Nach dem aus für mein Projekt Leadville100 bin ich immer noch dabei mich zu “sortieren“. Der Rennkalender steht an sich fest aber ich bin noch unsicher was die Prioritäten anbetrifft. Realistisch besehen schaffe ich unter meinen Voraussetzungen, Alter – Physis – Umfeld etc. zwei Formhöhepunkte“ pro Saison. Vorgesehen war ein erster bei Riva Bike- Marathon und der zweite wäre dann eben Leadville100 gewesen. Da nun Leadville100 weggefallen ist wird Riva erst mal zum Trainingsrennen zurückgestuft, die Zillertal Bikechallenge gestrichen um den ersten (neu definierten) Saisonhöhepunkt das Dolomitisuperbike nicht zu tangieren. Noch offen ist die Möglichkeit dass ich bei der Zillertaltrophy ein oder zwei Etappen trainingsmässig mitfahre. Was das zweite Saisonziel, im August anbetrifft bin ich noch unsicher. Da wären: Eigerbike, Grindelwald (CH-SM-Marathon), Grand Raid und der Nationalpark-Bikemarathon. Und genau da beginnt das Überlegen Soll ich beim Eigerbike antreten, direkt in meiner Heimat auf „meinen“ Trails und 2014 erst noch mit der CH – Marathonmeisterschaft oder bei der „Mutter aller Bike-Marathons dem GrandRaid oder wieder die Reise ins wunderbare Engadin zum Nationalpark Bikemarathon antreten. Jesses habe ich Sorgen 😉 Wer die Wahl hat…

Noch immer keine News aus den USA. Am 28. Februar war die offizielle Auslosung für die Teilnahme beim
Nein es ist noch Winter. Die Tage werden aber schon spürbar länger und wegen dem, zumindest in unserer Region, ausgebliebenen Winterklima, beginnen bereits die Wiesen zu grünen. Beim genauen hinsehen sind auch die erste Knospen sichtbar. Eigentlich ist dieser Winter 2014 für mich ideal. 200hm oberhalb meines Wohnortes hat es genügend Schnee zum Skifahren und die Langlaufloipe ist seit November immer in Betrieb. und weiter unten kann ich bei praktisch perfekten Bedingungen das Mountain Bike durchs Gelände „treten“. Ich bin überzeugt dass uns der Winter auch in diesem Jahr noch den einen oder anderen Besuch abstatten wird. Aber es ist bereits Mitte Februar und wie oben erwähnt die Tage werden länger und die Sonne wärmt immer besser. Ich hatte mir für den Fall dass es wie die letzten Jahren, erneut einen strengen Winter geben sollte, verschiedene Alternativen und Plan B’s zurechtgelegt. U.a. auch Trainingstage in wärmeren südlich gelegenen Gefilden. Bis jetzt war das nicht notwendig. Meine Kollegen sahen das teilweise anders und waren in den vergangenen Wochen in Mallorca, Gran Canaria, Südafrika oder Zypern. Fazit: Fast alle bekundeten nach der Rückkehr enorm Mühe mit der klimatischen Umstellung. Zwei fassten üble Erkältungen und einer erwischte einen Grippevirus. Fazit: Viel Aufwand und ein bescheidener Ertrag. Da ich aktuell, Privat und arbeitsbedingt, über ein knappes Zeit- Budget verfüge schaue ich dass ich möglichst viel Qualität in mein Training packe. Ich bin mir aber bewusst dass ab März auch die Quantität gesteigert werden muss. Im Zweifelsfall bleibt es aber bei der Qualität. Dazu gehören meine Krafttrainings die mir echt viel bringen. Die muskuläre Beschwerden im Hüft und Rückenbereich sind verschwunden. Zudem bin ich die üblen Kniebeschwerden (Arthrose) fast los geworden. Wie? Das ist eine ganz spezielle Geschichte…
Die ersten 1000 Bike km und die ersten 10’000hm im 2014 sind geschafft. Jetzt werde ich erst mal eine kurze Pause einlegen und etwas regenerieren. In den vergangenen Tagen spürte ich dass ich mich nicht genügend erholte. Also heisst es jetzt erst mal Stop, zwei bis drei komplette Ruhetag und dann eher Regenerative Einheiten. Damit versuche ich auch zu vermeiden dass mich meine obligate Februar- Grippe „heimsucht“. Passend zu den Ruhetagen das momentane Wetter. Schnee- Regen und viel zu warm. Also lieber etwas im trockenen, trocken, bleiben 😉 Ab der zweiten Wochenhälfte möchte ich meinen Aufbau, wenn es das Wetter und die Gesundheit zulassen, im bisherigen Rahmen fortsetzen. Letztendlich geht es in knapp drei Monaten schon los….