Laufen am 18.09.11 – 5 km 00:44 h. Das Wetter war unterirdisch aber die Form passte. Nutzte die Gelegenheit um wieder mal nach Wengen zu laufen. Entlang der alten Bahntrasse und zum Schluss auf einem Streckenteil des Jungfraumarathons. Danke Bruno für den Kleidertransport und die Gratisfahrt zurück nach Lauterbrunnen.
Kategorie: Sport- und Alltägliches
Das war hart…
Diese Woche war punkto Arbeits und Präsenzzeiten anstrengend. durchschnittlich 15 Stunden unterwegs und kaum mehr als 5 Stunden Schlaf. Dazu meistens keine Zeit zum essen usw. Das Training habe ich aufs laufen reduziert. Entsprechend fühle ich mich. Kaputt ausgelaugt und es zwickt überall. Zum Glück ist diese Woche fast vorüber und ich werde ab morgen die eine oder andere Sonderschicht auf dem Rad einlegen und mich „knapp“ verpflegen und vor allem eines, lange schlafen. Ausser am Samstag. Da werde ich in einer der „Spitzenkantinen“ mit Punkten in Luzern verpflegt.
Lauftraining am 15.09.11 – 5 km 00:31 h.
Laufen am 15.09.11 – 5 km 00:31 h. Marker ===== 1. 05:32:55; 0:05:13; 1,02 km 2. 05… Ich habe es einfach gemacht und nicht mehr. Meine Motivation war gering bis nicht vorhanden. Trotzem ist eine valable Zeit dabei herausgekommen. Begleitet wurde ich heute von: „Zufällige Titel“. Jesses was sich da so alles auf meinem iPod angesammelt hat. z.B. Hubert von Goisern….
Lauftraining am 14.09.11 – 6 km 00:30 h.
Laufen am 14.09.11 – 6 km 00:30 h. Marker ===== 1. 05:24:02; 0:05:44; 0,99 km 2. 08… Heute war es hart die „Komfortzone“, Bett, Bad, Küche, Kaffeemaschine zu verlassen. Dwight Yoakam hat mitgelitten ähhh gesungen..
Ich gehe dann mal schwimmen…
Es war ein langer Prozess verbunden mit intensiven Diskussionen bis unsere Entscheidung gefallen ist. Mit uns meine ich meinen Teampartner Peter Dreier und mich. Seit Wochen beschäftigten wir uns mit den Vorbereitungen und Abklärungen rund um die Bike-Transalp 2012. Gestern haben wir gemeinsam entschieden: Wir fahren im 2012 keine Transalp und konzentrieren uns auf den Inferno-Triathlon. Es war eine schwierige Entscheidung, zumal unser Umfeld unser Vorhaben nicht nur unterstützte, sondern auch bereit war während den Abwesenheiten „Sonderschichten“ zu leisten. Danke an alle!
Letztendlich gaben aber vor allem die aktuellen Geschäftlichen Engagement’s von beiden den Ausschlag für diese Absage. Als Arbeitgeber müssen wir da Prioritäten setzen! Letztendlich hat, das geben wir unumwunden zu, auch die persönliche Verbundenheit zu unserer Region, zum Event Inferno und zu den zahlreichen Athleten aus der Region zu diesem Entscheid beigetragen.
Unsere Vorteile beim Inferno:
- Den Inferno-Triathlon können wir vor der Haustüre vorbereiten und bestreiten.
- Die Strecken des Inferno’s gehören zu den aktuellen Trainingsrevieren von uns beiden
- Perfekte Voraussetzungen für’s Schwimmtraining. (bis zum Hallenbad 700m, zum See 1,5 km)
- Längere Absenzen für Trainings, Streckenbesichtigungen und Wettkampf entfallen
- Wir können unsere Teilnahme am Inferno in der Region besser nutzen als eine Transalp- Teilnahme
- Beide haben wir bereits Erfahrung im Triathlon und das Training ist wesentlich vielseitiger als „nur“ biken
- Wir gründen für diesen Event ein lokales Team wo wir auch Junge Leute „mitnehmen“, betreuen und fördern
- Transalp ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben!
Persönliches Fazit: Rennrad, Bike, laufen alles ok. Aber schwimmen definitiv (noch) nicht 😉
