Tag 34 …

Irgendwo ist mir ein Tag verloren gegangen… Darum weiter mit Tag 34. Immer Samstags helfe ich meinem Freund Peter Dreier in seinem Radsportgeschäft. Mir macht es Spass und ihm hilfts „win-win“ nennt man das heutzutage 🙂 Selbstverständlich lege ich die 21km ins Geschäft, und auch wieder nach Hause, mit dem Bike zurück. Ich fasse meine Alltags- Fahrten unter dem Begriff #BTW (bike to work) zusammen. So auch heute. Ich nenne das mal einen „aktiven“ Ruhetag …

Tag 36 …

Gemäss Trainingsplan Ruhetag. Auf Grund meiner „durchzogenen“ Leistungen in dieser Woche war ich betreffend meines Formstandes etwas verunsichert. Die Messwerte waren zwar ok aber das Körpergefühl nicht wirklich. Das Wetter war toll, alles Bikes fahrbereit und Zeit hatte ich sowieso. Also umziehen und schnell eine Stunde aufs Bike. Es lief gut, nein es lief sehr gut Nach 2 1/2 Stunden waren alle Zweifel weg, ein breites grinsen in meinem Gesicht und alles war gut. Stockental plus das Thuner Westamt ein Super Trainingsgelände.

Tag 37 …

Heute kam ich sehr schwer „in die Gänge“. Nebst viel Arbeit war ich heilfroh die Minimalversion meines Trainingskonzeptes absolviert zu haben, es wurde eine kurze Runde in das wildromantische Suldtal. Das anschliessende „chillen“ plus gut essen war definitiv der angenehmste Teil dieses Tages. Wie heisst es so schön: etwas von wenig ist mehr als viel von nichts…

Tag 38 …

Es war wie sonst immer Dienstags, ein langer Tag, reisen, arbeiten, reisen, arbeiten… Aber eigentlich mag ich diese Abwechslung ganz gut. Mit, respektive meinem Kopf, tut das einfach gut. Zurück von der Arbeit hatte ich immerhin noch die Power ein Athletik Training auf meinem eigenen Parcours zu absolvieren. PS: Selbstverständlich habe ich den Arbeitsweg bis zum Bahnhof und zurück mit dem e-Bike zurückgelegt.

Tag 39 …

Heute war „hügelig“ statt arbeiten angesagt. Die Beine waren gut und das Wetter passte auch. Richtig Sapss hatte ich erneut an meinem Scott Scale. Das Hardtail ist und bleibt mein Lieblings- Bike. Leicht agil und die SRAM Komponenten arbeiten hervorragend und vor allem zuverlässig. Die geplanten 90 intensiven Minuten vergingen wie im Flug. Morgen ist dafür das arbeiten im Vordergrund..