Optimal…

Ich habe mein 29er Scott-Scale erneut optimiert. Federgabel, Vorbau, Lenker und vor allem die Bremsen. Bei der Gabel setze ich, ach wenn mein Herz blutet, auf die neue 2012 SID von Rock Shox. Im Gegensatz zu Fox, welche nichts anderes al eine verlängerte 26er Gabel ist, ist die neue SID für die 29er Bikes gebaut worden. beim Vorbau und Lenker ersetzte ich die Scott-Teile durch Ritchey. Durch diese Änderungen wurde mein Bike nicht schneller aber man fährt wesentlich entspannter und die Position ist jetzt perfekt. Das Thema Bremsen… Sorry SRAM, aber eure Alixir könnt ihr euch irgendwohin stecken! Die Idee mit den Kunststoffkolben mag ja brilliant sein, aber bestimmt immer noch nicht ausgereift. Auch wenn ihr die Dinger zu tausenden verkauft, Avid nervt! Nun fahre ich wieder pflegeleichte und gut funktionierende Shimano-Bremsen. Bei einer Testfahrt, knapp 60km konnte ich mich heute davon überzeugen das ich gut daran getan habe, auf meinen Mechaniker zu hören. Danke Simon! Jetzt ist das Scale (fast) perfekt und kommt bis zum nächsten Renneinsatz in die Garage. Ein kleines Detail fehlt noch 😉

„Es fährt und läuft“ gut…

Aus beruflichen Gründen konnte ich in der vergangenen Woche wenig auf dem Rad trainieren. Dafür habe ich jede Möglichkeit genutzt um zu laufen. Nebst dem täglichen Lauftraining am frühen Morgen, respektive nach dem aufstehen, bin ich zusätzlich auch Abends oder Tagsüber wann immer es möglich war,  gelaufen. Nach der Rückkehr am Weekend konnte ich am Montag erstmals wieder aufs Rad. Fazit: Verlernt habe ich nichts, die Form ist nach wie vor gut und laufen bringt’s wirklich. Kompliment an meinen Trainer der mir diese Lauferei schmackhaft gemacht hat!  😉  In den nächsten 10 Tagen werde ich aber vorwiegend auf dem Rennrad unterwegs sein. Selbstverständlich wird auch jeden Tag gelaufen. Zumindest die 30 Minuten am Morgen nach dem Aufstehen.

24 Stunden…

Am 16. auf den 17. Juli findet die erste 24 Stunden Wanderung in der Region rund um Gstaad stellt in verschiedener Hinsicht eine einzigartige und ungewöhnliche Herausforderung dar. Eine 24 Stunden lange Wanderung, mit vielen kleinen Pausen durchsetzt, jedoch ohne Schlaf. Wo führt das hin? Einerseits gilt es die persönliche Leistungsfähigkeit zu erfahren und über die eigenen Ressourcen wieder staunen zu lernen. Dies gelingt nur über die Auseinandersetzung mit sich selbst! Andererseits den Geist der Gruppe spüren und annehmen können. Selber für andere mitreissend und motivierend zu sein. Dies ist die gemeinsame Herausforderung, das Ziel und letztlich der Erfolg! Drittens sei festgehalten, dass “Wandern Zeit braucht“, was uns einlädt „zur Ruhe zu kommen“ und dabei die herrliche Bergwelt und die Natur zu geniessen! Kurz, diese Wanderung führt uns an Grenzen, aber auch darüber hinaus und stellt letztlich eine Erfüllung und Bereicherung dar.

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Noch 55 Tage…

Eine intensive Arbeitswoche geht zu Ende. Trainingsmässig konnte ich regelmässig laufen und auch einig Km absolvieren. In 55 Tagen geht es los im Südtirol. Für mich beginnt jetzt die intensivste Phase meiner Vorbereitungen. Ich werde in den kommenden Wochen viel und wieder hart trainieren um möglichst gut vorbereitet an den Start gehen zu können. Also gesund bleiben, trainieren und einigermassen vernünftig leben. Wie gesagt es geht ja nur noch 55 Tage.

RIP Wouter Weylandt

The riders of LEOPARD TREK wish to communicate that they will leave the Giro d’Italia as of tonight, following the tragic accident of their teammate and friend Wouter Weylandt. This choice of the riders has the full support of the staff and management of LEOPARD TREK. General Manager Brian Nygaard: “The decision needed to be taken by the riders, because they are the ones that participate in the race. We have always said that we would stand behind their choice.” “We wish to thank the other teams, the race organisation RCS, the Italian authorities and all the fans on the road between Genova and Livorno on today’s stage, as the peloton paid tribute to Wouter Weylandt.”