
Trotz den „durchzogenen“ Wetterbedingungen war es bis jetzt eine gute Trainingswoche. Zumal auch die kleinen körperlichen Beschwerden wie Bronchitis und Entzündung im Mund und Rachenbereich am abklingen sind. Da verschiedene Kundentermine ausgefallen sind gab es sogar zwei Einheiten mehr. Das Bike-Training am Donnerstag, dichter Schneefall und mit Spikes unterwegs, habe ich besonders genossen Bei dieser Witterung kann ich in unserer Region, sämtliche Wege und Pfade nutzen da meistens kein Mensch da weder Touristen noch einheimische Bauern, ausser HundebesitzerInnen, unterwegs sind. Ich geniesse dann die absolute Ruhe die dieses Wette meistens mit sich bringt. Das Highlight des Tages war jedoch die Meldung dass mein 29er (Scott Scale 29er) eingetroffen ist. Jetzt wird das Ding vom Team um Peter Dreier und seinem Team, PolySport, nach meinen Wünschen angepasst und aufbereitet. Bereits gestern waren die Bedingungen jedoch wieder „Rennradtauglich“, und es gab eine längere Ausfahrt dem Thunersee entlang. In diesem Stil geht es wohl weiter. Heute einigermassen gutes Wetter und morgen gibt der Winter, zumindest über 800m ein neues Comeback. Ausgiebige Schneefälle sind angesagt. Gut für die Gäste und Tourismus allgemein in den umliegenden Skiregionen. Da fällt mir ein dass ich ja auch noch Skifahren gehen darf. Zermatt ich komme…
Autor: erichvonallmen
Kaum zu glauben…


…dass hier in 137 Tagen, nach 95 km, um den Bergpreis gekämpft wird. Plätzwiese (Prato Piazza) ist der höchste Punkt des Dolomitisuperbike. An alle Puristen: Es ist mir egal wie doof rote Socken aussehen. Mir bringen sie Glück. Rennen, auch 2011, nur in diesen roten Socken!
Zu Fuss unterwegs…
Aber erst heute. Gestern nutzte ich das angenehme Wetter um nochmals eine Rennrad-Runde, dem Thunersee entlang, zu absolvieren. Auf Grund der milden Witterung war ich bereits einer unter vielen. Wobei ich mich immer Frage warum es Leute gibt die, die rund 50 km-, asphaltiert und breit angelegt , Runde auf dem MTB zurücklegen? (Selbstverständlich mit Rucksack;). Zumal es jede Menge „fette“ Trails um den See und in der ganzen Region gibt. Man muss nicht alles verstehen. Heute feierte der Winter sein angekündigtes Comeback und ich absolvierte das geplante MTB-Training kurzerhand zu Fuss. Angrenzend an unser Wohnhaus habe ich im Hondrichwald eine ca. 5,2km CC-Strecke mit viel Technik und pro Runde rund 200hm „angelegt“. Leider werden einzelne Abschnitte immer wieder von Reitern benutzt. Anschliessen sind diese Abschnitte kaum noch fahrbar und zu allem auch noch regelmässig mit, Sorry, Pferdescheisse garniert. Warum müssen eigentlich Reiter den Mist Ihrer Pferde nicht genauso aufsammeln wie die Hundebesitzer?
Alles passt…
Gestern war ich wieder mal mit dem Bike unterwegs. Motto: Kurz und knackig. Ich wollte prüfen ob die zahlreichen Rennrad-Kilometer in den letzten Tagen etwas gebracht haben. Mit dem Resultat war ich zufrieden. Ich werde auch in den kommenden Wochen, so wie es das Wetter zulässt, 70 bis 80%, auf dem Rennrad trainieren. So komme ich wesentlich besser in Schwung als mit dem Bike irgendwo im Wald rumzugurken und letztendlich auf Kieswegen, Wald und Asphaltstrasse nach Hause zu „hobeln“. Das wird auch im Frühling und Sommer durchgezogen. Werde mich da mit 1-2 Bike-Trainings pro Woche begnügen. Davon wird eines, meistens am Weekend, über eine Marathondistanz gehen und das zweite vorwiegend der Fahrtechnik dienen. Ab und zu wird auch Material getestet. Der Rest vom Training wird vorwiegend auf dem Rennrad im Berner Oberland und Wallis absolviert. Ich freu mich drauf…
MTB-CH…
Dass wir ausserordentlich gute und tolle Bedingungen rund um den Mountainbike-Sport haben ist bekannt. Unser Angebot an Trails, Touren oder Trainingsmöglichkeiten ist so vielseitig und spektakulär dass wir rundum beneidet werden. Dazu kommt ein hervorragendes Netz von öffentlichen Verkehrsmitteln und sehr bescheidene, gemessen am Ausland, Behördliche Einschränkungen und Vorschriften rund um den Bikesport. Was (fast) nie erwähnt wird, sind die zahlreichen Schweizer-Unternehmungen und Hersteller von hochwertigem Material für und um den Rad oder Bikesport. Firmen wie BMC, „Thoemus“, Scott, DT Swiss, Flyer, Intercycle, neu Zaboo usw. usw. sorgen mit ihren Produkten und innovativen Ideen dafür dass die Schweiz im Bike Sport eine herausragende Stellung einnimmt. (Ich habe jetzt jede Menge an Unternehmern und Firmen vergessen! (GROSSES SORRY). Nicht zu vergessen ist das Flächendeckende und qualifizierte Händlernetz. Erwähnen muss man auch die Veranstalter und Sponsoren von Rennserien wie den Racers Bike Cup oder die ixs-Marathonserie, welche unseren jungen Athleten die Plattform und Möglichkeit bieten, Anschluss an die Schweizer Weltklassefahrer zu finden. Oder die zahlreichen tollen Touristischen Angebote nach dem Motto: MTB-Schweiz? Alles ist möglich nur treten musst Du selber…. Ich jedenfalls, bin mächtig stolz auf unsere „CH-Bike-Unternehmen und Organisationen“. Das darf doch auch mal gesagt werden oder 😉
