Diese sich zu Ende neigende Woche geht unter das Motto intensiv, heftig, überraschend und spannend. Termin reihte sich an Termin rundherum war volles Programm angesagt. Dazu gehören selbstverständlich auch die sportlichen Aktivitäten die ich genau so wie andere Termine strikt in der Agenda plane. Wie gewohnt also? Nein definitiv nicht.Nicht was das Training anbetrifft, da lief alles wie gewohnt, ausser am Donnerstag, da habe ich ein absoluten „Nichtsgehtmehr“ Tag eingefangen, und nach 12km kurzerhand umgedreht die 300hm nach Hause unter die Räder genommen und ab aufs Sofa. Es waren andere Dinge die aussergewöhnlich waren. Zum einen war da ein erfolgreicher Unternehmer der mich, er hätte gutes von mir gehört, betreffend Personal-Training kontaktierte. Beim Termin legte er mir ein Memo auf den Tisch wo er fein säuberlich folgende Punkte detailliert aufgelistet hatte: Was ist mein Ziel – Rückblick (was ich bisher versucht habe)- Stand heute- Wieviel Zeit kann ich einsetzen- Meine sportlichen Interessen- Wie möchte ich mein Training umsetzen- Was empfehlen Sie mir? . Alles fein säuberlichin kurzen prägnanten Sätzen beschrieben und aufgelistet. So etwas ist mir bis heute noch nie passiert! Nach 30 Minuten waren wir uns einig was Ziel- und Umsetzung anbetraf. Bevor wir überhaupt zum wirtschaftlichen Teil, sprich Kosten, kamen, griff er in seine Schreibtischschublade, legte eine beträchtliche Summe auf den Tisch zusammen mit der Bemerkung: Deine Ideen gefallen mir, ab sofort arbeiten wir zusammen, hier meine Anzahlung! Ebenfalls eine Premiere für mich. Auch im kommenden Jahr darf ich im Sportzentrum Frutigen trainieren, der Vertrag wurde gestern abgeschlossen und die Firma Maxxis lieferte eine ganze Reifenkollektion…
Kategorie: Sport- und Alltägliches
Den Ruhetag…
..habe ich aus meteorologischen Gründen verschoben. Motto: pennen kann ich wenn’s regnet und schneit. Am Weekend zieht sich der Frühsommer voraussichtlich erst mal zurück. Darum habe ich in den letzten Tagen meine Trainingseinheiten „verlängert“ und den für heute geplanten Ruhetag, inkl. der geplanten Geschäftstermine, kurzerhand verschoben respektive den Terminkalender und Trainingsplan „umgeschrieben“ und mich in den umliegenden Bergen, soweit es wegen den nach wie vor vorhandenen Schneemassen, ausgetobt. Auch auf den Strassen war richtig was los. Es wurde/wird so viel Rad gefahren wie ich das selten erlebt habe. Das hängt bestimmt auch mit den Frühlingsferien zusammen und bei den heutigen Temperaturen musste man sich einfach in den Sattel schwingen oder zumindest die Wanderschuhe schnüren.
Frühlingserwachen…
Seit dem vergangenen Donnerstag hat der verspätete Frühling Einzug gehalten. Heute war es an Windgeschützten Stellen schon fast sommerlich warm. Wenn diese Temperaturen anhalten gibt es in den Bergen eine gewaltige Schneeschmelze mit allem was dazu gehört. (Grund-) Lawinen, Hochwasser usw. Es droht das volle Programm. Frühling heisst immer auch viel Arbeit und die To do Listen werden länger. Oder die Tage werden länger und die Nächte kürzer… Ich fühle mich immer noch pudelwohl und bin richtig gut „zwäg“. Das birgt die Gefahr dass ich bei den Stunden überziehe, die Regeneration vernachlässige oder ab und zu beim Training, was die Intensität anbetrifft, zu heftig ans Werk gehe. Morgen ist erst mal Ruhe- Respektive ein Arbeitstag mit vollem Terminkalender, angesagt.
Gute Runden…
…auf dem Rennrad gab es in den letzten Tagen auch. Wenn auch noch nicht allzu warm, war es (meistens) trocken. Sämtliche Einheiten konnte ich planmässig durchziehen. Die Ergebnisse waren unterschiedlich. Meistens war’s ok. Tatsache ist auch, dass ich innerhalb einer Woche immer wieder, so wie am vergangenen Mittwoch, einen „schlechten“ Tag einziehe. Aber vier aufeinander folgende Tagesetappen sollte ich bis Juni schon schaffen ;-). Ich werde in den kommenden Wochen versuchen regelmässig so 2-300km pro Woche auf den Tacho zu bekommen und zwischendurch auch mal die eine oder andere Rekognoszierungsfahrt machen. Wobei das bei den Schneemengen die im Gebirge immer noch rumliegen wohl Mai werden wird. Noch 84 Tage bis Villabassa und nur noch 53 Tage bis Ruhpolding…
Ein „Murcks“…
..und nichts anderes war das gestrige Training. Eigentlich merkte ich es schon nach wenigen hundert Metern: Heute geht nichts. Schwere Beine, kein Druck auf dem Pedal, und andauerndes Geknorze egal ob es geradeaus oder den Berg hoch ging. Auch ein Blitzbesuch mit kurzer Pause bei Rolf, meinem Mechaniker, um die Schaltung etwas zu justieren half nicht wirklich. Irgendwie kamen dann die geplanten 4 Stunden GA trotzdem zusammen. und der Schlussaufstieg nach Hause war ganz passabel. Zum Glück hat wenigstens der Kopf mitgemacht. Grund? Ich weiss es schlichtweg nicht. Abhaken und weiter geht es. PS: Wenigstens war das Krafttraining am Morgen richtig gut.
