Irgendwas ist bei mir immer 😉 Ab dem 30.03.2014 beteilige ich mich an der 5×50 Challenge. Die 5×50-Challenge wurde im Jahr 2012 in Form einer Wohltätigkeitsveranstaltung ins Leben gerufen, bei der Menschen dazu aufgefordert werden, 50 Tage lang täglich 5 Kilometer zu laufen, zu gehen, zu joggen oder Rad zu fahren (oder alternativ 30 Minuten anderen Sport zu treiben), mit dem Ziel ihre Bewegungsgewohnheiten dauerhaft zu ändern. An der Premiere der Challenge beteiligten sich über 5000 Teilnehmer aus 43 Ländern und es wurden über 63.000 £ für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gesammelt. In der Absicht, die Sache weiter voranzutreiben, möchte das Team, das hinter der Challenge steht, die Veranstaltung von Jahr zu Jahr noch größer und besser machen. Die Herausforderung liegt bestimmt nicht in den 30 Minuten oder den 5km Sport. Sie liegt darin diese 30 Minuten oder 5km 50 Tag-täglich regelmässig und ohne Unterbruch umzusetzen. Auch wenn Regen, Schnee, Wind oder Sonnenschein die knappe Zeitfenster oder die verlockende Couch einen davon abhalten wollen. Für mich bedeutet die Teilnahme dass ich auch an den an sich „heiligen“ Ruhetagen“, kurz für das #teamhappyswiss unterwegs“ sein darf. (Übrigens man kann sich immer noch anmelden, Das CH Team freut sich auf Dich 😉
Kategorie: Sport- und Alltägliches
Es nervt!
Noch immer keine News aus den USA. Am 28. Februar war die offizielle Auslosung für die Teilnahme beim Leadville100 / 2014. In der ersten Märzwoche sollten die Gewinner, ergo auch die „Verlierer“ benachrichtigt werden. In der Zwischenzeit haben wir den 18.03.2014 und immer noch keine Nachrichten aus den USA. Die Website steht immer noch beim 28.02.2014 und Anfragen werden konsequent ignoriert und nicht beantwortet. So ein Verhalten nervt mich gewaltig und ich bin kurz davor diesen Anlass aus meinem Terminkalender zu streichen. Langsam aber sicher läuft mir die Zeit davon. Nicht was das Training anbelangt, das läuft hervorragend, sondern die Zeit für die Organisation rund um diesen Anlass. Flüge, Unterkunft, Mietwagen, Transporte, Absenzen, Vertretungen usw. usw muss alles organisiert werden und je länger diese Warterei dauert umso schwieriger wird es. (Notabene auch teurer). Zudem gehen bei den Alternativen „Plan B- Rennen“ langsam aber sicher die Startplätze aus. Ok. Etwas geht da immer aber ich möchte es auch nicht darauf ankommen lassen. Meine Geduld geht noch bis am kommenden Sonntag, dann ist Schluss!
Mühsamer Beginn…
…starker Finish. Am Samstag habe ich mir mein rechtes Knie am Schreibtisch, völlig unnötig und hektisch, fast kaputt gehauen. Mit kühlen und Algivor400 Schmerzen und Schwellung mehr oder weniger erfolgreich bekämpft. Das Sonntägliche Training musste ich nach 40 Minuten abbrechen. Gestern, trotz Schmerzen neuer Versuch. Anfänglich schmerzhaft, mühsam und zäh dahinrollend machte ich mich auf den Weg Richtung Simmental. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf; wenn es zu heftig wird breche ich ab. Nach etwa 15 km verschwanden die Schmerzen, praktisch von einem Meter zum anderen, fast völlig und in Zweisimmen waren sie weg. In den 7km Schlussaufstieg, ich mag diesen Anstieg, nach Saanenmöser hatte ich wieder richtig Druck auf den Pedalen und ich konnte praktisch von km zu km an Tempo zulegen. Das trotz misslichen Wetterbedingungen und kühlen +3 Grad im Durchschnitt. Die Schmerzen kamen, zumindest bis jetzt, auch nicht wieder. Fazit: Schmerzen werden überbewertet. 😉
No news…
…is good news… Anders kann ich mein Training kaum beschreiben. Alles verläuft nach Plan und ist im grünen Bereich. Ab kommender Woche kommt auch der Faktor Quantität wieder hinzu. Mit der Qualität hatte ich bis anhin wenig Probleme, im Gegenteil, aber für die Quantität muss ich einige Anpassungen im Terminplaner vornehmen. Man kann es drehen und wenden wie man will nach einem 6- Stunden-Training ist der Arbeitstag (fast) gelaufen. Die langen Trainings auf das Weekend zu verlegen wäre wohl die einzige Alternative, wenn ich zum Glück nicht die Möglichkeit hätte meine Termine (fast) selber zu gestalten. Diese Woche bin ich hauptsächlich in der Region Brienzersee-Haslital unterwegs. Wenig Verkehr viele Möglichkeiten und am See wunderbare Temperaturen. Was will man(n) mehr.
In 80 Tagen…
…geht es nicht um die Welt sondern zum MTB-Marathon nach Riva del Garda. Einerseits vergeht die Zeit bis dahin ganz schnell, andererseits dauert es noch eine „Ewigkeit“. Momentan tendiere ich eher für das zweite und überlege mir den einen oder anderen Start bei einem früheren Event. Auch um die Motivation fürs Training hoch zu halten. Die aktuelle Form ist ganz passabel (eigentlich gut) und schon ist die Versuchung da, hie und da etwas zu „schlampen“. Sei es beim Training, dem Essen usw. Motto: es sind ja noch fast drei Monate… Geht nicht! Also los geht’s die Veranstaltungskalender für den April sichten.
