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Mit ‘Engadin’ getaggte Beiträge

Nationalpark Bike-Marathon…

Am Samstag, 26. August 2017 findet der 16. Nationalpark Bike-Marathon statt. Auf der Vallader-Strecke mit einer Länge von 137 km mit Start und Ziel in Scuol wird der Schweizerische Nationalpark auf Radwegen, Wanderwegen und Single Trails umrundet.  Der Nationalpark Bike-Marathon hat sich als grösster Bike-Event im Kanton Graubünden etabliert und ist Teil der Schweizer Rennserie GARMIN BIKE MARATHON CLASSICS. Zusätzlich wird auch Schweizer Bike-Marathon Meisterschaft innerhalb dieses Wettkampfes ausgetragen.

Wenn es meine Gesundheit zulässt bin ich auch in diesem Jahr mit dabei. Ich freue mich auf jeden Fall auf mein Lieblingsrennen in der Schweiz. Zahlreiche, meist positive, Erinnerungen und Erlebnisse in den vergangenen Jahren motivieren zusätzlich. Engadin ich komme 🙂

Biken im Engadin…

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Ich war wieder mal im Oberengadin. Fazit: Es ist einfach nur schön hier oben. Und was in den letzten Jahren für meinen Lieblingssport realisiert wurde ist genial. Das Engadin zeigt sich mit mehr als 400 km Singletrails und speziellen Flow Trails von einer neuen Seite. Ob beim Überwinden eines flowigen oder verblockten Singletrails, einer kurvigen Passstrasse oder einer rasanten Downhill-Abfahrt – Mir wird es im Engadin garantiert nicht langweilig. Und wer meint Engadin = teuer unterliegt einem Irrtum. Es geht auch ganz normal. (Und zudem: Gutes darf durchaus auch seinen Preis haben…)

 

Ab ins Engadin…

SAMSUNG Heute noch ein Krafttraining, morgen eine lange Einheit auf dem Rad und dann heisst es los, ab ins Engadin. „Fröi“, zumal das Wetter keine grossen Kapriolen vorgesehen hat. Nichts tun, Beine hoch lagern, gut essen und am Freitag kurz den „Motor durchpusten“. Die Form stimmt und beim Material ist auch alles im grünen Bereich. Wenn es einigermassen trocken bleibt werde ich volles Risiko gehen und mit ausgesprochenen „Sommerreifen“ fahren. Wenn es knallt, ja nun dann: Pech gehabt. Aber die rollen einfach zu gut…

Profis halt…

Aktuell läuft zurzeit die Tour de Ski. Spannend ist vor allem der Zweikampf zwischen Dario Cologna und Petter jr Northug. Der Momentan wohl stärksten und komplettesten Langläufer der Gegenwart. Was mich an den beiden fasziniert ist, nebst dem unglaublichen Leistungsvermögen, wie akribisch, aber unterschiedlich, sich die beiden vorbereiten um auf den Punkt genau in Form zu sein um die beste Leistung abrufen zu können. Dafür scheuen beide keine Mühe oder Aufwand. Ich staune immer wieder wenn ein Petter Northug sich ganz bescheiden Tagelang zuhinterst im Sertigtal (Davos) „verkriecht“ um in aller Ruhe seine Trainingseinheiten zu absolvieren. Oder wie der Dario Cologna, wohnhaft in Davos, sich immer wieder in noch höhere Lagen, Engadin oder Livigno, zurückzieht um dort auf den ganz normalen Loipen zwischen Einheimischen, Konkurrenten und Touristen seine Spuren zu ziehen. (Sicher hat es auch mit den hervorragenden Infrastrukturen bei den Loipen usw. zu tun). Beide machen das, wie viele andere Spitzenathleten ohne grosse „Extras“. Sie brauchen keine vier oder fünf- Sterne Hotels mit Wellnessbereich, Bar und, und und… Fokussiert, Tage oder Wochenlang, aufs Training und nichts anderes. Einzig Training-Essen-Schlafen-Essen-Training-usw..  zählt sonst gar nichts. Ich muss öfters schmunzeln wenn ich mitbekomme welche Komfort- Ansprüche Hobby-Sportler für ihre sogenannten Trainingslager stellen… 😉

Engadiner-Sommer…

Der vielgerühmte Engadinersommer war ein trüber, nasser und vor allem kalter Herbsttag im August. Nach einer langen Fahrt in Engadin, gab es einen stressfreien und problemlosen Start in S-Canf. Gut weggekommen war ich trotz den widrigen Bedingungen unter einer Stunde in Zernez. In der zweiten Hälfte, speziell zwischen Guarda und Ftan hatte ich echt zu kämpfen. Ich hatte wohl zuwenig getrunken und es meldeten sich Krämpfe in den Oberschenkeln. Auch spürte ich die Nachwirkungen meiner Erkältung in der Vorwoche. Weiterlesen

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