Toll wie die 50×50 Challenge von trevaligette.com und Co. umgesetzt wird! 🙂 Die ersten 10 Tage der 5×50-Challenge: Ein kurzer Rückblick.
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Gleich mehrere Personen aus meinem Umfeld begeben sich demnächst auf mehrmonatige Reiseabenteuer. Da ist zum einen der Rudi Cordes der sich entschlossen hat mit dem Rad kurz mal vom Berner Oberland zum Nordkap zu reisen. Seine Reise kann man 
Irgendwie „riecht“ es auch bei uns oben etwas nach Frühling. Zumindest manchmal. (Das auch nur wenn die Sonne scheint 😉 Beim Blick auf den Kalender wird mir unmissverständlich klar dass es langsam aber sicher Zeit wird meine Leistungen zu checken, mit dem Plan zu vergleichen/abzustimmen und eine aktuelle Standortbestimmung zu machen. Klar ist dass es auf Grund der Wetterbedingungen im vergleichbaren Zeitraum weniger Km als im Vorjahr gibt. Auch die Trainingsstunden sind etwas weniger. Dafür ist die Anzahl der absolvierten Einheiten höher. Das hat auch mit dem Angepassten Trainingsplan zu tun. Motto: Mehr Qualität statt Quantität. Details werden gerade ausgewertet. Das Positivste in der bisherigen Vorbereitung, nebst vielen guten Trainings, keine Krankheiten keine Verletzungen und trotz schwierigen Straßenverhältnissen erst einen „Abflug“ zu verzeichnen. Was will man mehr…
Nach einem „warmen“ Dezember und einem „milden“ Januar, zumindest teilweise, hat uns im Februar der Winter voll erwischt. Vor der Haustüre liegt mehr als ein halber Meter Schnee und die Temperaturen bewegen sich dauernd, auch Tagsüber, im Minusbereich. (Nachts sogar zweistellig). Meine Faible für kalte Temperaturen hält sich in Bekannter weise in Grenzen und da sich die Sonne rar macht, ist es manchmal schwierig geplante Trainingseinheiten voll umfänglich durch zu ziehen. Ich habe mir lange die Anschaffung eines „Fatbike“ überlegt.