98 Tage …

Heute war, nebst der Arbeit im Bike Shop, ein „Tech Day“. Anpassungen und optimieren meiner Race- Bikes. Vor allem beim neuen Fully gab es ein paar Änderungen. Für ein kurzes Training hat es auch noch gereicht.

99 Tage …

Der Winter hatte mich voll im Griff und das Pech kam noch dazu…

Zuviel Schnee vor Ort, also ab ins Flachland zum GA Training. So der Plan. Nach 600m war Schluss. Totalschaden am Hinterrad von meinem Scott Adict. 🙄 Zu Fuss retour und finito. Definitiv nicht mein Tag aber auch kein „Beinbruch“ …

Noch 100 Tage…

Noch genau hundert Tage bis zum Start des Südtirol Dolomiti Superbike. Für mich der Start zur finalen Vorbereitung. Bis jetzt habe ich an meinen Grundlagen gearbeitet und ab jetzt ist es die finale und spezifische Vorbereitung auf den ersten Saisonhöhepunkt 2019. Da wir heute einen heftigen Wintereinbruch mit bis zu einem halben Meter Schnee hatten, beschränkte ich mich auf ein Circuittraining im Fitnessstudio mit anschliessendem Saunabesuch. Als „Regeneration“ habe ich noch etwas Schnee geschaufelt …

Langer Winter …

Pünktlich mit dem Frühlingsanfang kommt das warme und schöne Wetter zurück. Dem Hoch „Hannelore“ sei Dank. Der Winter 2019 gestaltete sich bei mir relativ zäh. Die Schnee, Wind und sonstigen Wetterkapriolen waren irgendwie „nervig“ und verlangten, speziell für Radsportler, einiges an Geduld, Improvisation und Flexibilität. Langlaufen ist toll, laufen auch und Krafttraining passt sowieso. Bloss die GA- Kilometer auf dem Rad kamen definitiv bei mir etwas zu kurz. Trotz allem bin ich erstaunt wie gut ich aktuell auf dem Rad zurecht komme. Da ich meine Planung sehr zurückhaltend gemacht habe, auch aus Erfahrung vorangegangener Jahre,  blicke ich zuversichtlich Richtung Saison 2019. Fazit: Ich bin, was die Trainingsstunden anbetrifft, absolut im Soll, bei dem Trainings- Kilometern jedoch im Minus. Da für mich die Trainingsstunden wichtiger sind als die reinen Km- Zahlen passt das trotzdem. Motto: Qualität geht vor Quantität.  

 

Winterzeit…

Schon bald ist der Januar 2019 „geschafft“. Je nach Wohnlage ist es für die einen ein „richtiger“ Winter mit zum Teil extremen Schneemengen und für andere ein eher „normaler“ Winter mit viel grau und kühlen Temperaturen. Winter halt. Für mich ist es so ein „na ja“ Winter. Schnee liegt bei mir zu Hause wenig bis null, die Temperaturen winterlich aber nicht extrem und meistens gibt es Sonne und wenig Nebel. Genau so „na ja“ läuft es bei mir bei meinen Saisonvorbereitungen. Eigentlich ist die körperliche Verfassung gar nicht schlecht aber mental könnte es besser sein. „Na ja“ Winter halt. Erfreulich sind die Entwicklungen bei meiner Problemzonen Knie. Wenig Schmerzen, gute Beweglichkeit und vor allem ist das Vertrauen wieder zurück. Dazu beigetragen hat u.a. auch dass ich schon, so blöd es klingen mag, ohne Folgen 2 mal richtig auf die „Schnauze“ gefallen bin. Selbstverständlich auf das rechte Knie…

Bis jetzt konnte ich nebst Rad- und Kraftraining auch regelmässig laufen gehen. Dazu kommen auch ein paar Langlaufeinheiten. Ganz bewusst habe ich im Januar die Dauer der einzelnen Trainingseinheiten reduziert und die Abwechslung optimiert. Stundenlange Einheiten im Keller auf der Rolle sind nicht so mein Ding. Zumal ich dazu lediglich Musik hören kann. Fernsehen/Video ist da für mich kein Thema da meine Konzentration dadurch empfindlich gestört wird und ich vor lauter „gaffen“ immer langsamer werde… 🙂 Ab kommender Woche werden die Einheiten länger und auch etwas intensiver. Das im Hinblick auf den ersten Saison Höhepunkt im Juli.  Zum Glück läuft es im Bereich Ernährung und Gewicht ausgezeichnet. Also weiter geht s…