Radsport am 10.10.11 – 14 km 00:40 h. 6 km runter an den See und dann „Vollgas“ wieder rauf. Ging gut bis auf die letzten 600m da war ich „in Schwierigkeiten“. (Sprich leer und kaputt). Irgendwie fällt es mir unheimlich schwer die Motivation noch bis zum ersten November-Weekend hochzuhalten. Morgen ist erst mal ein Ruhetag, sprich aufräumen, angesagt.
Kategorie: Sport- und Alltägliches
Trailrunning am 08.10.11 – 8 km 00:54 h.
Gastfreundschaft…
Jedes Jahr vergibt Gault Millau Punkte, Sterne und Bewertungen. Wenn man auf meiner Website rechts, bei den Links, hinsieht gibt es bei <Gastfreundschaft> den Link zum Bernerhof in Gstaad. Das hat seinen Grund, aber lest doch selbst was die Experten von Gault-Millau über den Bernerhof schreiben:
Wo trifft man die „Bernerhof“-Gastgeber Thomas Frei und Brigitte Glur in ihrer Freizeit und in der Zwischensaison? In den besten Restaurants der Schweiz und im nahen Ausland. Das färbt ab. Wer so gerne schlemmt, will auch im eigenen Restaurant Qualität. In den eigenen drei Restaurants, um genau zu sein: Der „Bernerhof“ ist längst zu einer Art Gourmet-Drehscheibe geworden. Das macht das gepflegte Hotel mitten im Dorf (grosse Sonnenterrasse, wunderbarer Rauchersalon, erstklassiges Programm für Wanderfreunde!) so sympathisch.
Treffpunkt Stafel- und Gaststube: Hans Nietlispach ist hier der erfahrene „Big Boss“. Er ist auch bei Grossandrang nicht für Kompromisse zu haben. Das Fleisch fürs heissbegehrte Tatar (am Tisch nach Wunsch zubereitet) wird erst in letzter Minute und selbstverständlich von Hand geschnitten. „A la Minute“ heisst die Devise auch beim Fondue-Chinoise-Fleisch. Unser Lieblingsgericht im gemütlichen „Stafel“: Beuf à la ficelle – ein Klassiker aus der grossen französischen Küche, der wenigstens in Gstaad nicht vergessen gegangen ist.
Treffpunkt .Basta,: Ganz schön frech, wie dieses Restaurant designt ist. Und eine Treppe führt direkt ins Paradies, ins wohl schönste Comestiblegeschäft der Schweiz („Pernet“). Im „Basta“ macht Alfonso Cirillo die Pasta: Wir mögen die Tagliatelle mit Rindfleischstracchetti die Plin mit Pilzen und Radicchio, den Risotto mit Stracchinokäse. In der trendigen Showküche stehen immer wieder mal berühmte Gastköche und lassen ihre Weine zurück. So gibt’s von Philippe Chewier einen erfrischenden „Sauvignon blanc“ und von André Jaeger eine „Cuvée de rouges“ – auf Wunsch auch glasweise.
Treffpunkt „Blun-Chi,,: Chef Chon Kok-Geöng macht seinen Job so gut, dass im Winter ohne Reservation gar nix geht. Richtig stolz ist er, wenn die verwöhnten Gstaader Gourmets das „Grosse Blun-Chi“, ordern: Wontonsuppe (Ravioli), gebratene Scampi, Zitronenhuhn, Rindfleisch nach Szechuan-Art (scharf!), Chop-Suey-Tofu und eine Litschi-Trilogie. Klein ist beim grössten Menü nur der Preis: 88 Franken. Erstklassiges Weinangebot im ganzen Haus.
Dem ganzen Bernerhof-Team unter der Leitung von Thomas Frei und Brigitte Glur, gebührt ein ganz herzliches Bravo für diese Leistung!
Ziele…

Man kann es drehen und wenden wie man will. Die Saison 2011 neigt sich dem Ende zu. Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Vor der Saison heisst für mich planen und vor dem planen kommt das definieren von den angestrebten Zielen. Für mich steht das 2012 ganz klar im Zeichen des Inferno-Triathlon. Dazu kommen, zwecks Vorbereitung, andere Wettkämpfe dazu. Meine Testwettkämpfe, also an denen ich wirklich ans Limit gehen will, werden im Mai der Blüemlisalplauf sein, im Juni das Ironbike und im Juli Dolomitisuperbike und die Salzkammergut-Trophy sein. In sämtlichen Rennen strebe ich, innerhalb meiner Kategorie!, einen TopTen Platz als Minimalziel an. Selbstverständlich eine intakte Gesundheit vorausgesetzt. Beim Hauptziel im August 2012, dem Inferno-Triathlon, heisst das Ziel einfach durchkommen und wenn möglich auf dem Schilthorn zu finishen. Alles andere ergibt sich von selbst. Zwischendurch wird bestimmt noch der eine oder andere Trainingswettkampf bestritten. Das aber mehr nach Zeit, Gesundheit, Lust und Laune. Meine Trainingsplanung wird auf diesen Zielen plus meinem Geschäftlichen Engagement basieren. Wer für mich die Detailplanung macht bleibt im Moment noch geheim. Vielleicht bin ich es ja selbst… 😉
RR-Training am 03.10.11 – 39 km 01:29 h.
Radsport am 03.10.11 – 39 km 01:29 h. Marker ===== 1. 12:36:16; 0:02:03; 1,00 km 2…. Trainieren statt lunchen ist gesünder, billiger und bringt erst noch Power 😉 Am 3. Oktober Mittags in Interlaken und am Brienzersee kurz/kurz bei +23 Grad unterwegs zu sein, ist auch sehr angenehm… (PS: Aber am Weekend solls schneien… 😦

