Welch ein Privileg…

Ich darf da wohnen, leben und auch Sport treiben wo andere folgendermassen darüber schreiben:

 

 

Dieser Text stamm aus der November-Ausgabe des „Mountain Bike“ Magazin. (Tourenbeschrieb Rengglipass) Aeschi/Aeschiried ist mein Wohnort und über das Suldtal habe ich hier schon mehrmals berichtet. Bevor sich jetzt alle auf den Weg Richtung Rengglipass machen: Die letzten 300hm müssen zu Fuss, Bike auf dem Rücken (zum schieben ist es zu schmal), absolviert werden….

MTB-Training am 24.09.11 – 40 km 02:03 h.

Radsport am 24.09.11 – 40 km 02:03 h. Marker ===== 1. 14:53:56; 0:05:23; 1,00 km 2…. Kurz aber hart. So kann man das heutige Biketraining beschreiben. Ich habe heute zum trainieren auf einen 29er gewechselt und es ging ein ganzes Stück besser als gestern. Wobei in der Schlussteigung ging mir (fast) „das Benzin“ aus. Warum wohne ich bloss so weit oben…

via Mein Sport: Radsport am 24.09.11 – 40 km 02:03 h..

Low Battery…

Der Akku ist heute Abend leer

Nach dem heutigen „Ausritt“ gibt es definitiv nur eines: Ruhe, regenerieren  und Füsse hoch lagern. Irgendwie bin ich leer dazu das Gefühl dass jeden Knochen einzeln zu spüren. Kurz und gut ich bin aktuell ziemlich leer. Aber es macht Spass da die Form, entsprechend der Jahreszeit, stimmt und ich mich wirklich gesund und gut fühle. Bei mir ist der Schlussanstieg, zusätzlich immer rund 250 – 300hm, nach Aeschi b.Spiez  immer der „Formstand-Messer“. Bin ich gut unterwegs verliere ich unterwegs keinen Gedanken ans steile Finale, wenn die Form fehlt wird bereits unterwegs abgewogen und nachgedacht wie ich wohl am einfachsten nach Hause „raufkomme“. Aktuell freue ich mich sogar auf den Schlussanstieg und kann diesen ausser dem steilen Finale, die letzten 950m bis zum Haus, sogar im GA1 und GA2- Bereich fahren. Nicht schlecht für ein 1949er Modell 😉