Schlafen…

Ich gehöre zu den (glücklichen) Personen die immer und überall schlafen können. Ich brauche dazu weder eine spezielle Matratze oder sonstige Hilfsmittel. Und ich brauche meine 8 Stunden Schlaf pro Tag. Zuzüglich einem Power-Nap zwischendurch. Selbstverständlich geht es zwischendurch auch mal mit weniger. Aber möglichst nur in Ausnahmefällen und anschliessender Kompensation. Mir bringen 20 Minuten Power-Nap mehr als jeder Regeneratons-Shake oder was auch immer. Nach langen Trainings lege ich mich für 20 Minuten aufs Ohr und bin anschliessend wieder frisch und munter. Diese Form des sogenannten „Energieschlafes“ musste ich zu Beginn regelrecht üben. Anfänglich konnte ich gar nicht schlafen oder bin dann gleich für 2-3 Stunden weggepennt. Was nicht  unbedingt immer ideal war. In der Zwischenzeit kann ich mich hinlegen und wache genau nach den 20 Minuten erfrischt und Topfit wieder auf. Ausreichend schlafen gehört bei mir also ebenfalls zum „Trainingsplan“…

Mich würde interessieren wie lange andere Sportler durchschnittlich schlafen?

Keine Lust heute…

Beim schreiben dieser Zeilen kam die Meldung von einem meiner Mitstreiter bei der Sella Ronda, dass er einen schweren Gesundheitlichen Einbruch, zum Glück alles glimpflich verlaufen, erlitten hat: Er wird die Saison 2012 vernünftigerweise abbrechen und sich vorab auf seine vollständige Genesung konzentriert. Matthias, das wird wieder und Du kommst stärker denn je zurück!

„Sich selbselbsten überwinden ist der allerschwerste Krieg; Sich selbselbsten überwinden ist der allerschönste Sieg.“ (Friedrich von Logau) Ich denke dass jeder ab und zu so seine Probleme mit der Motivation oder eben mit „dem sich überwinden“,  hat. Warum auch immer. Genau so, verhält es sich mit den Planungen, respektive den „Ankündigungen“ : Nächste Saison werde ich… Und wenn die Saison vorüber ist bleiben oft nur die Ausreden, pardon Gründe warum es nicht ging und überhaupt…

Diese Woche habe ich arg zu kämpfen. Die Vorbereitung läuft gut, fast zu gut, und schon denke ich daran „die Zügel etwas schleifen“ zu lassen. Geht ja, möchte nicht zu früh in Form sein usw. erzählt mein inneres Schweinchen. Höchste Zeit etwas zu tun um wieder auf den Boden zu kommen. Kurzfristig habe ich mich entschlossen kommende Woche den Rigi- Lauf zu bestreiten. 50km und rund 1700hm sind zu von Bremgarten bis auf die Rigi zu Fuss zu bewältigen. Gemein am ganzen ist dass man rund 40km Anlauf hat bis es richtig, 700hm am Stück auf 4km,  rauf geht. Mal schauen wie ich mich da schlage. Speziell ist auch dass man am Abend ab 19:00 Uhr individuell startet. „Nachtarbeit“ ist angesagt.

Fibromyalgie…

Die bereits seit 10 Tagen anhaltende Kälte macht mir ein paar Probleme. Mein Bewegungsapparat hat Mühe diese Temperaturen wegzustecken und reagiert mit Schmerzen. Das Ganze nennt sich Fibromyalgie oder Weichteil-Rheuma. Nichts Neues für mich aber bei einer so lang anhaltenden Kälteperiode wird es langsam aber sicher mühsam. Man schläft schlecht, sitzen bereitet auch Mühe und vor allem lange Autofahrten sind eine Qual. Medikamente gibt es kaum und wenn sind es ganz „harte Sachen“ und beschränken sich auf die Schmerzlinderung. Schmerzmittel helfen so gut wie gar nicht. Was tun? Immer wieder die Wärme suchen, auf die Zähne beissen und hoffen dass es wärmer wird. Das kann aber in diesem Winter, gemäss Prognosen, noch etwas dauern…

Lauftraining am 30.10.11 – 6 km 00:30 h.

Laufen am 30.10.11 – 6 km 00:30 h. Ein intensiver Monat neigt sich dem Ende zu. Verteilt auf 42 Einheiten und ca. 800km konnte ich mich auch in diesem Monat beschwerdefrei und gut bewegen. Ich kann der „Wintersaison 2011/12“ gelassen entgegensehen. Noch eine Woche, dann werde ich ca. 10 Tage pausieren und anschliessend mit den Vorbereitungen für 2012 beginnen. In der Pause werde ich meine kurzen Lauftrainings am Morgen beibehalten. Einfach weil es mir gut tut. Zudem bin ich am 3. Dezember beim Gossauer Weihnachtslauf als Tempomacher dabei. Auf diesen Event freue ich mich ganz besonders und ich möchte mich dort ja einigermassen Fit präsentieren.

via Mein Sport: Laufen am 30.10.11 – 6 km 00:30 h..

Ziele…

Inferno-Triathlon
Inferno-Triathlon

 

Man kann es drehen und wenden wie man will. Die Saison 2011 neigt sich dem Ende zu. Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Vor der Saison heisst für mich planen und vor dem planen kommt das definieren von den angestrebten Zielen. Für mich steht das 2012 ganz klar im Zeichen des Inferno-Triathlon. Dazu kommen, zwecks Vorbereitung, andere Wettkämpfe dazu. Meine Testwettkämpfe, also an denen ich wirklich ans Limit gehen will, werden im Mai der Blüemlisalplauf sein, im Juni das Ironbike und im Juli Dolomitisuperbike und die Salzkammergut-Trophy sein. In sämtlichen Rennen strebe ich, innerhalb meiner Kategorie!, einen TopTen Platz als Minimalziel an. Selbstverständlich eine intakte Gesundheit vorausgesetzt. Beim Hauptziel im August 2012, dem Inferno-Triathlon, heisst das Ziel einfach durchkommen und wenn möglich auf dem Schilthorn zu finishen. Alles andere ergibt sich von selbst. Zwischendurch wird bestimmt noch der eine oder andere Trainingswettkampf bestritten. Das aber mehr nach Zeit, Gesundheit, Lust und Laune. Meine Trainingsplanung wird auf diesen Zielen plus meinem Geschäftlichen Engagement basieren. Wer für mich die Detailplanung macht bleibt im Moment noch geheim. Vielleicht bin ich es ja selbst… 😉

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