Kurze Unterbrechung…

GrippeIrgend jemand hat irgendwo seine Grippe Viren deponiert und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen 😦 …
Ein kurzes aber heftiges Grippe- Intermezzo hat mich in den letzten Tagen dazu gezwungen etwas kürzer zu treten. Aktueller Status: erledigt, Indoor Sport geht schon und Outdoor wird auch wieder. Grippe ist definitiv doof. Ganz und gar nicht doof sind einige, mir bisher nicht bekannte, Erkenntnisse rund um „die Grippe“ und deren Bekämpfung. Warum z.B. Schüttelfrost positiv ist oder warum man Fieber möglichst nicht mit der „chemischen Keule“ bearbeiten sollte usw. Ich gebe unumwunden zu dass ich skeptisch war meine bisherigen Grippe- Bekämpfung- Methoden zu ignorieren, sogar ganz wegzulassen. Dem Fieber freien Lauf zu lassen, viel trinken (Tee wähhh), das Bett kaum verlassen, etwas Zink etc. von Burgerstein und viel, sehr viel schlafen. Und siehe da es funktioniert. Auf jeden Fall vielen Dank für die professionellen Info’s und Tipps.

Eigentlich…

RealitätDas Wort „eigentlich“ benutze ich aktuell, vor allem in sportlicher Hinsicht, (zu) oft! Eigentlich hatte ich die Saison 2015 anders geplant. Eigentlich wollte ich dieses tun oder hatte jenes geplant, eigentlich stimmte alles, eigentlich… und so weiter und so fort. Wenn ich jetzt schreibe „für vieles gibt es eine Erklärung“, ist das eigentlich falsch. Denn wenn ich die Synonyme zum Wort eigentlich dazu nehme, im Grunde; im Grunde genommen;  in Wirklichkeit,  komme ich der (Ur)Sache viel näher. Im Grunde genommen lief die Saison gar nicht schlecht an, ich hatte aber im Grunde genommen keine Chance diese Pace durch zu stehen, da in Wirklichkeit die Voraussetzungen und gesundheitliche Basis schlichtweg nicht vorhanden war. Alles klar? Mir schon.
Eigentlich kann im Grunde genommen  2016 alles nur besser laufen.  Aber nur wenn ich mich, was die Voraussetzungen und gesundheitliche Basis anbetrifft, der Wirklichkeit stelle .

Motivation…

abwarten oder Machen!Zum Glück sind wir keine Maschinen und haben ab und zu mit Motivations  Schwankungen und Stimmungstiefs zu schaffen. Wie mir Experten versichern etwas völlig normales. Irgendein Ereignis, manchmal reicht auch ein kleines, wirft uns aus der Bahn, Vorsätze schwinden, der Rhythmus ist weg und die alten Gewohnheiten wieder da. Gute Tipps wie: Gönne Dir eine Auszeit, mach doch mal Pause verschlimmbessern das ganze oftmals. Statt nach der „verordneten“ Pause wieder richtig loslegen wird der Start hinausgeschoben und die Krise nimmt ihren Lauf….

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Der Belohnungsaufschub… (2Peak.com)

2PK_Logo_Pos_HTT_CMYK_small + Ausgangslage: Gesundes Ess- und Bewegungsverhalten ist definitiv anstrengend. Gar keine Frage. Heute auf etwas Leckeres zu verzichten, um erst viel später durch ein verbessertes Gewicht belohnt zu werden, ist mühsam. Aber Verzicht heute alleine reicht nicht. Das Mühsal muss viele Tage wiederholt werden und nachhaltig ist es erst dann, wenn die Lebensgewohnheiten verändert worden sind, also eine einschneidende Sache. Und bei Rückfall droht der Verlust des ganzen „Einsatzes“. Analog verhält es sich mit der Bewegung, welche genauso wichtig für die Fitness ist und entsprechend auch in den neuen nachhaltigen Lifestyle einbezogen werden muss. Sport ist anstrengend, denn es bedingt den berühmt berüchtigten „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Auch dies wiederum nicht nur heute sondern regelmässig. Erst wer dies über längere Zeit tut, erntet die Früchte mit einer höheren Fitness.

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Scheitern JA, aufgeben NEIN!

postitfailBeim Sport ist es nicht anders als im Alltag. Oftmals muss man sich damit abfinden dass gesteckte Ziele nicht im ersten Anlauf erreicht werden. Sei es wegen besonderen Umständen, fehlender Gesundheit, äusseren Einflüssen oder man klipp und klar am eigenen Unvermögen scheitert. Ich erlebe das im Alltag oder auch bei den sportlichen Herausforderungen. Scheitern mag zwar im Moment frustrierend und enttäuschend sein. Oftmals relativieren sich übrigens solche Enttäuschungen bereits sobald man darüber geschlafen hat. Bei meinem Saisonrückblick 2014 gibt es neben Erfolgen auch Enttäuschungen und gesteckte Ziele die ich nicht erreicht habe. Oder passend zum Thema: ich bin gescheitert. Gründe für das scheitern gibt es selbstverständlich jede Menge aber die meisten, abgesehen von gesundheitlichen Problemen, hängen mit meiner Leistung, Vorbereitung und Einstellung zusammen. Dazu zähle ich auch technische Defekte wie platte Reifen, gerissene Ketten etc. Solche Pannen gibt es und wenn ich besser vorbereitet gewesen wäre, hätte ich nicht 10 Minuten vertrödelt…. Das war eindeutig zu viel und allein mein Fehler. Die gute Nachricht: ich bin bloss gescheitert und habe alle Optionen mich zu verbessern und Fehler auszumerzen. Weiterlesen „Scheitern JA, aufgeben NEIN!“