber immerhin so lästig dass ich mir heute Hausarrest verordnet habe. Sorry an alle stornierten Termine und das geplante Training fällt auch aus. In 65 Tagen muss ich definitiv fitter sein. (Das Wetter auch).