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Mit ‘Verletzung’ getaggte Beiträge

Tag 11 …

Waldweg – Bike – spielende Hunde – Spaziergänger… an sich Alltag aber…

Trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver war der Sturz nicht zu vermeiden. Fazit: Diverse Schürfungen und einen heftigen Schlag, mit Bluterguss, aufs Knie. Das wars für heute wenn nicht sogar für länger 🤔

Harzig aber stetig …

2015-09-15 08.02.18-1Das eine Blutvergiftung nicht harmlos ist, war mir bewusst. Trotzdem bin ich erstaunt wie sich die Rekonvaleszenz hinzieht. Die Wunden an der Hand sind zwar verheilt und es gibt auch kaum Schmerzen oder etwelche „mechanischen“ Probleme. Es sind vielmehr die Nebenwirkungen welche mich erstaunen. Nach dem Abklingen der Entzündung und der intensiven Antibiotika- Kur war ich erst mal kaputt und sehr müde. Soweit so gut. Nach acht Tagen setzte ich mich erstmals für eine kurze Runde aufs Rad. Da war von der vorher recht ansprechenden Form schlichtweg nichts mehr da. Was mich auch nicht gross beunruhigte. Einfach sorgfältig weiter aufbauen war meine Devise und um ja nicht in die  „roten Bereiche“ vorzustossen verlegte ich meinen Bewegungsdrang aufs Wandern. Passte wunderbar zu meinem Projekt #Talwandern. Also wanderte ich drei Tage auf dem Jakobsweg  von Romont via Fribourg und Schwarzenburg nach Amsoldingen. Allerdings ohne Pilgerambitionen und in der verkehrten Richtung. Trotz 1 1/2 Tagen Dauerregen fühlte ich mich gut und war auch gut unterwegs. Die Zuversicht das ganze überwunden zu haben stieg ja ich war sogar überzeugt davon. Nach zwei Ruhetagen zurück aufs Bike und gleich die Ernüchterung. (Fast) nichts geht. Nach knapp einer Stunde ist Schluss und der Tank war leer. Erst gestern ein erster (kleiner) Lichtblick. es ging etwas besser und immerhin schon mal 75 Minuten ohne Probleme. Fazit es gibt viel zu tun aber der Spass ist wieder da!

„Schwein“ gehabt…

Momentan läuft es tatsächlich wie „geschmiert“. Man „fürchtet“ sich trotzdem vor dem Moment wo alles in die andere Richtung gehen könnte. Sei es wegen den kursierenden Viren, übermotivierter anderer VerkehrsteilnehmerInnen oder schlichtweg der eigenen Schussligkeit. Bei mir war es vorgestern definitiv das letztere. Vollgas Richtung Frutigen, selbstverständlich auf dem verschneiten und eisigen Pfad der Kander entlang. Grosser Schneehaufen hopp drüber, kleiner Schneehaufen hopp und… Abflug. Landung wie üblich auf der linken Körperseite, zwischen dem Schnee und dem linken Knie einer dieser verflixten Bremshebel. Autsch, Blick in die Runde, keiner hat es gesehen, laut fluchen, abtasten alles noch da, ok. aufstehen kurz humpeln, aufs bike schwingen, nochmals fluchen und weiter geht’s mit leicht verzerrter und schmerzvoller Mine. Zum Glück  ist es kalt und Kälte ist gut gegen Schmerzen… Bloss warum klebt meine Hose so am Bein und feucht ist es auch? Zuhause dann „Bescherung“. Ein tiefer Cut am Knie und selbstverständlich alles voller Blut und aufgeschwollen. Cut verklebt, Knie gekühlt und mit dem Bemer intensiv behandelt. Beim Training gestern tats (noch) weh und heute war es bereits wieder (fast) ok. Fazit: Schwein gehabt!

Therapiewoche 2

Die 2. Woche meiner Knie- Therapie war erfolgreich. Die Entzündungen sind zurückgegangen, im linken Knie sogar fast vollständig, und die Beweglichkeit wird von Tag zu Tag besser. Manchmal muss ich der Versuchung widerstehen richtig loszulegen. Sobald ich aber richtig „reintrete“ sind die Schmerzen teilweise wieder da. Also lasse ich es. Es bleibt also dabei, die verordneten 4 Wochen Therapie werden durchgezogen! Dann werden auch die Medikamente abgesetzt. Richtig gut getan hat das meistens warme Wetter. Zum Glück ist meine „Hitzebeständigkeit“ immer noch da.

> 102 km Bike
> 0 km Laufen
> 19 km Nordic Walking
> 1x Krafttraining inkl. Stabi (ohne Beinmuskulatur)
> 2x Gymnastik und Bewegung
> 1x Oestopath
> 8x Magnetfeld-Therapie

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