…der Weg zurück. So, oder ähnlich kamen mir die letzten Tage vor. Irgendwie wurde es vermeintlich von Tag zu Tag etwas besser mit meiner Fitness, aber so ein wirklich markanter ist nach wie vor nicht zu erkennen. Immerhin ist das Wetter nach wie vor (fast) perfekt. Das einzige was nervt ist eine lästige Bise. Das diese, gefühlt, stets von vorne kommt ist klar. Die Temperaturen sind auch noch erträglich obwohl der Wind aus dem Osten, diese konstant unter 20 Grad hält. Bein- und Ärmlinge sind gegeben. Auch in den kommenden Tagen werde ich mein Programm durchziehen und weiter nach der Spätform Herbst 2015 suchen. Speziell auf den CC- Trails rund ums Haus. Allerdings machen mir die Obligaten Höhenmeter bei den Hausrunden nach wie vor bös zu schaffen. Also dann, Tschüss September und mit Vollgas in den Oktober 2015.
Kategorie: Alltag
Antibiotika statt Feeriding …
Hilfsbereitschaft und Tierliebe lohnt sich (fast) immer. Wie geschrieben „fast“. Für mich endete es mit einer veritablen Blutvergiftung. Dank (viel) Antibiotika und einem operativen Eingriff um das verletzte Gewebe zu entfernen. Jetzt übe ich mich gerade in „geduldig Abwarten“. Ausgerüstet mit dickem Verband, Kunstoffschiene und grossen Mengen von Antibiotika, um die verletzte Hand zu schützen-, heilen und zu schonen, bin ich sportlich besehen, gerade zum Nichtstun angehalten. Dabei stelle ich fest das mein Talent in dieser Disziplin überschaubar ist. Leider ist damit auch die Saison 2015 gelaufen. Nicht weiter schlimm aber trotzdem gesamthaft etwas enttäuschend. Wenn der Heilungsprozess weiterhin positiv verläuft werden aber mindestens ein paar schöne Herbst Touren und zwei tolle Projekte doch noch realisiert. Also dann: Abwarten und viel Wasser trinken…
Unterwegs…
Zum Glück wohne und lebe ich nicht in einem dieser „Touristen Ghettos“, sondern in einem intakten kleinen „Kaff“ mit einem sehr mässigen Touristischen Angebot und der entsprechenden Auslastung. Jedoch führt bei praktisch jeder Bike/Velo Ausfahrt, kein Weg an den umliegenden Touristenhochburgen wie Interlaken vorbei. Das war bis anhin kaum ein Problem gibt es doch genügend Möglichkeiten diese Ballungszentren zu umfahren. Wie alles andere, ändert sich auch der Tourismus. Waren bis vor kurzem Touristen aus dem Asiatischen Raum und dem mittleren Osten meist als Gruppen im Bus oder der Bahn unterwegs, ist da heute anders. Die Gruppen gibt es immer noch aber die Zahl der Individual- Touristen ist in den vergangenen 2 Jahren sprunghaft angestiegen. Unterwegs Mietwagen, Miet- Fahrrädern, Rollern oder Quads usw. wird nun das Berner Oberland bereist. Weiterlesen „Unterwegs…“
#Unterwegs …
… sein macht mir immer (noch) Spass. Meistens in der Schweiz ab und zu im angrenzenden Ausland. Immer wieder bin ich überrascht was es alles zu entdecken oder zu erkunden gibt. Selbst in der „Haus-Region“ dem Berner Oberland, wo ich wirklich den hintersten Winkel und „Chrachen“ kenne finde ich ab und zu neue Wege oder Pfade die ich bis jetzt entweder übersehen oder bereits wieder vergessen habe. (man wird älter ;). Oder einfach mal neues ausprobieren. Ich hätte nie geglaubt das man in Stadtregionen wie Bern- Zürich- Lausanne usw. hervorragend biken kann. Oder was für ein Bike Eldorado die Region um den Lac Leman ist. Genauso wie der Jura, das Tessin usw. Bike Eldorado Schweiz! Weiterlesen „#Unterwegs …“
Es sind diese Tage…
…wo im Training alles genau so, oder noch besser, läuft wie geplant. Meistens kommen diese Tage genau dann wenn man es nicht erwartet. Heute war so ein Tag. Nicht besonders gut geschlafen etwas geplagt von Pollen und irgendwie auch sonst nicht besonders gut drauf. Trotzdem sitzt man aufs Rad um das geplante Training zu absolvieren. Und plötzlich sind sie da die guten Beine. Locker, leicht und ein guter (runder) Tritt bereits auf den ersten Kilometern. Etwas skeptisch wartet man auf den ersten Anstieg so nach dem Motto: flach kann jeder. Die Steigung ist da die Beine bleiben gut? Gleich noch einen Sprint nachlegen um sicher zu sein dass dieses Gefühl wirklich bleibt. Geht auch und auf der Kuppe bewegt sich der Puls sofort wieder im freien Fall nach unten. Im Hinterkopf gleich die geplante Strecke „umbauen“ und kurzerhand diesen Sch…berg einbauen den man nie und nimmer mag und dem man öfters schon mal ausgewichen ist. Heute fühlen sich Begründungen und Ausreden von letzter Woche lächerlich an. Heute fährt man mit dem geilen Gefühl hoch ich könnte noch schneller. Heute ist es da dieses Gefühl es drauf zu haben, in Form zu sein. Heute stimmt sie diese Form!(die man immer sucht). Schade ist das heutige Training schon Geschichte und wo ist der Knopf um Morgen, übermorgen oder immer genau dieses Gefühl wieder „einzuschalten“? Gibt es nicht? Ok. Ich suche ihn trotzdem, immer und immer wieder…
