Aufwärts…

Nach zwei drei mühsamen Tagen mit viel Husten, etwas Fieber und tropfender Nase ist nur noch eine Bronchitis, notabene eine typische Radfahrerkrankheit, übriggeblieben. Die werde ich in den kommenden Tagen „raushusten“ und hoffe, dass ich das ohne den Einsatz von Antibiotika schaffe. Leider ist der Giro d’Italia erst heute gestartet. Jetzt wo ich doch Zeit gehabt hätte so eine richtig deftige Dolomitenetappe live am Fernseher zu verfolgen. Schade. Ich habe mich über die tolle Leistungen der BMC- Fahrer von Andy Rihs gefreut. Nach all den harten Tagen die Andy hatte, freut mich dieses Ergebnis umso mehr!

Ich werde immer wieder angefragt ob ich nicht irgendwelche Trainingstipps habe. Habe ich und gebe diese, in allegemeiner Form, gerne weiter. Mit allgemeiner Form meine ich dass ich nur Informationen weitergebe die man meistens auch an anderen Orten einholen kann. Detaillierte Auskünfte, Trainingspläne und Anweisungen sind allein meinen (zahlenden) Kunden vorbehalten! (Nniemanden wird gehindert mein Kunde zu werden 🙂

Was ich trotzdem, auf vielseitigen Wunsch,  veröfftenliche ist ein Rahmenplan für jemanden der einen MTB-Marathon bewältigen will, inklusive einem passenden groben Ernährungsplan. Den Ernährungsplan stammt aus einer Italienischen „Profischmiede“. In Italien ist man in dieser Beziehung recht rigoros, immer und überall wird versucht Gewicht zu reduzieren, und man versucht auch so einfach als möglich, was die Gerichte angeht, zu bleiben. Für berufstätige und Hobbysportler mit knappen Zeitbudget, nahezu ideal.

Also auf den Seiten: Training und Ernährung folgt demnächst mehr.

Trainingslager…

Seit vier Tagen trainiere ich im Südtirol. Genau in Eppan an der Weinstrasse. Nachdem ich bisher oft im Vinschgau trainiert habe, versuchte ich es ein paar km südlicher. Fazit: ein guter Entscheid und ein voller Erfolg. Heute war ich mit dem Rennrad, der Etsch entlang, unterwegs nach Meran und wieder retour. 80km lockerers fahren mit dutzenden von Radsportverrückten Tifosis.

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