…so könnte man meine Trainingseinheiten gestern und heute beschreiben. Kurz, ca. 1 1/2 Stunden, Knackig, nie weniger als 500hm. Wobei ich immer darauf geachtet habe den Puls im Grundlagenbereich zu halten. Solche Trainings absolviere ich immer vor meiner Haustüre oder praktisch rund ums Haus. Der heutige Abstecher in den Steinbruch Krattigen, zum Technik-Training, hätte ich mir heute sparen können. Aus dem Steinbruch ist in den letzten (nassen) Tagen eine Schlammgrube geworden. Ich, Warmduscher, hatte keinen Bock auf eine Schlammpackung. Aber wenigsten blieb ich die beiden letzten Tage, von aussen besehen, trocken….
Autor: erichvonallmen
Ruhetag…
Ich hatte heute einen langen und intensiven Tag. Training liess ich heute aus und gönnte mir einen Ruhetag. Wobei Ruhetag mit etwa 400 km Autobahnfahrt und einem Meeting von über vier Stunden, nebst dem normalen Bürokram, auch relativ ist. Zudem bin ich momentan gefährdet was die Ruhezeiten angeht. Eurosport überträgt jeden Tag ab 23:00 Uhr die Kalifornien- Rundfahrt live. Wenn ich schon am Nachmittag den Giro verpasse… Lassen wir das und gehen schlafen 😉 denn in weniger als 54 Tagen gehts los…
Weekend…
..2x laufen, 1x Kraft, 3xMTB-GLA-Training. Dazwischen, arbeiten, ein Theaterbesuch und einiges an Pendenzen erledigen. Uff ich bin, trotz Weekend, geschafft. Heute war ich seit Tagen wieder einmal in meiner „heimlichen Trainingsoase“ dem Suldtal. Abgelegen, karg aber wunderschön und tierisch harte Trainings-Strecken. Nicht allzulang aber technisch, das vieles verblockt ist, sehr schwer zum fahren. Ebenfalls kann man hier wunderbar Bergläufe und Intervalle trainieren. Was mich aber besonders freut: es ist (fast) nie einer da. Ob es wohl daran liegt dass man dort null Handyempfang hat? Eher weil weder ein Bus, noch eine Bahn sondern nur eine Naturstrasse in dieses Kleinod führt. Ein breites grinsen konnte ich heute nicht verkneifen als ich die 450hm und 8 km bis eben zu diesem Suldtal, locker im GA1- Bereich fahren konnte…
Man trifft sich…
Mir stecken die letzten Tage in den „Knochen“. Das stets nasse und kühle Wetter hinterlässt seine „Spuren“ in Form von etwas steifen und schmerzenden Gelenken, Bändern oder Sehnen. Vermutlich kennen das die meisten Sportler. Die meisten, es gibt ein paar ganz harte denen macht das nichts aus. Ich bekam heute eine „Lektion“ von einem Bekannten, nennen wir ihn mal Ironman, zum Thema Wetter und dem Leiden von Sportlern mitten in Interlaken. Zufallsbegegnung denn Ironman gehört nicht zu meinen bevorzugten Kollegen und seine Frau, genannt Schatzi, ist schon gar nicht meine Kragenweite. Weiterlesen „Man trifft sich…“
Wieder auf Kurs…
Gesundheitlich, ausser gelegentlichen Hustenanfällen, bin ich wieder zurück. Trotz dem miserablen Wetter bin ich die letzten beiden Tage insgesamt über 8 Stunden im Sattel gesessen. Davon übrigens etliche trotz allem im trockenen und praktisch alle im Grundlagenbereich. Ausser dem obligaten Schlussanstieg zu mir nach Hause. Fazit: Ich bin sehr zufrieden und habe nicht allzuviel eingebüsst. Gestaunt habe ich ab meiner Begleiterin. In dieser Saison erst zum 3. mal auf dem Bike und gleich mal über 70 km locker mitgefahren. Leute das verdient Respekt! Ich werde auch in den kommenden Tage vorwiegend im Grundlagenbereich arbeiten. Das geplante Rennen in D-Offenburg lasse ich sausen. Zuviel Aufwand. Ich schaue jetzt dass ich in den kommenden drei Wochen irgendwo ein Rennen bestreiten kann. Sonst fahre ich zur Not die „Lac Leman-Tour“. (180km rund um den Genfersee). Dieser Event findet allerdings auf der Strasse statt. Passt ja eigentlich zu meinen GLA- Einheiten auf dem Rennrad. Distanzen sind mir wichtig da ich beim Dolomitisuperbike die lange Strecke fahre. (120 km und 3’800hm).
