Planung…

Momentan überlege ich ob ich nicht einen Kurztrip ins Pustertal, Südtirol, machen soll. Zwei drei gute Trainings auf der Originalstrecke würden meinem Selbstvertrauen sicher nicht schaden. Andererseits ist es auch sehr viel Aufwand insgesamt 12 Stunden durch die Pampa zu brettern um die Originalstrecke unter die Lupe zu nehmen. Allerdings wenn ich Teile der Hin und Rückfahrt auf dem Rennrad zurücklegen würde wäre es schon wieder genial. Dazu brauche ich aber wiederum einen Betreuer usw… Meine Probleme möchten manche wohl haben 😉

Zufrieden…

Die Bedingungen waren absolut genial und so verlockend dass ich meinen Trainingsplan fast ignoriert hätte und am liebsten einfach drauflos gefahren wäre. Vernunft war Sieger gegen Euphorie und so spulte ich in diesen Tagen zwar ein recht intensives aber nicht sehr umfangreiches Programm runter. Aufschluss gab mir besonders mein Programm am Sonntag Cross Country-Test auf meiner CC-Hausstrecke im Hondrichwald. Runden a 8.5 km, pro Runde 300hm, inkl. Singletrail und Laufpassage. Trotz Sturz, Flüchtigkeitsfehler, bin ich mit den 1:03:08 zufrieden. Die restlichen Rennrad-Einheiten waren wieder Grundlagentraining. Darauf lässt sich aufbauen oder… (Noch 47 Tage bis Villabassa)

une journée sans…

Ein Tag an dem alles stimmt, das Wetter, das Zeitmanagement, die Moral, Spass usw usw… Man fährt los und dann… passiert nichts, rein gar nichts. Keine Form, keine Beine, keine Luft einfach gar nichts. Im oberen Grundlagenbereich beginnt der „Motor bereits zu stottern und riegelt ab“, die Beine gehorche und drehen aber auch da kein Saft nichts. Es ist einer dieser Tage „ohne“ wie die Rennfahrer sagen. Ich hatte heute einfach „keine Beine“. Die 80 km waren ein einziger „Murks“ und gebracht hat es Trainingsmässig sicher auch nicht sooo viel. Trotzdem die Fahrt an der warmen Sonne  war schön. Ich konnte es zwar nicht geniessen aber die Freude war trotzdem da. Morgen ist ein neuer Tag und vielleicht sind meine Beine wieder da.

Kurz und Knackig…

…so könnte man meine Trainingseinheiten gestern und heute beschreiben. Kurz, ca. 1 1/2 Stunden, Knackig, nie weniger als 500hm. Wobei ich immer darauf geachtet habe den Puls im Grundlagenbereich zu halten. Solche Trainings absolviere ich immer vor meiner Haustüre oder praktisch rund ums Haus. Der heutige Abstecher in den Steinbruch Krattigen, zum Technik-Training, hätte ich mir heute sparen können. Aus dem Steinbruch ist in den letzten (nassen) Tagen eine Schlammgrube geworden. Ich, Warmduscher,  hatte keinen Bock auf eine Schlammpackung. Aber wenigsten blieb ich die beiden letzten Tage, von aussen besehen, trocken….

Weekend…

..2x laufen, 1x Kraft, 3xMTB-GLA-Training. Dazwischen, arbeiten, ein Theaterbesuch und einiges an Pendenzen erledigen. Uff ich bin, trotz Weekend, geschafft. Heute war ich seit Tagen wieder einmal in meiner „heimlichen Trainingsoase“ dem Suldtal. Abgelegen, karg aber wunderschön und tierisch harte Trainings-Strecken. Nicht allzulang aber technisch, das vieles verblockt ist, sehr schwer zum fahren. Ebenfalls kann man hier wunderbar Bergläufe und Intervalle trainieren. Was mich aber besonders freut: es ist (fast) nie einer da. Ob es wohl daran liegt dass man dort null Handyempfang hat? Eher weil weder ein Bus, noch eine Bahn sondern nur eine Naturstrasse in dieses Kleinod führt. Ein breites grinsen konnte ich heute nicht verkneifen als ich die 450hm und 8 km bis eben zu diesem Suldtal, locker im GA1- Bereich fahren konnte…

%d Bloggern gefällt das: