Gold wert…

Bici…sind sie, die unkomplizierten, spontanen, zuverlässigen Helfer und „Unterstützer“ vor Ort. Leider eine eher seltene Spezies. Ich habe, was die Pflege, respektive Wartung meiner Bikes angeht grosses Glück. Der „Helfer“ meines Vertrauens heisst Rolf Egli vom „Velolade“ http://www.bici-baci.ch/ in Hondrich. (Bei mir um die Ecke) Zum wiederholten mal hat mir Rolf in seiner unkomplizierten und direkten Art aus der Patsche geholfen. Rad ausbauen, Lager komplett auswechseln, putzen einbauen 15 Minuten  Prädikat Weltklasse. (Zumal er einfach in den richtigen Koffer greifen kann und die passenden DT-Lager gleich zur Hand hat!) Da ich selber nie an meinen Bikes „schraube“, Leute wie der Rolf können das besser- schneller und effizienter, bin ich auf Unterstützung angewiesen. Rolf hat es mal, nach einem Blick auf mein Bike,  treffend formuliert: Du fährst wohl lieber als dass Du schraubst oder putzt… (Stimmt) Rolf herzlichen Dank für Deinen Support!  PS: ich habe es gesehen es war wieder Licht bis Mitternacht 😉

Grün…

2013-05-01 14.48.25…ist aktuell DIE Farbe. (Hat nichts mit Politik zu tun!) Ich mag den Frühling so wie er sich jetzt präsentiert. Frisch, warm und eben grün. Es ist nicht einfach die Farbe, nein es ist dieses intensive und frische grün das mich immer wieder, Jahr für Jahr, beeindruckt. Im grünen Bereich laufen auch meine Renn- Saisonvorbereitungen. Meine „Managerin“ konnte alle Buchungen und Vorbereitungen für die anstehenden Wettkampf- Termine tätigen. Solche Dinge sind immer ein relativ grosser Aufwand,  und ich bin froh dass ich mich nicht darum kümmern muss. Danke! Zum Training: Keine besondere Vorkommnisse, es läuft alles nach Plan. Ach ja ab dem 01. Juni 2013 bin ich mit Julbo-Sportbrillen unterwegs. Freue mich darauf, allein schon darauf  wieder ALLE Konturen im Wald zu erkennen 😉

April 2013…

AprilDer April 2013 war, meteorologisch besehen, kein Highlight. Zuerst Winter, dann ein paar sommerliche Tage und zuletzt wieder Grau in grau, unterbrochen von Regen und Schnee. Das hiess, was die sportlichen Aktivitäten anging, flexibel bleiben und die trockenen Zeitfenster suchen, zumindest soweit wie es der Terminkalender zuliess. Es gibt aber auch andere Tätigkeiten die bei trockenem Wetter definitiv angenehmer auszuführen sind. Stützmauer errichten, Weg zum Gehege bauen, Terrasse für Garten fertig stellen und und und… Wobei ich solche Dinge eigentlich ganz gerne ausführe. Aber wenn es ohne Ende „schifft“ ist ein Radtraining einfacher. Trainieren, frieren, fluchen, dann duschen, Recovery Drink von IsoStar, Klamotten in die Waschmaschine, Rad reinigen und fertig. April 2013: 1’100 km, 60 Stunden, 12’000 hm Anstieg, 41 Trainings oder durchschnittlich 121 bpm usw. Highlight des Monats: Das gestrige Intervalltraining am Berg, Ärgernis des Monats: Die Zaunpfähle von OBI! 😉

Ups…

AeschiDas war wohl noch nicht mit dem Frühling oder dem Frühsommer an diesem Weekend. Nicht schlimm, es ist schliesslich April, aber trotzdem war es ein harter Umstieg von kurz/kurz auf lang/lang und zwar in der Winterversion. Aus Termingründen musste ich am Sonntag das geplante RR-Training mit dem Team Polysport sausen lassen. Schade, haben sie doch eine tolle 145km Runde ins Seeland (Murtensee-Runde) absolviert. Mir reichte es dann am Nachmittag noch zu einer kühlen, aber guten 3- Stunden MTB-Runde. Den total „verschifften“ Samstag nutzte ich, zusammen mit Daniela, als Ruhetag mit ausgedehntem Einkaufsbummel in Thun und einem Besuch beim Optiker um mir eine neue, korrigierte, Sportbrille anfertigen zu lassen, respektive zu bestellen. Da ich diese Brillen mit den Clips nicht mag wird es etwas teurer aber das Ding passt wie angegossen. Die Hoffnung nicht mehr jedes Loch auf den Tracks zu treffen steigt 😉

Massarbeit…

GeometrieOft sind es Kleinigkeiten die entscheiden ob man sich wohl fühlt auf einem Rad. Ich bin zwar nicht gerade als Material- Fetischist bekannt, denn Funktionalität geht bei mir immer vor Design, Produkt, Farbe, Name usw. Auch muss ich nicht immer das neuste Gadget sofort und unverzüglich haben. Genau so beim Gewicht. Sicher fahre ich keine „Bleienten“ aber ob 8,6- oder 9,2 kg ist mir eigentlich, sorry, scheissegal. Ich kann mir oftmals ein spöttisches grinsen nicht verkneifen wenn Biker beim Material, oft auf Kosten der Stabilität, um einzelne Gramm feilschen oder darüber prahlen wo sie gerade wieder 40g gespart hätten. Oftmals wären beim Fahrer nicht einzelne Gramm’s zu optimieren sondern gleich etliche Kg’s… (Und wenn sie dann endlich losfahren, haben sie meistens vergessen den „Tonnen schweren“ Rucksack mit zu berechnen). Vielleicht ist das auch eine Art Mentaltraining….

Etwas ist mir heilig: die Geometrie, respektive die Einstellungen von Abständen und Positionen. Bei Fully’s gestaltet sich dieses abstimmen oftmals etwas aufwendiger. Seit gestern fühle ich mich auf meinem 29er Scott Spark wieder pudelwohl. 8 mm zu hoch und einmal 12 mm zu weit waren das Problem. Danke Rolf!