Fortsetzung…

An der aktuellen Wetterlage hat sich eigentlich nichts geändert. Es giesst die meiste Zeit wie aus Kübeln. Ich glaube das ist Kachelmann’s Rache aus dem Knast ;-). Auch für die kommenden Tage ist keine grosse Änderung in Sicht. So sei es halt. Büroarbeit ist angesagt, Trainingspläne für meine Marathoni’s müssen ausgearbeitet werden, Rechnungen schreiben (hierfür könnte ich mich Stundenlang im Büro aufhalten), und auch Programme für die Herbstaktivitäten werden ausgeheckt. Zwischendurch gab es eine Stunde Arbeit im Kraftraum. Highlight des Tages war aber dass mein TV- Fachmann, grosse Klasse, es möglich gemacht hat dass ich jetzt auch HD-Fernsehen kann. Klar gleich geht der Giro los…

Regen…

Gestern herrschte bei uns, Wettermässig besehen, Weltuntergangs- Stimmung. Was für Bauern, Gärtner und der Natur allgemein ein Segen ist, damit meine ich die ausgiebigen Regengüsse,  macht uns Sportlern etwas mehr zu schaffen. Klartext: Stundenlanges radeln mit einem nassen Hintern macht definitiv keinen Spass. Trotzdem ist das aktuelle Wetter kein Grund Trainings ausfallen zu lassen! Ich wählte gestern die Variante Laufen, da gab es nur nasse Füsse…

104/140/1’600/17’000

Das sind weder meine Lieblingszahlen und auch nicht meine Kontostände. Ich habe in der Vorbereitung für meine MTB-Saison im 2010 bis jetzt 104 Einheiten trainiert, das in ca. 140 Stunden, dabei 1’600 km zu Fuss oder auf dem Rad zurückgelegt und dabei über 17’000 Höhenmeter überwunden.

Die Basis ist mal da. In den kommenden 30 Tagen muss ich noch gewaltig zulegen um am 11.07.2010 in I-Villabassa eine Topleistung abzuliefern. Es fehlen die langen, sehr langen Einheiten. In dem sehr strengen Winter war es in unseren Regionen, ich wohne auf 1000m,  kaum möglich, länger als 2 Stunden auf dem Rad zu sitzen ohne sich den „Hintern“ abzufrieren.

Alltag…

Nach einer problemlosen Heimreise hat mich der Alltag wieder, arbeiten, Pendenzen erledigen und ein Lauftraining zum Abschluss. Das Lauftraining war durchschnittlich und relativ langsam, trotzdem habe ich es genossen. Bis auf die durch Pferde extrem verunreinigten Wanderwege rund um Aeschi!

Der Penegal…

Gestern auf dem Mendelpass ist mir aufgefallen dass man auf der Passhöhe zwar einen schönen Ausblick hat, es aber weiter oben noch schönere Ausblicke geben dürfte. Ich wollte es unbedingt wissen und so gings heute erneut in Richtung Mendelpass um auf der Passhöhe gleich den nächsten „Stutz“ in Richtung Penegal in Angriff zu nehmen. Fazit: Beinhart aber lohnenswert, auch wenn auf 1700m der Frühling erst langsam Einzug hält. Wenigstens war ich oben nicht ganz allein…