Formtest MTB April 2012

Meinen heutigen Besuch im Lauterbrunnental, nutzte ich für meinen obligatorischen Monatlichen Formtest auf dem MTB. Fazit: Ich bin zufrieden! Das Rennradtraining und die besondere Ernährung in den letzten Tagen machen sich bemerkbar. Besonders wenn man ein 29er in Schwung halten muss/darf. Jetzt heisst es wieder zurück auf das Rennrad und in die Laufschuhe um die nächste Stufe anzupeilen. So macht mir Sport definitiv Spass.

MTB am 27.04.12 – 36 km 01:48 h. Marker ===== 1. 13:02:35; 0:01:45; 1,00 km 2….

viaMein Sport: Radsport am 27.04.12 – 36 km 01:48 h..

Der Frühling ist da…

…und geht (vorübergehend?) gleich in den Sommer über. Heute Nchmittag gab es an windgeschützten Ecken durchaus schon Temperaturen um die 25 Grad oder sogar mehr. Dazu blies bei uns ein kräftiger Föhn so dass es bereits richtig heiss war.  Nebst viel Arbeit konnte ich heute drei Trainingseinheiten „reindrücken“ Nichts extremes sondern eher Alltagstaugliche Touren und ein Krafttraining. Ich fühle mich immer noch sehr gut und freue mich auf unsere nächste „Alltagstour“…

75:11:53:21…

…zeigt die laufende Uhr auf der Website vom www.dolomitisuperbike.com an. Also noch 75 Tage bis zum Rennen. Wenn sich das Wetter in den kommenden Wochen etwas bessert sollte das kein Problem sein. Momentan liegt zwar über 1’500m immer noch Schnee und der Winter befindet sich nur langsam auf dem Rückzug. Ich habe mir heute, nach der ausgedehnten Laufeinheit und der Teilnahme am Eröffnungs- Apéro von Reto Frei (Seeland-Bikes in Erlach),  einen Ruhetag gegönnt.  Bei dieser Gelegenheit auch mal auf der Webcam  „Plätzwies“ nachgeschaut ob der Winter dort auch noch präsent ist. Er ist! Die Plätzwiese ist der höchste Punkt beim Dolomiti. Selbstverständlich habe ich  den Profi’s bei Lüttich-Bastogne-Lüttich zugeschaut. Imposant wie immer. Das ist einfach eine brutal- schwere Strecke und die Fahrer haben sich nichts geschenkt. Das zuschauen vom Sofa aus war spannend und die Kommentare auf Eurosport wie immer  unterhaltsam. Ab Morgen wird wieder hart gearbeitet.

Frank Shorter…

Frank Shorter, Sieger Marathonlauf bei den Olympischen Spielen 1974 in München, war so etwas wie ein Idol für mich. Er war der Grund dass ich mich, plus abertausend andere, überhaupt für diese Sportart interessiert habe. Für mich war es beeindrucken wie er, währenddessen er bereits ein erfolgreicher Athlet war, sein Studium vorantrieb. Sein Trainer war übrigens ein gewisser Bob Giegengack der mit dem Waffeleisen seiner Frau Sohlen für Laufschuhe herstellte. Heute nennt man diese Sohlen Nike… Frank Shorter war einer der ersten dem es gelang seine Goldmedaille zu versilbern. Alles nichts neues und X-fach nachzulesen. Was ich erst vor kurzem mitbekommen habe, ist die schreckliche Jugend von Frank Shorter und seiner Geschwister. Frank, heute 64, wurde als eines von zehn Kindern (zweitältester) als Sohn von Samuel und Katherine Shorter in Middletown, einer Stadt 100 km nordwestlich von NY am Hudson River geboren. Vater Samuel, Arzt, galt als beliebt, sehr engagiert und ihm eilte der Ruf voraus, bei sozial Schwachen auch schon mal eine Rechnung zu vergessen. Sein Ansehen in Middletown war so gross, dass noch Jahre später bei dem grossen Empfang, den die Stadt dem frischgebackenen Olympiasieger Frank bereitete, der Vater fast mehr Aufmerksamkeit bekam als er selbst. Gegen aussen ein Held, war er zu Hause bei der Familie (4 Knaben, 6 Mädchen) für seine brutalen, sadistischen und inzestuösen Veranlagungen sehr gefürchtet. „Wenn mein Vater mich schlug, schlug er derart fest zu, dass er vor Anstrengung stöhnte, Dieses Stöhnen habe ich noch heute im Ohr. Ich suchte einen Weg, vor all dem Grauen davon zu laufen. Eine bessere Voraussetzung, um als Marathonläufer erfolgreich zu sein, gibt es nicht.“ Shorter litt unter seinem Vater qualvoll, aber er zerbrach nicht an ihm!

Warum dieses späte Outing? Frank Shorter: „ Ich hätte mir gewünscht, dass meine Geschwister und ich Hilfe bekommen hätten. Ich bin froh, dass man heute über diese Dinge sprechen kann und es Organisationen gibt, an die Betroffene sich wenden können. Ich wünschte, mein Vater hätte seine Probleme erkannt und auch er hätte Hilfe bekommen“.

Produkte: Isostar Energy Müesli Crunchy…

Bitte Angaben und Empfehlungen von Isostar genau beachten… meine Empfehlung für das neue Müsli von Isostar. Das neue Müsli ist ein Genuss aber bitte mit Vorsicht geniessen und unbedingt mal während der normalen Trainingsphase ausprobieren. Nicht unbedingt erst am Renntag. (Sollte man eigentlich immer machen). Klartext: Das neue Isostar- Müsli kann Blähungen verursachen. Was unangenehm werden könnte… Ansonsten kann ich das Müsli durchaus empfehlen. Wobei es sich, aus meiner Sicht, wenig von anderen ähnlichen Produkten unterscheidet. (Nicht vergessen Preisvergleich…) Allerdings ist auch das neue Müsli für mich KEIN Grund Vormittags NICHT nüchtern zu trainieren! Link zum Produkt