Woche 2 …. (wir haben Wetter)

Achtung fertig los so mein Start am Montag. Da die Wetteraussichten für die ganze Woche mies waren bin ich am Montag Vormittag gleich los da Nachmittags Gewitter und Regen angesagt waren. Es wurde ein gutes GA- Training, über 50km, auf dem Gravelbike dem Thuner- und Brienzersee entlang. Und eine kurze Laufeinheit am Nachmittag war auch noch mit dabei. Dafür am Abend mit den Nachbarinnen köstlich gegessen 🙂

Der Dienstag war genau wie vorausgesagt: Nass und dazu ein Temperatursturz von rund 15 Grad. Erst mal laufen und dann aufs Bike. So der Plan. Nach dem laufen war aber Schluss. Für mich war es defintiv zu nass und zu kalt. Also los und statt dessen noch ein Indoor- Krafttraining. Zugegeben die Moral leidet…

Mittwoch und…. Jawohl es regnet, nein es schifft was das Zeug hält. Erst mal laufen gegangen. Dann diverse Einkäufe erledigt plus PC- Support im Bike- Shop usw. Am späten Nachmittag hatte Petrus ein einsehen und so gab es noch eine kurzes aber intensive Bike- Training auf den Home- Trails. Oder 58 Minuten, 20km und rund 400hm Yesss…

Es gab doch tatsächlich etwas Sonne am heutigen Donnerstag. Diese auch zu einem Lauf und zu einer kurzen Runde mit Fokus: Kraft am Berg genutzt.

Die heutigen Freitag „Belpberg-Runde“ war ein richtig gutes Training mit guten Beinen und viel Motivation. Gymnastik und stretchen gehört (fast) jeden Tag dazu,

Kein guter Samstag. Müde ausgelaugt und der Blick nach draussen war auch nicht gerade motivierend. Ok. laufen geht immer und mit jedem Schritt waurde es besser. Anschliessend noch ein Krafttraining das wars für heute.

Sonntag war Ruhetag und der war nötig. Zumal wie diese Woche üblich das Tief „Sabine“ Sonne regnen liess. Dafür haben Sie in Skandinavien gerade mal 31 Grad. Ok. Ich gönne es Ihnen. Beweglichkeit und Kraft trainiert aber das mit wenig Intensität: Fokus Entspannung.

Fazit Woche 24/3: Besser als die Vorwoche aber auch nicht mehr als genügend. 

die erste … (Woche 23/1)

Ich startete die erste Woche der intensiven Vorbereitung für die verspätete Saison 2020, mit 2 Ruhetagen. Motto: in der Ruhe liegt die Kraft… Quatsch! Ich war extrem müde, hatte Schmerzen und hatte schlichtweg keine Lust. Dazu kam noch ein externer Termin.

Damit waren Montag (Pfingstmontag) und Dienstag bereits erledigt.

Am Mittwoch begann ich bei schönstem Wetter mit meinem üblichen (nüchternen) Morgenlauf. Mehr schlecht als recht und in einer grottenschlechten Zeit. Den Nachmittag verbrachte ich in und um Meiringen. Zuerst etwas warm fahren im Tal und dann hoch auf den Brünigpass- Hasliberg und wieder runter nach Meiringen. Im Gegensatz zum Vormittag sogar mit einer ansprechenden Leistung und bei bestem Wetter auch wenn sich der Wetterumschwung bereits abzeichnete. Mit etwas Gym/Kraft war der Trainingstag ok.

Der Donnerstag begann, wie angekündigt regnerisch und je länger der Tag um so intensiver der Regen. Der heutigen Morgenlauf war ganz im Gegenteil zu gestern recht gut. Eigentlich sehr gut. Die geplante GA- Einheit mit dem Bike ist wortwörtlich ins „Wasser gefallen“. Nicht allein der Regen war das Problem, es war eher der Temperatursturz… (und der Kopf)

Es bleibt auch am Freitag regnerisch und noch etwas kühler. Am Morgen der, wie üblich, nüchterne Morgenlauf war ok. Dann Büro, kochen usw plus Batteriewechsel beim Garmin– Pulsgurt wo sich zeigt das der Gurt an sich das Problem ist und nicht die Batterie. Unglaublich wie viel Zeit man so „verblöden“ kann… Am Nachmittag ein gutes Training auf dem Bike im Stockental.Ich mag diese Gegen. Ein stetiges Auf und Ab auf dutzenden von Wegen, Trails oder kaum befahrenen Strässchen. Ich weiss nicht wie viel Zeit ich dort schon verbracht habe. Und noch immer finde ich stets neue und mir unbekannte Routen.  

Am Samstag muss ich ab und zu arbeiten. So auch heute. Zu einem Lauf im urigen Suldtal hat es trotzdem gereicht. Allerdings war das Wetter gelinde gesagt etwas feucht… Gymnastik und Dehnen zum Abschluss.

Sonntag ist immer wieder ein Mal für eine lange Tour oder ausgiebiges Training gut. Dieses mal nicht. Schlechtes Wetter, müde Beine und null Bock auf eine ausgiebige Regenrunde. Zu einem Lauf konnte ich mich immerhin gerade noch aufraffen. Das wars dann auch schon… 

Fazit Woche 23/1: Durchzogen aber sicher nicht das was ich mir vorgestellt habe. Knapp genügend. 

Ab Montag ist Sommer …

… zumindest Kalendarisch. Auf Grund der speziellen Umstände im bisherigen 2020 ist aus sportlicher Sicht +/- erst „Februar“. Dazu darf ich ergänzen dass ich im Februar noch nie so fit war ;-). In den letzten Wochen habe ich bewusst mein Training reduziert und vor allem auf Qualität und Abwechslung geachtet weniger auf Quantität. Es gab auch den einen oder anderen zusätzlichen Ruhetag und plus +2kg auf die Waage. Alles im grünen Bereich. Ich bin überzeugt dass ich damit nicht der einzige bin…

 

Zum Glück ist jetzt auch mehr oder weniger klar welche Events im Herbst, September/Oktober, folgen werden. Wenn denn auch alles wie bisher geplant auch durchgeführt werden kann. Ich freue mich jetzt, ab dem 01. Juni, auf die ca. 12 Wochen intensive Vorbereitung für diese Herbst- Events. An der Motivation fehlt es nicht genau so wenig wie an der Zeit, dem Material oder (aktuell) an der Gesundheit. Die letzten Wochen haben uns jedoch aufgezeigt wie schnell so etwas ändern kann.

 

Ab sofort werde ich hier in meinem Blog immer eine wöchentliche Zusammenfassung meiner Trainingsaktivitäten veröffentlichen. Einfach so weil es mir Spass macht darüber zu berichten. Ich wünsche allen einen guten, gesunden und erfolgreichen Start in den Sommer 2020…

Wieder im „Wintermodus“ …

Langsam kehrt die Normalität im Alltag zurück. Die Skepsis und Vorsicht bleibt. Zum Glück ist das so und abgesehen von einigen demonstrierenden Gruppen, teilweise mit abenteuerlichen Thesen, und ein paar unverbesserlichen  Partyfreaks verlaufen die ganzen Lockerungen mehr oder weniger moderat. Teileweise hat man den Eindruck das bereits vieles wieder in Vergessenheit geraten ist. Nicht mehr die Gesundheit steht im Vordergrund, eher die Wirtschaftlichen Folgen der ganzen Pandemie 2020. Und die sind bedenklich. Wenn ich da an eine mögliche Arbeitslosenquote von über 10% denke…
In der Zwischenzeit wird auch der weitere Verlauf der sportlichen Events immer etwas klarer. Zusammengefasst steht uns vermutlich ein, aus sportlicher Sicht, hektischer Herbst bevor. Wir werden sehen ob dem so ist. Für mich, respektive für meine Trainingsplanung, bedeutet die ganze Entwicklung nichts aussergewöhnliches. Es ist einfach wieder „Februar“. Ruhige Einheiten auf dem Rad dazu alternative Sportarten wie Laufen und Krafttraining um meine Athletik zu halten oder gar zu bessern. Das Wetter spielt aktuell meistens auch mit so das dieses aktuelle „Wintertraining“ um einges angenehmer als im Februar ist. An sich negative Dinge haben ab und an auch Vorteile…

Weiter gehts …

Es ist schon eine verrückte Zeit und sie wird wohl noch länger andauern. Nicht so krass wie die letzten Wochen mit Lockdown, wir haben es selbst in der Hand, trotzdem mit Einschränkungen und Anpassungen. Kein Grund zum jammern und schon gar nicht wer wie ich gesund und munter ist. Also halte ich mich an die Empfehlungen und passe mich an. Anpassen muss ich, wie alle,  meine Saison 2020. Das nachdem mal alle Termine Juni und Juli abgesagt werden mussten. Für den August gibt es noch viele Fragezeichen aber wenigstens keimt etwas Hoffnung für den Herbst auf. Heute in genau 99 Tagen, am 19. September soll im Unterengadin (Scuol) der Nationalpark- Bikemarathon statt finden. Zwar auf einer Ersatzstrecke was definitiv keine Rolle spielt. Selbstverständlich werde ich, wenn gesund,  auch in diesem Jahr teilnehmen. Ich freue mich jetzt schon und mein Fokus liegt nun erst mal auf eben diesem 19. September. Trainingsplanung steht und mit der Erfahrung von X Jahren Rennsport wird das sicher gelingen 😉