Terminänderung…

Der Dolomitisuperbike-Marathon musste um einen Tag, vom Sonntag 11.07.2011 auf den Samstag 10.07.2011 vorverlegt werden.  Mir kommt das ganz gelegen, gibt es so doch einen Ruhetag mehr zwischen meinen beiden Saisonzielen.

Hier die offizielle Begründung:

Wie ihr vielleicht schon in Erfahrung bringen konntet, findet heuer unser Bikemarathon an einem Samstag statt. Samstag deshalb, da das zweite Wochenende im Juli, traditioneller Renntermin des Südtirol Dolomiti Superbike, von der Maratona dles Dolomites besetzt wurde. Ohne diesbezüglicher Mitteilung und Absprache, stand unser Organisationskomitee vor vollendeten Tatsachen.
Die Besetzung unseres Renntermins durch die Maratona, hat seinen Ursprung am sehr späten Datum des Osterfestes. Dadurch verschieben sich alle kirchlichen Feiertage nach hinten, und das Herz-Jesu-Fest wird somit am 3. Juli gefeiert. An diesem, für Südtirol wichtigen kirchlichen Feiertag, werden im ganzen Land Prozessionen, mit Beteiligung sämtlicher Vereine und Verbände, abgehalten. Dies macht die Durchführung von anderen Veranstaltungen unmöglich.
Sämtliche andere Termine, ohne in die für unsere Region beginnende Hochsaison hineinzufallen, waren schon durch andere Bike- und Radveranstaltungen besetzt, wie etwa die Italienmeisterschaften im MTB-Marathon. Es blieb uns daher keine andere Wahl, als das Rennen am selben Wochenende, d.h. vom 08.-10. Juli 2011 auszutragen und die Hauptveranstaltung auf den Samstag vorzuverlegen.

Warten auf die Loipe…

Bei uns in Aeschi, hat der Winter wie in den beiden vergangenen Jahren, pünktlich Ende November Einzug gehalten. Aus meiner Sicht zwar etwa 2 Wochen zu früh, aber was soll’s. Also das Rad in die Garage stellen und ab auf die Langlaufskis, wenn es denn schon eine Loipe gäbe. Die wird definitiv, falls der Schnee bleibt, in der kommenden Woche gespurt. Also heisst es momentan Ergometer, Rolle, und laufen. Wenn die Strassen wieder trocken sind werde ich sofort mein GA-Training auf der Strasse wieder aufnehmen. Aber irgendwie freue ich mich jetzt aufs Langlaufen in „meinem“ Suldtal.

Schnee statt Musik…

Meistens absolviere ich meine Laufeinheiten auf dem Laufband bei mir im Studio. Grund: Bei mir zuhause geht entweder steil rauf oder runter. Flach ist es maximal 300m Das laufen auf dem Band ist einerseits zwar öde, aber man kann sich dabei sehr gut kontrollieren und spezifische Dinge wie Tempoläufe etc., genau trainieren. Training auf dem Laufband geht bei mir (fast) nur mit Musik im Ohr. Heute habe ich meine Laufeinheit bei dichtem Schneetreiben in Interlaken absolviert. Grund: Liegt ganz in der Nähe, meine Frau hat ihr Atelier dort und momentan, typisch in der Vorweihnachtszeit viel und lange zu tun, und andererseits kann man in Interlaken auch bei Dunkelheit hervorragend laufen, da es unzählige Beleuchtete Wege, Promenaden und Strassen gibt. Die Musik machte heute der rieselnde Schnee. Ich habe es genossen. Einzig die verlockenden Düfte aus den zahlreichen Hotelküchen waren schwer zu ertragen…

Aktuell ist es typisches…

…Novemberwetter. November das ist meistens der Monat zum Grundlagen trainieren, oder für andere ist es die Übergangsphase bis zum Beginn der  Saisonvorbereitung für die kommende Saison. Bei mir ist es das Grundlagentraining. Meistens absolviere ich dass auf dem Rennrad und rund um den Thuner- Brienzersee oder im Aaretal bis Bern. November heisst für mich auch immer wieder frieren. Bis ich mich jeweils an die Kälte gewöhnt habe, dauert es ein paar Tage. Jetzt in der zweiten Monatshälfte habe ich das schlimmste schon hinter mir und die hervorragende Teambekleidung von Scott bewährt sich bestens. Was ich mir definitiv noch anschaffen werde sind beheizbare Einlegesohlen. Wenn ich die Füsse auch noch warm bekomme, dann steht einer erfolgreichen Saison-Vorbereitung 2011 (fast) nichts mehr im Weg.