Während in Belgien auf Grund der Niederschläge Hochwasser herrscht, konnten wir in unseren Alpen (Föhn) Regionen (fast) in kurzen Hosen fahren. Es gab tatsächlich welche die das durchzogen. Es herrschte herrliches Herbstwetter mit moderaten Temperaturen. Ich versuchte lezte Woche den ambitionierten Trainingsplan von Bernard umzusetzen. Nebst regelmässigem GA-Training auf dem Rennrad, war Krafttraining und Laufen angesagt. Jeden Tag habe ich, vor dem Frühstück meine 30 Minuten, brav runtergespult. Ende dieses Monats nehme ich, auf Geheiss vom Boss (also Bernard), am Basler Stadtlauf teil. Eine Woche darauf an dem von Genf. Ich bin gespannt was das laufen bringt. Beim Krafttraining wird momentan vor allem auf die Rumpfstabilität geachtet. (Was auch bitter nötig ist!)
Kategorie: Sport- und Alltägliches
Delbert Mc Clinton…
…ist mein momentaner „Begleiter“ bei den etwas ruhigen GA-Einheiten auf dem Laufband oder auch auf dem Ergometer. Da ich diese Woche oft unterwegs bin muss ich meine Trainingseinheiten an die Randzeiten verlegen. So kann es schon vorkommen dass ich mein Laufband, mit der Unterstützung von Delbert Mc Clinton, am Morgen um sieben oder Nachts nach 22 Uhr „quäle“. Wenn die Zeit knapp wird ist eine Laufeinheit alleweil besser und effizienter als die gleiche Zeit auf dem Ergometer zu sitzen. Bernard hat mir eine „Lauftherapie“ verordnet. Jeden Tag mindestens 30 Minuten. Delbert läuft mit…
Nach Plan und nicht nach Winterpokal ;)…
Eigentlich trainiere ich immer, auf ein bestimmtes Ziel hin, nach Plan. Seit Jahren, erfolgreich, nach eigenen Plänen und Vorgaben. Für mich war es klar dass ich auch die Saison 2011 nach eigenen Plänen vorbereite. Letzte Woche traf ich bei einem Anlass zufälligerweise einen langjährigen Trainer-Kollegen aus Frankreich. Er ist als Berater und Trainer beim Französischen Radsportverband tätig. Nebst dem austauschen von Informationen und dem „aufwärmen“ von alten Gruselgeschichten, wir waren mal, in unterschiedlicher Funktion, beim gleichen Italienischen Radteam beschäftigt, kamen wir auch auf meine Pläne zu sprechen. Beim Thema „Vorbereitung Saisonhöhepunkt Juli 2011, Dolomiti und Salzkammergut-Trophy innerhalb Wochenfrist“, bekam ich von ihm fundierte, wertvolle und vor allem überzeugende Korrekturvorschläge für mein Planung. Auf Grund dessen und ich finde es spannend habe ich ihn gebeten für die Saison 2011 meine Trainingsplanung zu übernehmen. Kurz und gut, nach einer Woche überlegen hat er mir heute zugesagt. Danke Bernard! Ich habe also ab heute wieder einen Trainer und sogar schon einen (Dynamischen) Trainingsplan plus den passenden Ernährungsplan. Erstes Fazit für die kommenden Wochen: Mehr Qualität und weniger Quantität ist angesagt. Schlecht für den Winterpokal 😉
(Grob) Planung 2011…
Nachdem ich mich mit meinem Teamkollegen Peter Dreier abgesprochen habe, dass wir die Bike-Transalp definitiv erst im 2012 in Angriff nehmen, kann ich nun meine Saison 2011 planen. Höhepunkt wird die Woche vom 10.- 16. Juli.2011 sein. Ich werde versuchen innerhalb von zwei Wochen, zwei Marathons zu fahren. Am 10. Juli werde ich im Südtirol, Villabassa (I), beim Dolomitisuperbike über 119 km an den Start gehen und am darauffolgenden Samstag, 16. Juli bei der Salzkammergut- Trophy, Bad Giosern (A), die Strecke über 54 km in Angriff zu nehmen. Dazwischen werde ich mich irgendwo zwischen den beiden Orten, ausgiebig erholen und die Beine hochlagern. Im August stehen dann Eigerbike und der Nationalpark- Bikemarathon auf dem Programm.Selbstverständlich gibt es, Winter, Frühling und Vorsommer. noch zahlreiche anderen Events und Rennen im Kalender. Im Spätherbst, November 2011, organisiere ich einen Mountainbike und Wüstentripp im Süden von Marokko. Detailinformationen, auch für den Nepal-MTB-Trip vom 2012, gibt es später. Ich freue mich auf die Saison 2011, die Vorbereitung hat bereits begonnen, und die zahlreichen Herausforderungen. Wie lautet doch mein Motto: Grenzen setze ich mir selbst!
Euphorie…
Ich finde es absolut spannend, gut und lustig wie es seit gestern, 01.11.2011, im Winterpokal zu und her geht. Da wird geradelt, im Fitnessstudio geackert oder gelaufen dass es nur so kracht. Eine wirklich gute Sache und ich bin davon überzeugt dass genau diese Herausforderung und der Teamgedanke, den einen oder anderen mich eingeschlossen, dazu bewegt noch eine Viertelstunde auf der Rolle auszuharren, oder trotz Kälte und hereinbrechender Dunkelheit, noch eine Runde zusätzlich anzuhängen. Schliesslich will man ja im Team nicht abfallen oder den Flachsereien von anderer Teams Vorschub zu leisten. Gell Ralph 😉 Wie lange diese Euphorie anhält? Es wird, wie im richtigen Leben, Höhen und Tiefen geben aber wir, „das Alpen-Oldies-Junior-Team„, werden diese überwinden und durchhalten! Zu unseren Internationalen Teammitgliedern, bestehend aus „Oldtimern“, „Flachländlern“, „Junioren“ und „Berglern“ komme ich später zu sprechen. Erst zeigen wir Leistung und fahren die „Nördlichen Gipfelstürmer“ in den Keller 😉
