
Für einen Auftraggeber habe ich in den letzten drei Tagen über 75 Verkaufsstellen (einer bestimmten Branche) in den Kantonen Wallis, Waadt, Fribourg, Neuenburg Luzern und Aargau besucht. Nebst langen Tagen 06:00 bis 20:00 Uhr und rund 1‘000 Auto- Km, war es eine spannende Aufgabe, informierend mit vielen interessanten Begegnungen. Etwas ist mir dabei besonders aufgefallen. In modernen Shops, hell- freundlich und sauber eingerichtet, waren Inhaber/In und Personal freundlich zuvorkommend und meistens auch gut gelaunt. Je trister der Laden umso unfreundlicher das Personal und regelrecht Griesgrämig der/die Inhaber/In. Insgesamt drei dieser Verkaufsstellen waren von „Ausländern“ geführt. Herkunft Türkei (Kurden) die ursprünglich als Asylsuchende in die Schweiz eingereist sind. Generell wurde ich in allen Shops mehr oder weniger freundlich empfangen. Bei den „Ausländern“ kam nebst dem blitzblanken Laden, dem freundlichen Empfang noch etwas anderes dazu: Herzlichkeit! Weiterlesen „Begegnungen…“

… Gewohnheiten? Eine Anmeldung zu einem MTB- Marathon ist an sich kein Kunststück. Heutzutage meistens ganz simpel und Online. Bei zahlreichen Events sind es Dienstleister wie
Irgendwie „riecht“ es auch bei uns oben etwas nach Frühling. Zumindest manchmal. (Das auch nur wenn die Sonne scheint 😉 Beim Blick auf den Kalender wird mir unmissverständlich klar dass es langsam aber sicher Zeit wird meine Leistungen zu checken, mit dem Plan zu vergleichen/abzustimmen und eine aktuelle Standortbestimmung zu machen. Klar ist dass es auf Grund der Wetterbedingungen im vergleichbaren Zeitraum weniger Km als im Vorjahr gibt. Auch die Trainingsstunden sind etwas weniger. Dafür ist die Anzahl der absolvierten Einheiten höher. Das hat auch mit dem Angepassten Trainingsplan zu tun. Motto: Mehr Qualität statt Quantität. Details werden gerade ausgewertet. Das Positivste in der bisherigen Vorbereitung, nebst vielen guten Trainings, keine Krankheiten keine Verletzungen und trotz schwierigen Straßenverhältnissen erst einen „Abflug“ zu verzeichnen. Was will man mehr…
Gestern wurde 
Nach einem „warmen“ Dezember und einem „milden“ Januar, zumindest teilweise, hat uns im Februar der Winter voll erwischt. Vor der Haustüre liegt mehr als ein halber Meter Schnee und die Temperaturen bewegen sich dauernd, auch Tagsüber, im Minusbereich. (Nachts sogar zweistellig). Meine Faible für kalte Temperaturen hält sich in Bekannter weise in Grenzen und da sich die Sonne rar macht, ist es manchmal schwierig geplante Trainingseinheiten voll umfänglich durch zu ziehen. Ich habe mir lange die Anschaffung eines „Fatbike“ überlegt.