Qualität und SensoPro Trainer…

senso pro Sensopro…nicht Quantität. Mein aktuelles Trainings- Motto. Also kein stundenlanges „GA- Gehobel“ inkl. Hintern abfrieren, sondern zügige Fahrten mit passenden Steigungen und viele Kraftausdauereinheiten. Auf Grund der aktuellen Klimatischen Bedingungen, bei uns herrschen seit einer Woche Minustemperaturen,  absolviere ich die Kraftausdauer und Intervall- Einheiten meistens Indoor. Auf Grund der Schneefälle vom letzten Weekend haben wir etwas schwierige Bedingungen auf Trail’s und Wegen. Zwar liegt wenig Schnee aber dieser Rest ist gefroren oder vereist und meistens auch voller (vereister) Spuren. Vorsichtige Fahrweise ist angesagt. Man will ja die Saison nicht beenden bevor sie angefangen hat. Beim Indoor- Training liegt mein Fokus auf der Vielseitigkeit und Abwechslung. Dank vielen und  intensiven Intervallen beim Krafttraining haben sich meine  Werte bereits deutlich verbessert. Woran ich aktuell ebenfalls intensiv arbeite ist die Rumpfstabilität. Das selbstverständlich mit unserem neuen und genialen SensoPro- Trainer. (Im Berner Oberland exklusiv nur bei uns! Wer mehr darüber wissen möchte einfach fragen…)

Eigentlich…

leadville01…hatte ich null Lust aufs Outdoor-Training. Minus 4 Grad zuzüglich Ostwind und wenig Sonne. Nein Danke! In Gedanken war ich schon auf dem Ergo und anschliessend im Kraftraum. Also los, aber zuerst noch schnell ins Dorf eine Kleinigkeit einkaufen, zurück und dann ab nach Frutigen…. und genau jetzt sah ich ihn, den Weltmeister der Marathon-Biker. Zwar dick eingepackt aber wie immer locker, elegant und zügig den Berg hoch fahren.  „Oh hallo, ja ich ähm ja das Bein ist ok, ich heute auch noch, ja ja Leadville usw…  also dann tschüss….

Der Erich fuhr, ganz kleinlaut, nach Hause zog sich inklusive Suche der Winterhandschuhe in Rekordzeit um und schon war er auch auf dem Bike unterwegs…. Geht ja! 😉

Noch holprig aber es wird…

Holprig… es fühlt sich noch „holprig“ an, man spürt das „Loch“ aber es verheilt sehr gut. Diagnose heute Vormittag von Herrn Dr. Bühler betreffend meines Muskelfaserrisses. Meine Reaktion frei nach Adolf Ogi; Freude herrscht! Freude dass ich sanft und langsam wieder ins Training einsteigen darf und so wieder (sportliche) Bewegung in mein  Leben kommt. Mein Fazit zu der Zwangspause: Optimales Timing, danke an unsere Spülmaschine rundum gut erholt und voll Elan für die kommenden harten Vorbereitungsmonate. Leadville ich bin wieder ein Stück näher…

Pause….

PauseNach den letzten Km in der vergangenen Woche mache ich kurz Pause um meine „Knochen“ nicht nur zu schonen sondern auch ganz gezielt zu regenerieren. Aktive Erholung nennt sich das wohl. Passt. Dazu haben wir uns den passenden Ort mit der nötigen Infrastruktur und dem passenden Ambiente ausgesucht, bevor es dann Mitte November mit den Vorbereitungen fürs 2014 losgeht. Auf die kommende Vorbereitungszeit freue ich mich und ich werde versuchen meine Defizite so gut als möglich zu reduzieren. . Zumal ich mich momentan körperlich und auch mental hervorragend fühle. (Ausser den ersten 15 Minuten nach dem Aufstehen 😉

Nur 1% nicht mehr…

2peaksIn diesen Tagen stehen für Hobby- Radsportler oftmals 2, nein 3 Dinge im Vordergrund: Pause machen, Planung 2014 fertig stellen oder Start der Saisonvorbereitungen. So einen Hobby- Kollegen traf ich heute beim Kaffee…

und bei Dir, was läuft so?
Öhm nix besonderes, eigentlich +/- wie immer
Keine Pause?
Noch nicht, erst ab nächster Woche ein paar Tage, und dann ganz normal weiter trainieren.
Aha, und nächstes Jahr?
Plan A: Leadville100, Plan B Grand Raid der Rest ist nur Vorbereitung.
So, so tönt gut, Was tust Du dafür.
Nichts spezielles ausser vermehrt in der Höhe trainieren.
Und sonst nichts?
Doch, ich versuche in allen Sportlichen Bereichen 1% besser zu werden.
Hä?
Kennst Du Dave Brailsford?
Nein warum?
Dave Brailsford ist Coach beim Team Sky. Eine seiner Thesen ist: Ziel muss es sein, bei allem was wir tun um 1% besser zu werden. In der Summe wird so ein beachtlicher Fortschritt erzielt….
….Boah, so 1% bringt doch nichts, ich will im 2014 meine Jahreskilometer um 10-15% steigern und mindestens 10kg abspecken, das wird hart.
Aha, ja dann wünsche ich Dir viel Erfolg…

Fazit: Planen ist das eine, umsetzen unendlich schwierig. Und weil ich generell mit so anspruchsvollen Planungen nicht mithalten kann, begnüge ich mich mit einem Prozent. Alles klar? 😉