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Motivation…


abwarten oder Machen!Zum Glück sind wir keine Maschinen und haben ab und zu mit Motivations  Schwankungen und Stimmungstiefs zu schaffen. Wie mir Experten versichern etwas völlig normales. Irgendein Ereignis, manchmal reicht auch ein kleines, wirft uns aus der Bahn, Vorsätze schwinden, der Rhythmus ist weg und die alten Gewohnheiten wieder da. Gute Tipps wie: Gönne Dir eine Auszeit, mach doch mal Pause verschlimmbessern das ganze oftmals. Statt nach der „verordneten“ Pause wieder richtig loslegen wird der Start hinausgeschoben und die Krise nimmt ihren Lauf….

Selbstverständlich kenne ich diese Problematik bestens und habe immer wieder damit zu kämpfen. Folgende Tricks helfen mir dabei meine „Tief’s“ zu überwinden:Es einfach tun, egal ob es jetzt gerade ideal ist oder nicht. Nicht zu warten so nach dem Motto: OK. am Montag fange ich wieder an. Nein jetzt gleich loslegen. Statt ständig darüber nachzudenken, wie wenig motiviert ich bin und wie schwer es ist anzufangen, lege ich lieber gleich los und bin schon dabei während andere noch nachdenken. Nicht gleich wie bescheuert loslegen,  sondern kontinuierlich steigern. Sonst tut es „weh“ und die Motivation kommt ins trudeln. Kleine aber stetige Erfolge halten die Motivation hoch.

Ich akzeptiere dass es bessere und schlechtere Tage gibt. Ich freue mich wenn‘s läuft, ärgere mich nie wenn es nicht so will, wie ich es gerne möchte. Früher Unterschätzte ich die Bedeutung von genügend Schlaf. Bis ich feststellte nur wenn ich ausgeschlafen bin, kann ich gute Leistungen vollbringen.

DEN inneren Schweinehund gibt es nicht. Wenn ich damit anfange anderen die Schuld an meiner Bequemlichkeit zuzuschieben habe ich eh verloren. Ich bin allein verantwortlich für mein tun oder eben nicht tun. Es hat wohl mit Eitelkeit zu tun dass ich nicht gerne vor dem Spiegel stehe und denken muss: Jesses soll ich diese „Pfeife“ wirklich rasieren…

Dabei bleiben auch wenn es harzt. Meine Ziele sind nie in „Stein gemeisselt“. Denn was passiert wenn es mit dem „in Stein gemeißelten Ziel“ nicht klappt? Richtig man nimmt einen neuen Stein und beginnt wieder zu meisseln… Kostet Energie, bringt einem keinen Schritt weiter und vor allem der Verschleiss an Steinen nimmt, sobald man mal damit angefangen hat, rapid zu. Das Ziel bleibt bestehen, ich nehme einen neuen Anlauf oder bringe Korrekturen am Weg an.

Ich versuche nicht mein Umfeld stetig zu verbessern, optimieren oder auszuwechseln. Viel eher versuche ich mich dem jeweiligen Umfeld anzupassen und versuchen stets das Optimum heraus zu holen. Ich vermeide Wörter, eigentlich hasse ich diese, wie: Früher- eigentlich, ja aber, vielleicht und vor allem dieses unsägliche: man sollte…

Fazit: Es tun und nicht lavieren!

(WIKI: das taktische, berechnende Abwägen von Vor- und Nachteilen zwischen u. U. widerstreitenden Interessen bzw. das Ausweichen vor Entscheidungen gegenüber potentiellen Verbündeten und/oder Gegnern)

  1. ha, ich habe erst kürzlich darüber nachgedacht, eine challenge zu machen: auf das „aber“ zu verzichten. danke für die erinnerung! los geht´s 🙂

    Gefällt 1 Person

    10. Dezember 2014
  2. Genau so

    Gefällt 1 Person

    9. Dezember 2014

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