Qualität und SensoPro Trainer…

senso pro Sensopro…nicht Quantität. Mein aktuelles Trainings- Motto. Also kein stundenlanges „GA- Gehobel“ inkl. Hintern abfrieren, sondern zügige Fahrten mit passenden Steigungen und viele Kraftausdauereinheiten. Auf Grund der aktuellen Klimatischen Bedingungen, bei uns herrschen seit einer Woche Minustemperaturen,  absolviere ich die Kraftausdauer und Intervall- Einheiten meistens Indoor. Auf Grund der Schneefälle vom letzten Weekend haben wir etwas schwierige Bedingungen auf Trail’s und Wegen. Zwar liegt wenig Schnee aber dieser Rest ist gefroren oder vereist und meistens auch voller (vereister) Spuren. Vorsichtige Fahrweise ist angesagt. Man will ja die Saison nicht beenden bevor sie angefangen hat. Beim Indoor- Training liegt mein Fokus auf der Vielseitigkeit und Abwechslung. Dank vielen und  intensiven Intervallen beim Krafttraining haben sich meine  Werte bereits deutlich verbessert. Woran ich aktuell ebenfalls intensiv arbeite ist die Rumpfstabilität. Das selbstverständlich mit unserem neuen und genialen SensoPro- Trainer. (Im Berner Oberland exklusiv nur bei uns! Wer mehr darüber wissen möchte einfach fragen…)

Zoot…

ZootWer regelmässig Sport treibt, oft unterwegs ist und auch da gerne, z.B. in Pausen, Sport treibt kennt das Problem vom packen so dass man auch alles dabei hat. Eine Mountain Bike Runde kann enden bevor sie begonnen hat wenn die Schuhe zuhause im Regal stehen. Wie läuft es in der Praxis? Bike im Kombi verladen ok. Den ganzen Rest, Bekleidung, Schuhe usw. geht oftmals (Zeitdruck) nach dem Motto: Tasche auf, alles rein und los geht’s. Meistens schon beim wegfahren beschleicht mich das ungute Gefühl habe ich auch wirklich alles. Unterlagen, Dokumente  plus „Elektronik“ für den Termin? Ok. passt. Zum biken? Bekleidung, Schuhe, Helm, Brille und und und…??? Meistens klappt’s ja. Aber wenn man letztendlich die Brille mit den korrigierten Gläsern Zuhause gelassen hat kann es nerven. Zudem ist es mir auch schon passiert dass ich vermeintlich etwas vergessen habe, dieses aber in den unendlichen Tiefen und Durcheinander in der (zu) grossen Tasche nicht gefunden habe. Nach dem Training werden die verschwitzten Sachen zwar in einen Beutel gepackt, die restliche Unordnung bleibt erhalten. Zeitdruck tut das seinige dazu. Oder beim reisen was gehört ins Handgepäck, was nicht usw. Genervt habe ich mich auf die Suche nach einer vernünftigen Tasche mit Rucksack- Tragegurten, mit vielen Fächern, Handgepäck- und Radsport- tauglich, gemacht. Viele Modelle geprüft und für zu wenig tauglich befunden. Entweder keine oder nur wenige (2) Fächer, nicht Reisetauglich (Masse/Gewicht) usw. Fündig wurde ich bei den Triathleten. Eigentlich klar bei deren stetigen Materialschlacht. Das Produkt heisst Zoot Ultra Tri Bag. Ein Rucksack, auch als Tasche einsetzbar, Handgepäcktauglich, mit einer genialen Aufteilung, inkl. Hardshell- Helmfach, Schmutzwäsche- Einsatz usw. Fazit: Genial, nicht ganz billig (CHF 155.-) aber jeden Franken wert! Der Rucksack ist zudem auch ideal bei 1- Tages Events. Alles hat Platz, alles ist, mit einem Blick kontrolliert, komplett übersichtlich angeordnet mit dabei. Auch bei grösseren, z.B. Mehrtages- Events. Dein BetreuerIn wird Spass haben wenn ihnen alles so geordnet übergeben wird.  🙂

(Bemerkung: Das ist kein „Social-Media-Testbericht“! Das Produkt wurde normal, ohne Rabatte, im Handel gekauft)

Oktoberwetter…

iXS Chinook All-W.-Comp Regenjacke
iXS Chinook All-W.-Comp Regenjacke

Mehr als ein Schnäppchen die Regenjacke von iXS! Genau gesagt die iXS Chinook All-W.-Comp Regenjacke. Perfekte Passform (nicht zu eng aber auch kein Ballon), dicht von aussen, dank einem einfachen aber cleveren Belüftungssystem auch keine „Sauna“ (MP 5’000), verschweisste Nähte und dank Mesh-Einsatz toller Tragekomfort. Das beste zum Schluss: Der Preis CHF 109.- !!! Das nenne ich mal ein Preis-Leistungs Verhältnis.

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Bereits Ende Oktober und, zum Glück, ist es immer noch ein angenehmer und relativ milder Herbst. Ausgenommen von einem 24h- Wintereinbruch zeigt sich das Wetter bis anhin recht „Sportfreundlich“. Die Winterkleidung durfte sich im Schrank für die kommenden Einsätze noch etwas ausruhen. Das sie zum Einsatz kommen wird ist sicher. Ich hoffe einfach nicht zu oft oder wie dieses Jahr bis fast in den Juni hinein…

Ja ja ich kenne sie auch diese abgedroschenen Sprüche über das Wetter und die passende Bekleidung. Die stammen bestimmt von Personen die einmal pro Jahreszeit ihre überteuerte Saisonal passende, nigelnagelneue Funktionsbekleidung ausführen. Und das nicht zu lange weil sich dann die Feuchtigkeit trotz X-tausend Metern Wassersäulen bemerkbar macht. Zum Glück gibt es auch solche Konsumenten. So verdienen die Näherinnen in Asien zumindest CHF 2.- /Tag. was nebst den CHF 30.- Materialkosten, und den CHF 7.- für die Logistik gerade noch zu verkraften ist.. Höher dürfen diese Kosten nicht sein weil es sonst für die budgetierten CHF 300.- Marketingkosten kritisch werden könnte. Die Verkaufspreise sollten letztendlich die CHF 700. — auch nicht überschreiten, sonst muss man mehr als 30% Rabatt geben…. 😉

Zurück zum milden Herbstwetter und den nach wie vor formidablen Trainingsbedingungen welche ich in den vergangenen Tagen eifrig genutzt habe. Na ja fast zumindest. Ich hatte letzte Woche kurz eine kleine 2-Tageskrise zu überstehen. Ein Suboptimaler Terminplan und (noch) null Bock im Dunkeln unterwegs zu sein oder ins Krafttraining zu gehen. Ab Mitte Woche lief es wieder bestens und die restlichen 2 Wochen bis Saisonschluss schaffe ich auch noch.

Soll ich, oder soll ich nicht?

ThunerseeVolles Rohr Herbst, mit allem was beim Outdoor- Sport dazu gehört und der erste Schneefall ist (Donnerstag) auch im Anmarsch. Soll ich weiter, bis November voll nach Plan trainieren oder soll ich bereits reduzieren und locker nach Lust und Laune weiter machen? Soll ich mit der Termin- Planung 2014 bereits beginnen oder lasse ich es, ausser einem bereits gesetzten Fix-Termin, bleiben und plane die restlichen Renntermine jeweils kurzfristig? Trainingslager 2014 auf „Inseln“ oder einfach im Süden planen. Was fahre ich in der kommenden Saison an Material? Nehme ich am Winterpokal teil oder lasse ich es bleiben. Wie sieht mein Wintertraining 2014 aus? usw. usw…

Purer Luxus wenn man sich mit solchen Dingen beschäftigen darf. Selbstverständlich gibt es nicht nur Fragen sondern auch Antworten/Entscheidungen. (Bei längeren Ausfahrten hat man genügend Zeit solche zu finden).  Also es wird, wie ursprünglich geplant, voll weiter trainiert. Kurze Pause im November und dann wieder nach Plan. Die Planung 2014 wird immer kurzfristig je nach Formstand und Gesundheit angepasst. „DIE“ Hochform ist für den August 2014 geplant. Andere Events gehen unter die Kategorie Trainingsrennen. Den Aufwand „Insel-Training“ lasse ich bleiben. Ich habe wenig bis null Lust auf die Wetter-Lotterie in Mallorca und die Kanarischen Inseln sind für jeweils eine Woche zu aufwendig. Für Trainingslager geht’s also nach Italien. Individuelle An- Abreise, und unendliche Auswahl an Möglichkeiten. Mein Wintertraining werde ich den äusseren Bedingungen anpassen. So viel als irgendwie, möglich Radtraining, ansonsten Langlauf oder Touren mit Schneeschuhen usw. Intensivieren werde ich mein Krafttraining und „pflegende“ Aktivitäten wie Sauna, Massage oder einfach alles wo es warm ist. Nicht um Muskeln aufzubauen, sondern um sie zu pflegen und den Schwund zu vermeiden. Den Winterpokal 2014 lasse ich weg. Grund: Bei mir geht nur ganz oder gar nicht. Zudem mag ich mir keine Argumente anhören warum jetzt gerade nicht und überhaupt… War noch was? Richtig das Material: Ganz klar werde ich meine Wettkämpfe auf einem 29er Scott Spark bestreiten. Und zwar eines, nahe an der Standardversion mit einigen kleinen Optimierungen. Ich mag diese Leichtbau- Feilscherei nicht und finde das teilweise lächerlich wenn 90kg Brocken um 50g beim Material feilschen!

Ab November werde ich zudem wieder die Schulbank drücken und meine Fremdsprachen- Kentnisse  verbessern. Etwas „Hirnjogging“ schadet bestimmt nicht 😉 Also auf geht’s!

Dies und das…

2013-09-28 16.32.29Der Herbst ist da, auch wenn er momentan noch „goldig“ ist, es ist Herbst. Für viele ist es Zeit das eine oder andere Fazit zu ziehen oder schon mit der Planung für 2014 zu beginnen. Ich habe weder für das eine noch das andere Lust. Mit einem Auge schiele ich nach Italien, wo es im Oktober noch das eine oder andere Rennen gibt und für die Saisonplanung 2014 lasse ich mir noch reichlich Zeit. Zumal es  im 2014 nur zwei Race- Termine gibt die mir wirklich wichtig sind. Also lassen wir es erst mal November werden, wo ich mit meiner Frau Urlaub in wärmeren Gefilden plane. (Ohne jegliche Sportausrüstung).

Ich versuche immer wieder meine Ausrüstung zu optimieren. An meinem „Rollmaterial“ von Scott gibt es kaum was zu bemängeln. Bereits währen der Saison habe ich mein Schuhwerk auf Northwave umgestellt und jetzt war logischerweise die Bekleidung dran. Anfang September stellte ich auf Produkte der Firma Assos (Made in Switzerland) um. Wer einmal eine Assos– Hose getragen hat weiss wovon ich spreche. Das einzige Problem ist, das richtige Modell zu finden. Rolf Egli hat mich da mehr als kompetent beraten und ich sitze wie im Fauteuil auf meinen Zweirädern. Überzeugt hast mich, nebst den innovativen Geweben, auch der durchdachte und perfekte Schnitt von „Zubehör“ wie Arm, Knie und Beinlinge. Fazit: Besser geht’s nicht. (Teurer wohl auch nicht). Kleine Bemerkung am Rande. Die Wintersocken sind so warm und perfekt dass meine Frau, ihr kennt das Thema „Kalte Füsse bei Frauen“ gleich welche gekauft hat. Nein nicht zum Radfahren, sondern für einen entspannten und gemütlichen Feierabend mit warmen Füssen zu verbringen…

Training, nicht zu knapp, steht auch um diese Jahreszeit stets auf dem Tagesplan. Bei Strava kann man sich über meine Aktivitäten informieren.