24.10.2025…


Pünktlich mit dem Sturmtief Benjamin haben auch mich die Grippeviren erwischt – als wollten sie meiner ohnehin bescheidenen #Saison2025 den passenden Abschluss verpassen. Irgendwie passt’s.

Natürlich gibt es Schlimmeres, das weiß ich. Trotzdem ärgert es mich gerade maßlos. Vor allem, weil ich genau weiß: Ich bin selbst schuld. Ein bisschen Schnupfen, etwas Husten – ach, wird schon gehen, dachte ich. Wie so oft. Und dann merkt man plötzlich, dass der Körper irgendwann einfach die Reißleine zieht.

Jetzt liege ich hier, Nase zu, Kopf schwer, und denke mir: Vielleicht war das genau das Zeichen, das ich gebraucht habe. Mal runterzufahren, durchzuatmen, zu akzeptieren, dass nicht immer alles nach Plan laufen muss.

Aber wenn schon, dann lieber jetzt als in den kommenden Monaten…

22.10.2025 Saisonschluss 2025…

Fazit: Ernüchternd!

(Ehrlich und schonungslos)

2025 war für mich – sportlich betrachtet – kein erfolgreiches Jahr. Besonders bei meinen geplanten Events lief es nicht wie erhofft. Gründe dafür gab es viele, vor allem aber auch einige Ausreden meinerseits. In erster Linie hat mich mein Kopf im Stich gelassen.

Meine Trainingsergebnisse waren ok – mehr aber auch nicht. Und das trotz über 600 Trainingsstunden und 6’000 Kilometern. Es fehlte an Intensität und Qualität. Das Resultat war ein ständiges Auf und Ab meiner Performance – und das nicht nur sportlich.


Wie weiter?

Analysieren. Lernen. Aufstehen. Krone richten. Weitermachen.
Ja, aber…

Aktuell befinde ich mich mitten in der Analyse und in der Übergangsphase zwischen 2025 und 2026. Ich prüfe verschiedene Möglichkeiten und Optionen – ein erster Schritt in Richtung einer möglichen neuen Saison.

Im vergangenen Jahr habe ich mir im Oktober/November eine längere Trainingspause gegönnt. Rückblickend: ein Fehler. Der Wiedereinstieg zog sich über Wochen hin, bis ich wieder auf einem akzeptablen Niveau war. Dieses Experiment wiederhole ich nicht.

In diesem Jahr trainiere ich – wenn auch reduziert – konsequent weiter, bis feststeht, ob und wie ich eine neue Saison angehe. Vielleicht bleibe ich aber auch einfach locker dran: laufe künftig nur noch mit Teddy, meinem treuen Begleiter, und drehe ab und zu eine Runde mit dem E-Bike.
PS: „Teddy“ ist mein Hund 😉


Fortsetzung folgt…

13.10.25 Herbstzeit…

… ist Wanderzeit

Wen schon wandern, dann gleich richtig. Eine wunderschöne Wanderung ist die sogenannte „Südrampe“ im Wallis. Entlang der BLS- Lötschberg- Bergstrecke mit dem stetigen Blick auf das Rhonetal.

08.08.2025 Hometrails …

Bei uns in der Thunerseeregion sind wir was Trails und Trainingsstrecken angeht, verwöhnt. Es geht simplen Spazierweg am See bis hin zu Alpinen Strecken. An Herausforderungen fehlt es kaum. Manchmal aber an der persönlichen Form 😉🤟

25.07.25 FATMAX…


Ich werde immer wieder gefragt was der Eintrag FATMAX im Trainingstagebuch bedeutet?

FATmax bezeichnet die Trainings- intensität, bei der der Körper den höchsten Anteil an Fett zur Energiegewinnung nutzt. Anders als beim hochintensiven Training, wo vor allem Kohlenhydrate verbrannt werden, liegt der Fokus beim FATmax-Training auf einer moderaten Belastung, die den Fettstoffwechsel besonders effektiv aktiviert.

Was ist FATmax genau?

Der Begriff FATmax kommt aus dem Englischen und steht für „Fat Oxidation Maximum“, also das Maximum an Fettverbrennung pro Zeiteinheit. Dieses Maximum tritt bei einer bestimmten Herzfrequenz auf – meist zwischen 60–75 % der maximalen Herzfrequenz, je nach Trainingszustand und individueller Stoffwechselrate.

Warum ist FATmax-Training sinnvoll?

Gezielte Fettverbrennung: Ideal zur Unterstützung von Gewichtsreduktion und Körperfettsenkung.

Verbesserung der Grundlagenausdauer: Geringe Intensität bedeutet hohe Nachhaltigkeit.

Schonend für Gelenke und Kreislauf: Moderate Belastung, daher besonders für Einsteiger oder Wiedereinsteiger geeignet.

Förderung der metabolischen Gesundheit: Stärkung des Fettstoffwechsels, z. B. bei Prädiabetes oder Insulinresisten.

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