
Mal angenommen man baut in einen Opel Corsa einen Motor von Maserati ein, ich weiss zwar nicht ob der Platz hätte, wäre das Ergebnis vermutlich nicht erfolgversprechend. Aber genau dieses tun, im übertragenen Sinn, viele Ausdauersportler. Am Motor, sprich der Ausdauer wird gefeilt und getunt was das Zeug hält. Aber „Chassis“ und „Karosserie“ (Muskulatur, Sehnen und Bänder) werden oftmals vernachlässigt. Früher oder später holt einem die Realität ein und die muskulären Dysbalancen verursachen dann so unangenehme „Nebenwirkungen“ wie Rücken- Schulter- oder auch Nackenschmerzen.
Ich setze bei mir persönlich seit langem auf regelmässiges Krafttraining. Meine Vorteile: Besserer Schutz der Gelenke, bessere Haltung, beste Verletzungsprophylaxe auch im Alltag, Rückenschmerzen, nicht nur beim biken, sind für mich ein Fremdwort und meine Kraftausdauerwerte haben sich deutlich verbessert. Weiterlesen „Das passende Chassis…“

Kürzlich hat sich bei
Die letzten Wochen waren wettermäßig eine Entschädigung für viele feuchte und verhangene „Sommertage“. Keine Frage diesen Spätsommer MUSSTE ich nutzen. Mit zahlreichen guten Trainings- Km, etlichen Höhenmetern und viel Spass habe ich das auch praktisch ohne Einschränkung umsetzen können. Nach dem Aufenthalt in den Dolomiten war ich ausschliesslich in Heimatlichen Gefilden unterwegs. Was mich immer wieder beschäftigt ist, dass ich keine Tour ohne „Tal“ schaffe. In jedem Training durchquere oder passiere ich mindestens ein Tal. Aaretal, Gürbetal, Haslital, Simmental, Diemtigtal, Kandertal, Kiental, Suldtal, Gasterntal, UeschinentaL, Stockental, Lütschinentäler usw. usw. Alle diese Täler habe ich, zumindest was die Routen anbetrifft auch ohne GPS im Griff.
Vergangene Woche verbrachte ich ein paar (Trainings) Tage im