Vorwärts…

IMG_20150928_231325…der Weg zurück. So, oder ähnlich kamen mir die letzten Tage vor. Irgendwie wurde es vermeintlich von Tag zu Tag etwas besser mit meiner Fitness, aber so ein wirklich markanter ist nach wie vor nicht zu erkennen.  Immerhin ist das Wetter nach wie vor (fast) perfekt. Das einzige was nervt ist eine lästige Bise. Das diese, gefühlt, stets von vorne kommt ist klar. Die Temperaturen sind auch noch erträglich obwohl der Wind aus dem Osten, diese konstant unter 20 Grad hält. Bein- und Ärmlinge sind gegeben. Auch in den kommenden Tagen werde ich mein Programm durchziehen und weiter nach der Spätform Herbst 2015 suchen. Speziell auf den CC- Trails rund ums Haus. Allerdings machen mir die Obligaten Höhenmeter bei den Hausrunden nach wie vor bös zu schaffen. Also dann, Tschüss September und mit Vollgas in den Oktober 2015.

Harzig aber stetig …

2015-09-15 08.02.18-1Das eine Blutvergiftung nicht harmlos ist, war mir bewusst. Trotzdem bin ich erstaunt wie sich die Rekonvaleszenz hinzieht. Die Wunden an der Hand sind zwar verheilt und es gibt auch kaum Schmerzen oder etwelche „mechanischen“ Probleme. Es sind vielmehr die Nebenwirkungen welche mich erstaunen. Nach dem Abklingen der Entzündung und der intensiven Antibiotika- Kur war ich erst mal kaputt und sehr müde. Soweit so gut. Nach acht Tagen setzte ich mich erstmals für eine kurze Runde aufs Rad. Da war von der vorher recht ansprechenden Form schlichtweg nichts mehr da. Was mich auch nicht gross beunruhigte. Einfach sorgfältig weiter aufbauen war meine Devise und um ja nicht in die  „roten Bereiche“ vorzustossen verlegte ich meinen Bewegungsdrang aufs Wandern. Passte wunderbar zu meinem Projekt #Talwandern. Also wanderte ich drei Tage auf dem Jakobsweg  von Romont via Fribourg und Schwarzenburg nach Amsoldingen. Allerdings ohne Pilgerambitionen und in der verkehrten Richtung. Trotz 1 1/2 Tagen Dauerregen fühlte ich mich gut und war auch gut unterwegs. Die Zuversicht das ganze überwunden zu haben stieg ja ich war sogar überzeugt davon. Nach zwei Ruhetagen zurück aufs Bike und gleich die Ernüchterung. (Fast) nichts geht. Nach knapp einer Stunde ist Schluss und der Tank war leer. Erst gestern ein erster (kleiner) Lichtblick. es ging etwas besser und immerhin schon mal 75 Minuten ohne Probleme. Fazit es gibt viel zu tun aber der Spass ist wieder da!

Antibiotika statt Feeriding …

2015-09-05 20.12.11Hilfsbereitschaft und Tierliebe lohnt sich (fast) immer. Wie geschrieben „fast“. Für mich endete es mit einer veritablen Blutvergiftung. Dank (viel) Antibiotika und einem operativen Eingriff um das verletzte Gewebe zu entfernen. Jetzt übe ich mich gerade in „geduldig Abwarten“. Ausgerüstet mit dickem Verband, Kunstoffschiene und grossen Mengen von Antibiotika, um die verletzte Hand zu schützen-, heilen und zu schonen, bin ich sportlich besehen, gerade zum Nichtstun angehalten. Dabei stelle ich fest das mein Talent in dieser Disziplin überschaubar ist. Leider ist damit auch die Saison 2015 gelaufen. Nicht weiter schlimm aber trotzdem gesamthaft etwas enttäuschend. Wenn der Heilungsprozess weiterhin positiv verläuft werden aber mindestens ein paar schöne Herbst Touren und zwei tolle Projekte doch noch realisiert. Also dann: Abwarten und viel Wasser trinken…

Unterwegs…

VelounterführungZum Glück wohne und lebe ich nicht in einem dieser „Touristen Ghettos“, sondern in einem intakten kleinen „Kaff“ mit einem sehr mässigen Touristischen Angebot und der entsprechenden Auslastung. Jedoch führt bei praktisch jeder Bike/Velo Ausfahrt, kein Weg an den umliegenden Touristenhochburgen wie Interlaken vorbei. Das war bis anhin kaum ein Problem gibt es doch genügend Möglichkeiten diese Ballungszentren zu umfahren. Wie alles andere, ändert sich auch der Tourismus. Waren bis vor kurzem Touristen aus dem Asiatischen Raum und dem mittleren Osten meist als Gruppen im Bus oder der Bahn unterwegs, ist da heute anders. Die Gruppen gibt es immer noch aber die Zahl der Individual- Touristen ist in den vergangenen 2 Jahren sprunghaft angestiegen. Unterwegs Mietwagen, Miet- Fahrrädern, Rollern oder Quads usw. wird nun das Berner Oberland bereist. Weiterlesen „Unterwegs…“

#Unterwegs …

2015-08-03 11.42.29… sein macht mir immer (noch) Spass. Meistens in der Schweiz ab und zu im angrenzenden Ausland. Immer wieder bin ich überrascht was es alles zu entdecken oder zu erkunden gibt. Selbst in der „Haus-Region“ dem Berner Oberland, wo ich wirklich den hintersten Winkel und „Chrachen“ kenne finde ich ab und zu neue Wege oder Pfade die ich bis jetzt entweder übersehen oder bereits wieder vergessen habe. (man wird älter ;). Oder einfach mal neues ausprobieren. Ich hätte nie geglaubt das man in Stadtregionen wie Bern- Zürich- Lausanne usw. hervorragend biken kann. Oder was für ein Bike Eldorado die Region um den Lac Leman ist. Genauso wie der Jura, das Tessin usw. Bike Eldorado Schweiz!    Weiterlesen „#Unterwegs …“