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Gastfreundschaft…


Jedes Jahr vergibt Gault Millau Punkte, Sterne und Bewertungen. Wenn man auf meiner Website rechts, bei den Links, hinsieht gibt es bei <Gastfreundschaft> den Link zum Bernerhof in Gstaad. Das hat seinen Grund, aber lest doch selbst was die Experten von Gault-Millau über den Bernerhof schreiben:

 Wo trifft man die „Bernerhof“-Gastgeber Thomas Frei und Brigitte Glur in ihrer Freizeit und in der Zwischensaison? In den besten Restaurants der Schweiz und im nahen Ausland. Das färbt ab. Wer so gerne schlemmt, will auch im eigenen Restaurant Qualität. In den eigenen drei Restaurants, um genau zu sein: Der „Bernerhof“ ist längst zu einer Art Gourmet-Drehscheibe geworden. Das macht das gepflegte Hotel mitten im Dorf (grosse Sonnenterrasse, wunderbarer Rauchersalon, erstklassiges Programm für Wanderfreunde!) so sympathisch.

Treffpunkt Stafel- und Gaststube: Hans Nietlispach ist hier der erfahrene „Big Boss“. Er ist auch bei Grossandrang nicht für Kompromisse zu haben. Das Fleisch fürs heissbegehrte Tatar (am Tisch nach Wunsch zubereitet) wird erst in letzter Minute und selbstverständlich von Hand geschnitten. „A la Minute“ heisst die Devise  auch beim Fondue-Chinoise-Fleisch. Unser Lieblingsgericht im gemütlichen „Stafel“: Beuf à la ficelle – ein Klassiker aus der grossen französischen Küche, der wenigstens in Gstaad nicht vergessen gegangen ist.

 Treffpunkt .Basta,: Ganz schön frech, wie dieses Restaurant designt ist. Und eine Treppe führt direkt ins Paradies, ins wohl schönste Comestiblegeschäft der Schweiz („Pernet“). Im „Basta“ macht Alfonso Cirillo die Pasta: Wir mögen die Tagliatelle mit Rindfleischstracchetti die Plin mit Pilzen und Radicchio, den Risotto mit Stracchinokäse. In der trendigen Showküche stehen immer wieder mal berühmte Gastköche und lassen ihre Weine zurück. So gibt’s von Philippe Chewier einen erfrischenden „Sauvignon blanc“ und von André Jaeger eine „Cuvée de rouges“ – auf Wunsch auch glasweise.

 Treffpunkt „Blun-Chi,,: Chef Chon Kok-Geöng macht seinen Job so gut, dass im Winter ohne Reservation gar nix geht. Richtig stolz ist er, wenn die verwöhnten Gstaader Gourmets das „Grosse Blun-Chi“, ordern: Wontonsuppe (Ravioli), gebratene Scampi, Zitronenhuhn, Rindfleisch nach Szechuan-Art (scharf!), Chop-Suey-Tofu und eine Litschi-Trilogie. Klein ist beim grössten Menü nur der Preis: 88 Franken. Erstklassiges Weinangebot im ganzen Haus.

Dem ganzen Bernerhof-Team unter der Leitung von Thomas Frei und Brigitte Glur, gebührt ein ganz herzliches Bravo für diese Leistung!

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