Ans Limit gehen…

… ist zur Zeit mein Motto. Nach Wochen und Monaten wo ich vorwiegend im GA-Bereich trainiert habe, ist es Zeit für eine Phase mit erhöhten Intensitäten. Also vorwiegend GA2 oder EB, gespickt mit kurzen Abstechern in den Maximalbereich. Zusätzlich absolviere ich jeden Tag meine 1/2 Stunde Lauftraining im GA-Bereich. Auf dem Bike konnte feststellen dass solche intensive Einheiten, gefahren mit dem 29er, effektiv mehr in die Beine gehen als mit den herkömmlichen 26ern. Umso wichtiger ist es, zumindest für mich, weiterhin viele Einheiten auf dem Rennrad zu absolvieren. Heute habe ich beides probiert, 1x eine Einheit mit dem Rennrad und eine auf dem 29er Scale. Nach den ersten harzigen 10 Minuten lief es auf dem 29er hervorragend. Fazit: Die Richtung stimmt, es gibt aber noch viel an den Details zu „arbeiten“…

„Es fährt und läuft“ gut…

Aus beruflichen Gründen konnte ich in der vergangenen Woche wenig auf dem Rad trainieren. Dafür habe ich jede Möglichkeit genutzt um zu laufen. Nebst dem täglichen Lauftraining am frühen Morgen, respektive nach dem aufstehen, bin ich zusätzlich auch Abends oder Tagsüber wann immer es möglich war,  gelaufen. Nach der Rückkehr am Weekend konnte ich am Montag erstmals wieder aufs Rad. Fazit: Verlernt habe ich nichts, die Form ist nach wie vor gut und laufen bringt’s wirklich. Kompliment an meinen Trainer der mir diese Lauferei schmackhaft gemacht hat!  😉  In den nächsten 10 Tagen werde ich aber vorwiegend auf dem Rennrad unterwegs sein. Selbstverständlich wird auch jeden Tag gelaufen. Zumindest die 30 Minuten am Morgen nach dem Aufstehen.

Je länger, je laufen…

…nein ein Läufer werde ich mit Bestimmtheit nicht. Aber seit mir mein Trainer Benoit regelmässige Laufeinheiten verordent hat,  fahre ich dafür z.B. besser bergauf. Ohne wenn und aber, Lauftraining bringt mir viel und vor allem auch Abwechslung. Ganz klar wenn die Zeit beispielsweise mal knapp ist, bringt eine Laufeinheit mehr als statt eine hastige Stunde auf dem Rad oder auf der Rolle. Wettermässige Ausreden gibt es (leider) auch wenige. Was stört ist, dass ich bei mir zuhause praktisch keinen flachen Meter, ausser meinem Laufband, zur Verfügung habe. Entweder rauf oder runter. Meine Lieblingsstrecke, ca. 12 km hat fast 400hm. Da grenzt schon fast an Arbeit. Arbeiten hätte noch nie jemandem geschadet, und zudem hätte ich eine gigantische Aussicht, meint der Benoit. So besehen muss ich dem Kerl schon wieder recht geben. Grrrr….

Warum nicht mal laufen…

Jetzt, der Winter „lässt nach“ und der Frühling ist noch nicht „ganz da“, gibt es oft nasse, feuchte und kalte Tage wo man das Rad besser im Keller stehen lassen würde. Zu gross die Gefahr sich jetzt noch auf die schnelle zu erkälten, im Matsch oder auf dem nassen Asphalt auszurutschen. Obwohl ich kein begnadeter Läufer bin, auch kein Lauffan, nehme ich jede Gelegenheit wahr ein paar km oder Minuten zu laufen. Eine Stunde locker zu laufen ist besser als 2 Stunden auf dem Ergo oder der Rolle „herumzusitzen“! Gestern war das Wetter bei uns so lausig dass ich meine Rennradtraining abgebrochen habe. Benoit, mein Trainer meinte anschliessend ich soll mich doch während einer halben Stunde wieder warm laufen. Ich tat es murrend aber gestern machte es sogar Spass. Kommt hinzu dass es definitiv von Vorteil ist wenn man im Sommer flinker zu Fuss ist. Ich habe noch keinen MTB-Marathon erlebt, wo man nicht irgendwann absteigen und einzelne Passagen zu Fuss zurücklegen musste. Und sei es nur weil andere Teilnehmer absteigen mussten und die Strecke „dicht“ war. Wer gut auf den Beinen ist, überholt in solchen Momenten locker mal ein „Gruppetto“ von einem halben Dutzend, oder manchmal auch mehr, Konkurrenten . Wetten…

Es regnet…

Bei uns hat der Regen, in höheren Lagen Schneefall, eingesetzt. Zum Glück, war es doch in den vergangenen Wochen zu trocken und zu warm. Die Natur und unsere Wintersport-Destinationen sind dankbar für diese Niederschläge. Vor allem hat der Föhn aufgegeben. Heute sind bei mir drei Stunden GA-Training angesagt. Wie ich diese absolviere lasse ich mal offen. Vermutlich zu Fuss da ich keine Lust habe mich auf dem Rad zu erkälten. Sicher ist dass ich dieses Training absolvieren werde auch wenn es „schifft“ und schneit. Da ich mich für die Sommersaison vorbereite ist mir auch die allenfalls geringere Punktezahl beim Laufen für den Winterpokal ziemlich schnurz. Punkte sind das eine, richtig genutzte Trainingsstunden das andere 😉